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Region Aktiv
Dienstag, 22. August 2017 08:48 Uhr
Gratis-Brotdosen für jeden ABC-Schützen
Dienstag, 22. August 2017 07:23 Uhr

Einbeck (red). Das Rotkehlchen ist einer der bekanntesten heimischen Vögel. Dagegen sind andere hierzulande vorkommende Singvogelarten mit auffällig gefärbter Kehle vielen Menschen nicht bekannt. In den Leinepoldern lassen sie sich mit etwas Glück beobachten.

Es ist vor allem der Artenreichtum bei den Wasservögeln, für den das Naturschutzgebiet zwischen Einbeck und Northeim bekannt ist. Weil die meisten Vogelarten relativ groß sind oder insbesondere im Winter in teils riesigen Gruppen in dem Areal anzutreffen sind, ziehen sie die Aufmerksamkeit der Naturbeobachter leicht auf sich.

Etwas genauer hinschauen muss, wer in dem weitläufigen Gebiet Singvögel sehen möchte. Es lohnt sich, bei einem Spaziergang das Augenmerk auf die kleinen gefiederten Bewohner zu richten. Unter ihnen gibt es besonders hübsche sowie einige selten gewordene Arten, die wegen ihrer jeweiligen Färbung der entsprechenden Körperpartie als „Kehlchen“ bezeichnet werden.

Rotkehlchen

Wo es in den Leinepoldern Gebüsche und Bäume gibt, dort lebt meist auch das circa 14 Zentimeter große Rotkehlchen. Weil es im Siedlungsraum ebenso wie in der freien Natur vorkommt, ist es vielen Menschen bekannt. Männchen und Weibchen sehen gleich aus und im Winter singen sogar auch die Damen.+++ „Das gesamte Jahr über leben Rotkehlchen in dem Naturschutzgebiet“, erklärt Thomas Spieker von Naturscouts Leinetal e. V. Allerdings handelt es sich bei ihnen um sogenannte Teilzieher. Einige Individuen bleiben ganzjährig da, andere ziehen im Herbst gen Süden. „Dadurch kann es den Anschein erwecken, man habe es immer mit denselben Individuen zu tun, was aber nicht unbedingt der Fall ist“, so Spieker.

Blaukehlchen

In etwa so groß wie das Rotkehlchen ist das Blaukehlchen. Während des Sommerhalbjahrs sind die Männchen besonders prächtig gefärbt, die Weibchen sehen ganzjährig relativ schlicht aus. Bei beiden Geschlechtern trägt die Oberseite des Körpers graubraune Federn und am Bauch ist das Gefieder cremefarben bis schmutzig-weiß.

Männliche Blaukehlchen sind im Prachtkleid am Kinn, an der Kehle und an der oberen Brust auffällig blau gefärbt. Die Federn weisen einen seidigen Glanz auf. Auch die beiden Bartstreifen sind bläulich. Ein kleines Stück unterhalb der Kehle befindet sich ein andersfarbiger Fleck in dem blauen „Latz“.

Es kommen Blaukehlchen mit weißen und welche mit rotem Fleck vor, was davon abhängt, wo sie innerhalb ihres großen Verbreitungsgebiets leben. In den Leinepoldern lassen sich für gewöhnlich Tiere mit einem weißen Fleck beobachten.

„Blaukehlchen halten sich gern in der Röhrichtzone auf, deshalb sollte man diese mit dem Fernglas oder Spektiv absuchen“, erklärt Spieker. „Weil diese Vögel sehr scheu sind, würde es nichts bringen, sich ihnen zu nähern, selbst wenn es in dem Naturschutzgebiet das Wegegebot nicht geben würde.“ Wer sich in den Poldern abseits der Wege aufhält oder seinen nicht angeleinten Hund dort umher laufen lässt, stört die Wildtiere erheblich.

Noch bis zum Herbst kann in den Leinepoldern nach diesen schönen Vögeln Ausschau gehalten werden, den Winter werden sie im Süden verbringen. Wer sich nicht zutraut, die Blaukehlchen selbst zu finden, kann sich geführten Exkursionen der Naturscouts Leinetal anschließen. Schwarzkehlchen

In einigen Gegenden Mitteleuropas brüten während der warmen Jahreshälfte Schwarzkehlchen, den Winter verbringen sie in Süd- und Westeuropa. Von Ende September bis etwa Anfang November besteht ein wenig Glück vorausgesetzt die Möglichkeit, rastenden Individuen in den Leinepoldern zu begegnen. Nach dem Winter ziehen sie im März und April durch.

Die circa zwölf Zentimeter großen Schwarzkehlchen haben eine schwarze Kehle – allerdings gilt dies lediglich für die Männchen im Prachtkleid. Auch der gesamte Kopf- und Nackenbereich ist dann schwarz. An der Brust ist das Gefieder rötlich-bräunlich. Zwischen diesem Bereich und der schwarzen Kehle erstreckt sich ein weißes Band, das an den Seiten breiter ist als vorn. Der untere Bauch trägt weißliche Federn und auf der Körperoberseite sind sie dunkelbraun. Weibliche Schwarzkehlchen haben oberseits bräunliche Federn und ihre Körperunterseite ist hell rötlichbraun und weißlich befiedert. Am Kopf und an der Kehle sind die Federn braun. Jugendliche Braunkehlchen sehen den Weibchen ähnlich.

Braunkehlchen

Ein weiterer gefiederter Sommergast Mitteleuropas, der im Frühling und Herbst in den Leinepoldern als Durchzügler beobachtet werden kann, ist das Braunkehlchen. Es ist circa 13 – 14 Zentimeter groß und sein Federkleid ist in unterschiedlichen Braunschattierungen gefärbt. Bei den Männchen sind die Federn auf der Körperoberseite recht kräftig dunkelbraun und sie haben einen kontrastreichen, hellen und recht breiten Überaugenstreif sowie einen weißen Kinnstreif. Das Gefieder der Weibchen ist weniger kontrastreich., auch sie haben den auffälligen Überaugenstreif. „Weil immer mehr Lebensraum der Braunkehlchen zerstört wird, gelten diese Vögel in Deutschland als stark gefährdet“, erläutert Thomas Spieker. „Für uns ist es wichtig zu erfahren, wann sie sich in dem Naturschutzgebiet an der Leine zeigen. Deshalb möchten wir jeden Naturfreund dazu anhalten, Beobachtungen von Braunkehlchen und anderen Tier- und Pflanzenarten zu melden“, so der Naturscout.

Sichtungen können via www.naturgucker.de gemeldet werden oder aber per Smartphone. „Es gibt hierfür die kostenlose Gebietsführer-App ‚Naturerlebnis Leinepolder‘, die sowohl für Android als auch für iOS verfügbar ist. Mit ihr können unterwegs Beobachtungen erfasst werden, ohne dass ein Zugang zum mobilen Internet erforderlich ist“, führt Spieker aus. Details zur App finden sich unter http://www.naturerlebnis-leinepolder.de/leinepolder-app.html.

Mehr Informationen über die Natur in den Leinepoldern gibt es im Internet unter www.naturerlebnis-leinepolder.de. Angaben darüber, welche Vogel- und Säugetierarten in den Leinepoldern bereits beobachtet wurden, liefert www.naturgucker.de, das gemeinnützige Netzwerk für Tier-, Pflanzen- und Pilzbeobachtungen weltweit und strategischer Partner des NABU. Über 32.000 Aktive sind engagiert, mehr als acht Millionen Beobachtungen und über 960.000 Naturbilder wurden hier bislang veröffentlicht.

Foto: Ekaterina Chernetsova

Dienstag, 22. August 2017 07:09 Uhr

Einbeck (red). In der Mendelssohn-Musikschule beginnt mit dem September ein neuer Kurs der Musikwiese für Kinder im Alter von 18 Monaten bis drei Jahren. Gemeinsam singen Kinder und Eltern alte und neue Lieder, musizieren auf einfachen Instrumenten, tanzen und bewegen sich zu Musik. Finger- und Bewegungsspiele fördern Motorik und Sprachentwicklung. Hier können viele Anregungen für das Singen und Spielen zu Hause mitgenommen werden.

Der Kurs Musikwiese wird von Dagmar Schindewolf geleitet, beinhaltet zehn Termine mit jeweils 30 Minuten und beginnt am Freitag, dem 1. September, um 16 Uhr. Die erste Stunde ist eine Schnupperstunde, hier kann unverbindlich und kostenfrei hereingeschnuppert werden. Um Anmeldung bei der Mendelssohn-Musikschule Einbeck wird gebeten, entweder unter margarete.henke@mendelssohn-musikschule.de oder 05561-972250. Weitere Informationen finden Sie auch im Internet auf www.mendelssohn-musikschule.de.

Foto: red

Dienstag, 22. August 2017 07:02 Uhr

Dassel (red). Rechtzeitig zum Bundesligastart hat die neue Klasse „5b“ der Paul-Gerhardt Schule den Zweitligastaub von der schuleigenen „Hannover 96“-Vitrine entfernt. Ausgerüstet mit Putztüchern und Reinigungsgeräten ging es mit vereinten Kräften gegen den Schmutz. Nun erstrahlt die Vitrine der offizielle Partnerschule von Hannover 96 wieder im „1. Bundesliga“-Glanz. Die Schülerinnen und Schüler hoffen, dass das dieser Glanz langfristig erhalten bleibt. Sie haben sich verpflichten, jeden Montag die Bundesliga-Stecktabelle in der Vitrine auf den aktuellsten Stand zu bringen, damit alle Fußballfans des Gymnasiums verfolgen können, wie es um ihren Verein, Hannover 96, steht. Grund zur Freude hatten die Fans von 96 bereits am ersten Spiel. Bei Mainz 05 konnte zum Saisonauftakt ein 1:0-Sieg erzielt werden.

Foto: PGS

Montag, 21. August 2017 21:18 Uhr

Einbeck/Göttingen (red). Ausbildungsbetriebe, die im schärfer werdenden Wettbewerb um den Nachwuchs punkten wollen, können nun die neue Ausgabe des „Azubi-Kulturtickets“ für ihre Auszubildenden bestellen. Die Plastikkarte hat die Größe einer Visitenkarte und ermöglicht bei 47 Kultureinrichtungen in Südniedersachsen einen stark vergünstigten Eintritt. Die meisten Anbieter gewähren einen Halbpreisrabatt. Das Ticket kann ab sofort für das laufende Ausbildungsjahr bestellt werden und gilt vom 1. September 2017 bis zum 31. August 2018. Ausbildungsbetriebe können die Tickets der Ausgabe 2017/2018 für je 25 Euro beim Landschaftsverband erwerben. Alle teilnehmenden Kultureinrichtungen, ein Bestellformular und weitere Informationen sind online unter www.azubi-kulturticket.de zu finden.

Foto: Landschaftsverband Südniedersachsen e. V.

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Blaulicht
Montag, 21. August 2017 12:59 Uhr
Bad Gandersheimer Polizei fahndet mit Bildern nach zwei unbekannten Tätern
Freitag, 18. August 2017 22:23 Uhr

Salzderhelden (red). Am Freitagabend meldete der 64-jährige Betreiber des Bahnhofskiosk Salzderhelden einen herrenlosen Koffer in der Bahnhofshalle am Bahnhof in Salzderhelden. Bei dem Koffer handelte es sich um einen Trolley, der nach Angaben des Meldenden dort bereits mehr als zwei Stunden hinter einem Pfosten im Bahnhofsgebäude abgestellt war.

Da der Koffer durch die eingesetzten Polizeibeamten keiner Person zuzuordnen und der Inhalt unbekannt war, wurde kurzerhand das Bahnhofsgelände gesperrt und von Personen geräumt. Zeitgleich wurde der Schienenverkehr stillgelegt. Nach intensiven Ermittlungen durch die alarmierte Bahnpolizei und der  Sicherheit der Deutschen Bahn konnte nach kurzer Zeit Entwarnung gegeben werden. Der Koffer wurde vermutlich von einem Fahrgast nach Lösen eines Bahntickets dort vergessen. In diesem befand sich Bettwäsche. Der Fahrgastbetrieb konnte nach ca. 1 Stunde Unterbrechung wieder aufgenommen werden.

Donnerstag, 17. August 2017 08:46 Uhr

Bad Gandersheim (red). Nach umfangreichen Vernehmungen von Beteiligten und Zeugen hat die Polizei in Bad Gandersheim die Ermittlungen rund um die Vorfälle der Landjugendfeier und des Feuerwehrfestes im Juni dieses Jahres in Altgandersheim weitgehend abgeschlossen. Fest steht nun, dass die Vorgänge anlässlich der beiden Veranstaltungen in keinem Zusammenhang stehen.

Am Freitag, den 16.06.2017, hatte die Landjugend Heberbörde zu einer Feier öffentlich eingeladen. Veranstaltungsort war das Festzelt, in dem am folgenden Tag die Freiwillige Feuerwehr Altgandersheim ebenfalls ihr 150-jähriges Bestehen feiern wollte. Bei der Landjugendfeier war es nach Zeugenaussagen in der Nacht zu Samstag gegen 00.00 Uhr auf der Tanzfläche zunächst zu einer Rangelei zwischen zwei Gruppen von Jugendlichen gekommen, nachdem ein 17-Jähriger einen anderen jungen Mann versehentlich angerempelt hatte. Der Angerempelte schlug zu; dabei trug der 17-Jährige eine Prellung im Gesicht davon. Alle Beteiligten sind im Alter zwischen 15 und 18 Jahren. Durch die anwesenden Security-Kräfte wurden zunächst beide Gruppen aus dem Festzelt gewiesen. Während einer der beiden Gruppen durch den Veranstalter kurze Zeit danach wieder Zutritt zum Festzelt gewährt wurde, mussten die anderen draußen bleiben.

Später, gegen 03.30 Uhr, verspürte der 17-Jährige beim Verlassen des Festzeltes das Bedürfnis, die Angelegenheit mit dem noch draußen auf dem Platz stehenden Kontrahenten zu klären. Es kam erneut zu einer Schlägerei zwischen den beiden Gruppen. Ein 25-Jähriger bis dahin unbeteiligter Besucher versuchte, schlichtend in die Auseinandersetzungen einzugreifen und wurde dabei zu Boden gebracht und im Gesicht verletzt. Ein 21-Jähriger, der dem am Boden Liegenden zu Hilfe kommen wollte, griff ebenfalls in das Geschehen ein und bekam dabei Schläge ab. Durch die noch anwesenden Security-Kräfte wurden die Gruppen getrennt und die Polizei verständigt.

Mehrere Beteiligte aus beiden Gruppen gaben anschließend an, bei den Auseinandersetzungen geschlagen und zum Teil verletzt worden zu sein. Dabei war es zum Glück nur zu leichten Verletzungen gekommen. Durch die Polizei wurden in diesem Zusammenhang insgesamt sieben Ermittlungsverfahren wegen zum Teil wechselseitig begangenen Körperverletzungen eingeleitet.

Am folgenden Samstagabend, dem 17.06.2017, fand wie geplant das Jubiläumsfest der Feuerwehr am gleichen Ort statt.

Dort versuchten zwei Besucher am frühen Sonntagmorgen, gegen 01.00 Uhr, auf die Bühne des DJ's zu klettern, was einer der Veranstalter verhindern wollte, indem er einen der Störer ans Bein tippte. Dies wiederum veranlasste einen weiteren Begleiter des Mannes, den Veranstalter von hinten an den Hals zu greifen. Andere Festbesucher griffen ein und versuchten zu schlichten; es kam zu einer Rangelei, wobei ein 23-jähriges Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Altgandersheim durch einen Schlag gegen den Kopf leicht verletzt wurde.

Die drei Störenfriede wurden daraufhin aus dem Festzelt verwiesen. Einer der drei verpasste dann auf dem Festplatz vor dem Zelt unvermittelt einem 44-jährigen Feuerwehrmann eine Kopfnuss. Dieser konnte noch zur Seite ausweichen, sodass er durch den Angriff 'nur' eine Prellung an der Stirn davontrug. Die hinzugerufene Polizei stellte die Personalien der Beteiligten fest und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung ein. Bei dem Beschuldigten handelt es sich um einen 26-jährigen Mann aus Lamspringe, der bei der Polizei bereits wegen Körperverletzungsdelikten bekannt ist.

Am folgenden Montag, dem 19.06.2017, kam es im Nachgang zu den Ereignissen bei der Landjugendfeier noch zu einem weiteren Vorfall. Ein 18-jähriger Beteiligter an der Schlägerei vom Samstagmorgen suchte mit einigen Freunden das Gelände einer Schule in Bad Gandersheim auf, die von einem 17-Jährigen Mitglied der gegnerischen Gruppe besucht wird. Einem Freund des 17-Jährigen erklärte er, er wolle diesen wegen der Auseinandersetzung bei der Landjugendfeier verprügeln. Der so bedrohte junge Mann, ebenfalls ein Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Altgandersheim, nahm diese Ankündigung so ernst, dass er in den folgenden Tagen nicht zur Schule gehen wollte und auch seinen geplanten Einsatz anlässlich der Domfestspiele lieber absagte. Möglicherweise hatten die inzwischen innerhalb der Feuerwehr kursierenden Gerüchte um die Ereignisse in Altgandersheim dazu beigetragen, der ausgesprochenen Drohung weiteren Nachdruck zu verleihen. 

Auch hierzu leitete die Polizei gegen den namentlich bekannten Beschuldigten ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung ein.

Zusammenfassend haben die Ermittlungen ergeben, dass es sowohl bei der Feier der Landjugend Heberbörde am Freitag, den 16.06.2017, als auch bei dem Feuerwehrfest in Altgandersheim am folgenden Samstag zu mehreren Körperverletzungen gekommen war. Diese haben, soweit der Polizei bekannt ist, in keinem Fall einen Krankenhausaufenthalt der Verletzten erforderlich gemacht. Keiner der Beteiligten und Zeugen konnte bestätigen, dass bei den Auseinandersetzungen Messer oder Schlagringe eingesetzt worden waren. Hierzu wurde von Zeugen lediglich angegeben, dass bei Aufräumarbeiten nach Abschluss des Feuerwehrfestes wohl ein Taschenmesser aufgefunden worden war, das jedoch augenscheinlich in keinem Zusammenhang mit den angezeigten Taten steht.

In einzelnen Medien war ebenfalls über angebliche Belästigungen von weiblichen Festbesuchern berichtet worden. Dazu liegen der Polizei bis heute keinerlei Erkenntnisse vor. Die Beschuldigten sind der Polizei bis auf einen Fall namentlich bekannt. Alle eingeleiteten Ermittlungsverfahren werden in den nächsten Tagen abgeschlossen und der zuständigen Staatsanwaltschaft übergeben.

Donnerstag, 17. August 2017 08:28 Uhr

Einbeck (red). Nach einem Hinweis auf einen möglichen Anbau von Cannabis-Pflanzen in einem Garten hat die Polizei am Mittwochnachmittag mittels richterlichem Durchsuchungsbeschluss einen Garten in der Gartenkolonie im "Hoher Weg" in Einbeck durchsucht. Vor Ort entdeckten die Polizeibeamten ein Gewächshaus mit mehreren ausgewachsenen Cannabis-Pflanzen, die sichergestellt wurden. Gegen den Besitzer des Gartens wurde ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet.

Donnerstag, 17. August 2017 07:45 Uhr

Salzderhelden (mhn). Der schwere Verkehrsunfall am Mittwochnachmittag im Bereich der Landstraße 572, Höhe der Abfahrt nach Salzderhelden, forderte ein Todesopfer, wie die Polizei am Donnerstagmorgen mitteilte. Demnach verstarb der 79 Jahre alte Fahrzeugführer im Uni-Klinikum in Göttingen an den Folgen des Verkehrsunfalls. Seine 78-jährige Frau liegt ebenfalls im Uni-Klinikum. Nach weiteren Angaben der Polizei wollte das Ehepaar an der Kreuzung nach Salzderhelden abbiegen, übersah hierbei jedoch den vorfahrtsberechtigten Lkw aus Homburg. Der Fahrer (38) des Lkws wurde leicht verletzt.

Foto: Horst Lange, Pressesprecher Kreisfeuerwehr Northeim

Unsere Videothek
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Politik
Dienstag, 22. August 2017 06:05 Uhr
Minister Laumann besucht Mundus in Bad Gandersheim
Montag, 21. August 2017 12:48 Uhr

Dassel (red). Der SPD-Bundestagskandidat für Goslar-Northeim-Osterode Marcus Seidel lädt gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Uwe Schwarz alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Donnerstag, 24. August, zu seiner nächsten Veranstaltung seiner Diskussionsreihe „Auf ein Wort mit …“ ein.

Diese findet dieses Mal in Dassel im Hotel Deutsche Eiche statt, und zu Gast wird der stellvertretende SPD-Vorsitzende sowie der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion und Fraktionsvorsitzende von Schleswig-Holstein Ralf Stegner sein. Mit den Bürgerinnen und Bürgern möchten die SPD-Politiker über aktuelle Themen diskutieren.

„Für die Veranstaltung in Dassel haben wir kein Schwerpunktthema gesetzt, denn Ralf Stegner ist aufgrund seiner Position zu vielen Themen sprechfähig, sodass alle interessierten Bürgerinnen und Bürger aufgerufen sind, ihre Fragen, zu den Themen, die ihnen auf der Seele liegen, entweder mündlich oder aber auf Bierdeckeln formuliert zu stellen“, lädt SPD-Bundestagswahlkandidat Marcus Seidel hierzu ein. Die Veranstaltung beginnt um 17.30 Uhr und wird gegen 19 Uhr zu Ende sein. Zuvor werden die Politiker noch die KZ-Gedenkstätte Moringen besuchen.

Foto: SPD

Montag, 21. August 2017 12:18 Uhr

Laatzen (red). Am 12. August haben die Delegierten der Freien Demokraten Niedersachsens in Laatzen ihr Landeswahlprogramm debattiert, Änderungsanträge beraten und auf den Weg gebracht. Schwerpunkte liegen in den Bereichen weltbeste Bildung, Chancen der Digitalisierung, Stärkung von Wirtschaft, Mittelstand und Handwerk sowie eine neue Gründerkultur.

Außerdem ist für die Freien Demokraten ein handlungsfähiger und durchsetzungsstarker Rechtsstaat wichtig. Aber auch die moderne Landwirtschaft in Verbindung mit Ökologie nimmt bei gleichzeitiger Stärkung des ländlichen Raumes als Kultur- und Lebensraum eine zentrale Stellung im Landeswahlprogramm ein. Der Kreisverband Northeim freute sich insbesondere über die Einbringung von Änderungsanträgen im Bereich der Bildungspolitik, die durch Christian Grascha, MdL, und federführend von Frau Dr. Marion Villmar-Doebeling eingebracht wurden.

Villmar-Doebeling ist seit 2014 Mitglied des Landesfachausschusses für Bildungspolitik in Hannover. Hierzu zählte ein Ergänzungsantrag zur Begabtenförderung an allen weiterführenden Schulen in Niedersachsen. Die Freien Demokraten möchten deutlich andere Akzente in der Bildungs-, Wirtschafts- und Sicherheitspolitik in und für Niedersachsen setzen. Freiheit, Toleranz und Vielfalt müssten auch in Niedersachsen immer wieder neu erkämpft werden.

Foto: FDP

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Wirtschaft
Freitag, 18. August 2017 11:16 Uhr
Erfolgsgeschichte: Volksbank eG übergibt Gewinn an Zweitplatzierten „Gesellschaft der Karnevalsfreunde e.V. Einbeck“
Freitag, 18. August 2017 09:22 Uhr

Einbeck (red). Am ersten August starteten bei der Volksbank eG 13 neue Auszubildende in ihre berufliche Karriere. Die Zahl der Auszubildenden liegt damit weiter auf sehr hohem Niveau im Bereich der ausbildenden Betriebe in der Region. Damit wird die Volksbank auch ihrer Verpflichtung als Ausbildungsbetrieb und Chancengeber ihrer Verantwortung gerecht und schafft gleichzeitig mehr Werte für Menschen.

Traditionell ging es für die jungen Azubis auch in diesem Jahr mit einer Einführungswoche in Seesen los. Nach der offiziellen Begrüßung durch Dieter Brinkmann, Vorstandsmitglied der Volksbank eG, Ulrich Schneider, Leiter Vertriebsmanagement und der Ausbildungsleiterin Annedore Melching standen für die neuen Azubis bereits zahlreiche Termine, Aufgaben und Präsentationen an. Bei einem Fotoshooting, einer IT- und Datenschutzschulung und einer Filialführung lernten die angehenden Banker nicht nur etwas über die Volksbank, sondern auch ihre neuen Kollegen besser kennen. Highlights der Woche waren das „Azubigrillen“ mit den anderen Jahrgängen sowie die Abschlusspräsentation vor den Vorständen und Bereichsleitern der Volksbank eG. Erstmals präsentieren sich die angehenden Banker auch in dem neuen Mehrwerte.Blog und berichten über ihre ersten Erfahrungen und Erlebnisse in der Volksbank eG.

Seit dem 09. August sind die „Neuen“ nun in den Filialen und internen Abteilungen im kompletten Geschäftsgebiet
eingesetzt und lernen den Umgang mit Kunden, Bargeld und dem Bankenwesen. Ab Januar 2018 werden sie außerdem die Berufsschule in Alfeld besuchen.

Die neuen Auszubildenden der Volksbank eG: Nazdar Demir (Einbeck), Gerrit Dörger (Markoldendorf), Christin Göbel (Einbeck), Josephine Hasslinger (Sülbeck), Moritz Mollowitz (Bad Gandersheim), Berat Öz (Lamspringe), Lenka Penzholz (Düderode), Philipp Raulf (Freden), Annabell Thieme (Bad Gandersheim), Jennifer Uhde (Mechtshausen), Cedrik Voges (Lübbrechtsen), Nataly Wernicke (Seesen) und Florian Wrisberg (Opperhausen)

Auch für 2018 sucht die Volksbank wieder 13 neue Auszubildende. Alle Infos zur Bewerbung und zum Beruf des Bankkaufmannes/Bankkauffrau erhalten Sie unter www.myvoba.com oder unter www.ich-werde-banker.de.

Foto: Volksbank eG

 

 

 

 

 

Mittwoch, 16. August 2017 19:21 Uhr

Dassel (red). Eine imposante Fassade mit mächtigen Eichenbalken und strahlend weißem Putz, das Dach mit den so typischen roten Ziegeln gedeckt: Das Ferienhaus am Solling in der Altstadt von Dassel ist ein Fachwerkhaus, wie es im Buche steht. Doch das über 200 Jahre alte Gebäude der Familie Ragnitz macht nicht nur äußerlich einiges her.

Denn das in jahrelanger Feinarbeit und nach alten Vorgaben sanierte Haus präsentiert sich auch innen von seiner besten Seite. Auf einmalige Art und Weise ist es Familie Ragnitz gelungen, den historischen Charakter zu erhalten, ihn mit modernem Komfort zu verknüpfen und so den Gästen einen ganz besonderen Aufenthalt zu bescheren. Auf den Fundamenten eines alten Stadtmauernturms erbaut, von dessen Existenz noch heute eine Wand mit Schießscharte im Keller zeugt, ist die Historie im Ferienhaus am Solling sprichwörtlich lebendig.

Bis zu vier Personen können hier, inmitten der Solling-Vogler-Region im Weserbergland, einen unvergesslichen Urlaub in einem nachweislich geprüften Haus verbringen. Denn das Ferienhaus am Solling wurde unlängst mit vier Sternen ausgezeichnet.

Vorausgegangen ist dieser Auszeichnung eine Klassifizierung nach den bundesweit einheitlichen Qualitätskriterien für Ferienhäuser, Ferienwohnungen und Privatzimmer des Deutschen Tourismusverbandes (DTV), die durch einen geschulten Prüfer des Tourismuszentrums der Solling-Vogler-Region im Weserbergland vorgenommen wurde. Mehr als 20 Seiten umfasst der Kriterienkatalog, den es bei der Klassifizierung auszufüllen gilt.

Für das Erreichen der Sternekategorien gibt es zudem feste Mindestkriterien. So müssen Ferienwohnungen, deren Eigentümer eine Vier-Sterne-Auszeichnung anstreben, etwa über eine Internetpräsenz verfügen und mit Stereoanlage und Spülmaschine ausgestattet sein. All diese Kriterien hat das Ferienhaus Solling mit Bravour erfüllt. Aus diesem Grund konnte Svenja Ragnitz nun das DTV-Schild, das das Ferienhaus als Vier-Sterne-Unterkunft ausweist, aus den Händen von Ute Reuter-Tonn, Solling-Vogler-Region, und Gerhard Melching, Bürgermeister der Stadt Dassel, entgegennehmen. Weitere Informationen sind bei der Solling-Vogler-Region im Weserbergland, www.sollingvogler-region.de und unter Tel. 05536/960970 erhältlich.

Foto: Solling Volger Region

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Sport
Sonntag, 20. August 2017 20:22 Uhr
SVG Einbeck belohnt sich nicht
Freitag, 18. August 2017 11:51 Uhr

Einbeck (mhn). TSV Bilshausen, Sparta Göttingen und nun Tuspo Petershütte – die Liste der durch die SVG Einbeck im Bezirkspokal besiegten Mannschaften wird immer länger. Nach dem Debakel zum Ligaauftakt bei Sparta Göttingen sei ein Ruck durch die Mannschaft gegangen, erklärte Trainer Goebel mit dem Verweis, dass Team- und Kampfgeist im Spiel gegen Petershütte wieder im Vordergrund gestanden haben.

Luca Engelke und Jan Stellhorn hatten Blau-Gelb mit einem Doppelschlag in der 30. und 42. Minute in Führung gebracht. Die Führung war die passende Antwort auf den beim Stand von 0:0 durch Jan Schlieper gehaltenen Foulelfmeter. Unglücklicherweise kassierte Einbeck dann doch noch einen Gegentreffer kurz vor der Halbzeit. Rene Jung verwandelte für Petershütte einen Strafstoß.

Bis zur 72. Minute blieb die knappe Führung bestehen, dann schlug die Stunde des sehr aktiven Leon Niemann. Er markierte den wichtigen 3:1-Treffer. „Leon Niemann hätte gestern noch zwei weitere Spiele absolvieren können. Leon spielte, kämpfte, setzte Akzente, tankte sich immer wieder durch“, lobte ihn sein Trainer.

Wie wichtig dieser Treffer war, zeigte sich zehn Minuten vor dem Ende der Partie. Luran-Zarin Engelhardt verkürzte auf 3:2. Doch die Hoffnung für den Gast hielt nur kurz, denn Jendrik Bühring traf eine Minute später zum 4:2. „Es war eine geschlossene, gute Teamleistung. Trotzdem müssen wir zwei Spieler noch hervorheben. Neben dem erwähnten Niemann auch Jan Schlieper. Er hielt nicht nur einen Foulelfmeter, sondern holte auch einige 'unmögliche' Bälle raus. Keine Ahnung wie der das immer macht“, kommentierte Goebel mit einem Schmunzeln.

Mittwoch, 16. August 2017 19:40 Uhr

Hilwartshausen/Vardeilsen (r/mhn). Endlich rollt der Ball in der 1. Kreisklasse wieder. Nach einem guten dritten Tabellenplatz in der vorherigen Saison reiste der Vardeilser SV am vergangenen Sonntag zum TSV Hilwartshausen. Der Gast dominierte zwar das Geschehen in der Anfangsphase, den ersten Treffer erzielte jedoch Hilwartshausen. Nach einer Flanke von Engwer und einer gleichzeitigen Unaufmerksamkeit der Gäste konnte Patrik Helmker aus kurzer Distanz das 1:0 erzielen.

Auch nach dem Treffer war Vardeilsen im Vorwärtsgang und in der 34. Minute musste Schiedsrichter Ingolf Grubich die rote Karte für den Torhüter des Gastgebers ziehen, nachdem er S. Grobe im direkten Duell zu Fall gebracht hatte.

Diekmann trat den nachfolgenden Freistoß stark, doch noch besser war die Parade des neuen Schlussmannes.

Bis zur 74. Minuten mussten die Zuschauer warte, ehe der zweite Treffer der Partie fallen sollte. Neu-Kapitän Hesse fasste sich ein Herz, lief von hinten nach vorne durch, wurde vom starken Bartsch angespielt und schloss in das kurze Eck ab.

„Am Ende waren wir mit dem Ergebnis nicht zufrieden, aber das positive aus dem Spiel nehmen wir mit und haben gegen einen starken Auftaktgegner nicht verloren“, lautete das Fazit seitens des Vardeilser SV.

Am Sonntagvormittag spielte auch die zweite Mannschaft des Vardeilser SV. Die Auftaktbegegnung wurden gegen die SG Heberbörde/Wetteborn mit 1:3 verloren. Ein Erfolgserlebnis hat der Verein noch zu vermelden, denn die Altherren gewann mit 1:0 gegen Kreiensen. „Wir bedanken uns für die Unterstützung der wie immer zahlreich angereisten Fans“, heißt es abschließend beim VSV.

Foto: VSV

 

 

 

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Panorama
29. Juni, 05:08 Uhr
Große Freude im Albert-Schweitzer-Kinderdorf:Inner Wheel Club Göttingen spendet 2000 Euro
21. Juni, 06:24 Uhr

Northeim (red), Ein 63 Jahre alter Mann aus dem Norden Deutschlands war am Dienstag mit seinem Opel Mokka auf der A7 in Richtung Norden unterwegs, als er den Parkplatz Schlochaus zwischen den Anschlussstellen Northeim-West und Northeim-Nord anfuhr, um aus dem dotigen Toilettenhäuschen Wasser für einen Hund „Bobby“ zu holen. Als der Mann zu seinem geparkten Pkw zurückkam, bemerkte er, dass der Schlüssel des Opel noch im Inneren des Pkws war und sich der Mann ausgeschlossen hatte. Da sein 10-jähriger Beagle jedoch noch im Kofferraum in seiner Hundebox saß, entschied sich der Mann den Notruf der Polizei zu wählen.

Die Disponenten lösten die Digitalen Funkmeldeempfänger der Ortsfeuerwehr Höckelheim aus. Mit dem Tanklöschfahrzeug 4000 fuhren die Feuerwehrleute Leif Sönksen und Ive Baumann zu der angegebenen Einsatzstelle. An der Einsatzstelle nahmen sie Kontakt mit dem Fahrzeugbesitzer auf. Der 63-Jährige aus Bayern gab vor Ort das „Ok“, die Seitenscheibe des Pkws einschlagen zu können. Um den Hund durch Glassplitter nicht zu gefährden, wurde die Seitenscheibe der Beifahrertür eingeschlagen. Danach konnte die Tür entriegelt und der Kofferraum geöffnet werden. Nachdem der Hund wieder frische Luft atmen und kühles Wasser trinken konnte, wurde die Seitenscheibe mit einer Plastikfolie verschlossen und der Mann konnte seine Fahrt fortsetzen.

Foto: Horst Lange / Pressesprecher Kreisfeuerwehr Northeim

17. Juni, 04:53 Uhr

Northeim (red). Am Mittwoch, 14. Juni 2017, lud der Bundestagsabgeordnete Dr. Roy Kühne zu einem Austausch unter dem Motto „Zukunft der ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum“ in das Helios Klinikum Northeim ein. Mit mehr als 50 Gästen wurde über die Herausforderungen und Möglichkeiten der ärztlichen Versorgung der Region gesprochen.

Roy Kühne begrüßte alle Teilnehmer und stellte seinen Gast Professor Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, vor. Zu Beginn führte Hecken mit einem Impulsvortrag in die Thematik ein. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ist das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung von Ärzten, Zahnärzten, Psychotherapeuten, Krankenhäusern und Krankenkassen in Deutschland. Der G-BA erlässt Richtlinien zur Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln sowie Heil- und Hilfsmitteln und regelt die Versorgung mit ärztlichen, diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen und Methoden. Prof. Hecken hat außerdem den Vorsitz des Innovationsausschusses inne, der gebildet wurde, um neue Versorgungsformen, die über die bisherige Regelversorgung hinausgehen, zu fördern. Der Innovationsfonds fördert Vorhaben, die die sektorübergreifende Versorgung verbessern sollen und deren Ziel eine dauerhafte Weiterentwicklung der selektivvertraglichen Versorgung ist. Professor Hecken sieht im Innovationsfonds eine große Chance für den ländlichen Raum, da neue Anreize für junge Ärzte hervorgebracht werden können, sich in diesen Regionen niederzulassen. Darüber hinaus können die Ergebnisse der Modellversuche auf die bestehende Grund- und Regelversorgung angewandt werden und diese mit neuen Strukturen stärken.

Nachfolgend diskutierte das Podium aktiv mit allen Anwesenden über die Thematik sowie über die persönlichen Anliegen, die von Nachwuchsschwierigkeiten bei Hausärzten über psychotherapeutische Angebote bis hin zur Problematik des Fachärztemangels reichten. Roy Kühne war am Ende der Veranstaltung über das Engagement aller Anwesenden begeistert und appellierte: „Es gibt immer viel anzupacken, grade in unserer ländlichen Region! Jedoch schafft man das nicht allein - nur wir alle gemeinsam können das angehen. Also lassen Sie uns gemeinsam nach Lösungen suchen, um eine gute ärztliche Versorgung für unsere Bürgerinnen und Bürger zu sichern.“

Foto: Büro Dr. Kühne

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