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Top 5 Nachrichten der Woche
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Region Aktiv
Sonntag, 18. Februar 2018 07:00 Uhr
Breitschuh singt BREL in der TangoBrücke
Sonntag, 18. Februar 2018 06:00 Uhr

Region Leine-Solling (r). Ist der Kirchenkreistag Leine-Solling zu groß? Mit dieser Frage befasste sich das Gremium in seiner jüngsten Sitzung am vergangenen Dienstag. Derzeit 63 gewählte Mitglieder repräsentieren die Gemeinden und Institutionen zwischen Einbeck, Northeim und Uslar und treffen wichtige Entscheidungen für die etwa 57.000 Gemeindeglieder. Nicht mit der anstehenden Kirchenvorstandswahl, aber zum Jahreswechsel endet die Wahlperiode für das „Kirchenkreisparlament“, dann könnten entscheidende Vorzeichen geändert werden. In der Sitzung wurde diskutiert, ob nicht auch 40 gewählte Mitglieder ausreichen, denn schließlich kommen zu diesen noch einige weitere Personen hinzu, so dass der Kirchenkreistag doch recht stattlich ist. Andererseits sollen alle Orte und auch die vielen engagierten Ehrenamtlichen ausreichend repräsentiert sein, so die Gegenmeinung und es gab seinerzeit gute Gründe, die Zahl auf 63 Mitglieder festzusetzen. Das überzeugte und so wurde nach einiger Diskussion ein mehrheitlicher Beschluss gefasst, diese Größe beizubehalten und nur die Wahlkreise neu zu ordnen.

Bereits zuvor standen einige nicht unerhebliche Beschlüsse an, die jedoch meist auf ein einhelliges Meinungsbild trafen. So ging es beispielsweise um die Fusion der Kirchenkreisämter Northeim und Osterode zu einem gemeinsamen Kirchenamt, die auf einen guten Weg gebracht ist. Zu Pfingsten wird hierzu ein gemeinsamer Verband der beiden Kirchenkreise gegründet, damit zum Januar 2019 der Umzug der Mitarbeitenden von Osterode nach Northeim reibungslos über die Bühne gehen kann. Kurz wurde diskutiert, was es denn heißen soll, dass das neue Kirchenamt ein „aktiver Dienstleister“ sein will. Letztlich umschreibe dies, dass das Amt alle Ehrenamtlichen in den Gemeinden in formellen Fragen unterstützt und den Arbeitsaufwand für all jene möglichst gering hält, da es ohnehin genug zu tun gebe. Aufgaben richtig zu verteilen ist auch Sache des Stellenplanungsausschusses, der dem Gremium den Vorschlag unterbreitete, eine im Stellenrahmenplan festgeschriebene 0,25-Pfarrstelle für Mission in eine für Leitungsaufgaben umzuwandeln. Der Beschluss wurde einstimmig angenommen. Der Finanzausschuss hatte sich schon länger mit der Frage nach finanziell anrechenbaren Gottesdiensten befasst und legte jetzt eine Regelung vor, die unter anderem auch Kindergottesdienste der Gemeinden mit einschließt. Gerade im Hinblick darauf, dass die Kinder- und Jugendarbeit generell in der Landeskirche gestärkt werden soll, wurde auch dieser Beschluss einstimmig angenommen.

Deutlich umfangreicher sind die Themen, die den Bauausschuss aktuell beschäftigen. Für die Mitglieder geht es um etliche umfangreichere Sanierungsmaßnahmen an Kirchen in Northeim, Moringen und Hardegsen. Allerdings sei das ein umfangreiches Thema, bei dem es zudem um sehr viel Geld geht, so dass es sinnvoll erschien, diesen Tagesordnungspunkt zu verschieben und bei einer nächsten Sitzung vorzutragen. Eröffnet wurde der Kirchenkreistag von einem ausführlichen Bericht des Superintendentenehepaars Stephanie und Jan von Lingen (Bericht folgt). Weiterhin ging es noch um die am 11. März anstehende Kirchenvorstandswahl. Die Wahlbenachrichtigungen in Form in einem modernen Design der Landeskirche wurden gerade verschickt. Jenes Design und der Slogan „Kirche mit mir“ findet sich auch auf großen Bannern, die in der Northeimer Fußgängerzone auf die Wahl hinweisen sollen.

Foto: Christian Dolle

Samstag, 17. Februar 2018 07:00 Uhr

Einbeck (r). Auf einen dreisten Betrugsversuch weisen die Stadtwerke Einbeck hin. Derzeit werden unsere Kunden verstärkt angerufen und sie werden aufgefordert z.B. ihre Bankdaten zur Überweisung der Gutschrift bzw. ihre Stromzählernummer anzugeben. Die Anrufer geben sich teilweise als Mitarbeiter der Stadtwerke Einbeck aus bzw. erklären , dass sie für die Stadtwerke bzw. mit den Stadtwerken Einbeck zusammen arbeiten. Dies stimmt nicht. Nach Bekanntgabe der Zählernummer wurde den Kunden mitgeteilt, dass sie auf einen günstigeren Tarif umgestellt werden.

Die Stadtwerke warnen eindringlich davor, auf diese Anrufe einzugehen und persön- liche Daten weiterzugeben. Erbitten Sie sich immer Bedenkzeit und prüfen Sie die Unterlagen aufmerksam. Vertragliche Änderungen bedürfen bei uns immer der Schriftform. Die Stadtwerke schließen Verträge nie telefonisch bzw. an der Haustür ab. Wir sind ein regionales Unternehmen und rufen Sie bei Rückfragen immer mit den Ihnen bekannten Telefonnummern 05561 - 942... mit Einbecker Vorwahl an. An der Haustür weisen sich unsere Mitarbeiter selbstverständlich durch einen Dienstausweis aus, wie auch im Rahmen der Ablesung. Sollten Sie sich nicht sicher sein, rufen Sie uns bitte an und fragen nach. Sie erreichen unsere Zentrale unter 05561 - 942 - 0. Gerne beraten wir Sie fair und kostenlos zu Ihren Fragen.

Samstag, 17. Februar 2018 07:00 Uhr

Kreis Northeim (r). Der Liedermacher Frank Bode kommt am Sonntag, 18. Februar, um 10 Uhr in die St. Sixti-Kirche in Northeim. Gemeinsam mit Superintendent Jan von Lingen eröffnet er die Fastenaktion der evangelischen Kirche unter dem Motto „Sieben Wochen ohne…“ vom 14. Februar bis 2. April. „In diesem Jahr wird das Wort ´Kneifen` in vielen Gesprächen eine Rolle spielen“, berichtet Superintendent von Lingen. Denn „Sieben Wochen ohne Kneifen“ heißt die diesjährige Fastenaktion der Evangelischen Kirche: „In diesem Jahr fordert die evangelische Kirche auf: Seid mutig, mischt euch ein, sagt eure Meinung, zeigt euch“, so von Lingen. Wer in der Fastenzeit auf etwas verzichtet, darf nach protestantischem Verständnis selbst entscheiden, was ihm gut tut. Manche verzichten bewusst auf Alkohol oder Fleisch, anderen gilt die Zeit als Zeit der Einkehr, der Umkehr und Besinnung. 40 Tage dauert die Fastenzeit von Aschermittwoch bis Ostern. Musikalisch begleitet wird der Eröffnungsgottesdienst von dem Liedermacher Frank Bode. Er feierte gerade in Osterode sein 30-jähriges Bühnenjubiläum. Als Liedermacher gibt er Konzerte und ist auch regelmäßig in Kirchen zu Gast. Unter anderem engagiert er sich musikalisch für „Brot für die Welt“. Seine Ursprünge musikalischer Art findet Frank Bode bei den Songs der 60er und 70er Jahre. Simon and Garfunkel, James Taylor, die Beatles oder CCR prägten auch seinen eigenen Stil. Noch heute bietet Frank Bode auf großen Bühnen, auf Stadtfesten, in Kneipen, Gastronomien, Hotels oder auch auf Privatfeiern diese und natürlich seine eigenen Songs.

Foto: E. Bednarek

Freitag, 16. Februar 2018 07:00 Uhr

Fredelsloh (r). Ein ungewöhnliches Theaterstück wird am Samstag (17. Februar) um 17 Uhr beim Winterwochenende in der Klosterkirche Fredelsloh aufgeführt: Franz Kafkas Bericht für eine Akademie ist ein Bravourstück für einen Schauspieler; denn derjenige, der den Bericht liefert, ist ein Affe mit Namen „Rotpeter“. Schauspieler Markus Kiefer aus Essen spielt diese Geschichte einer Kreatur mit unausweichlicher Intensität und einer Fülle kleiner, scheinbar unauffälliger, nebensächlicher Gesten, so brillant, dass er für diese Rolle den Kulturpreis der Stadt Gelsenkirchen erhielt. Das, was „Rotpeter“ den Hohen Herren der Akademie zu erzählen hat, ist keineswegs irgendwie undurchschaubar, unerklärlich, unheimlich. „Rotpeter“ berichtet von seiner Eingliederung in die menschliche Gesellschaft. Eingefangen für einen europäischen Zoo, verschleppt auf ein Schiff und einem tristen Leben als Schauobjekt hinter Gittern entgegensehend sucht der Schimpanse nach einem Ausweg. Flucht ist unmöglich, allein die Anpassung scheint Erfolg zu versprechen. Der Affe lernt also Pfeifenrauchen und Schnapstrinken. Das Erlernen der menschlichen Sprache ist sein entscheidender Schritt auf seinem Weg in die Zivilisation. Doch leidet er an dem Zwiespalt, weder Mensch noch Affe zu sein. Er sehnt sich nach seinen wilden Ursprüngen zurück, fühlt sich aber auch den Menschen zugehörig, denen er in Hassliebe verbunden ist. Ein Bericht für eine Akademie ist ein Stück, das den Menschen als Krone der Schöpfung in Frage stellt und vor Augen hält, was geschieht, wenn wir uns allzu weit von unseren Wurzeln entfernen.

Eine Theateraufführung in Zusammenarbeit mit der Hedi Kupfer-Stiftung Fredelsloh. www.klosterkirche-fredelsloh.de

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Blaulicht
Freitag, 09. Februar 2018 09:25 Uhr
Geldwechsel-Trick - Täter erbeutet dadurch 180,-Euro
Sonntag, 04. Februar 2018 16:16 Uhr

Einbeck (r). Am Samstag, den 03. Februar 2018 verschmorte in der Wohnung einer 21-jährigen Einbeckerin gegen 20.00 Uhr ein Plastiksieb, welches auf dem in Betrieb genommenen Herd lag. Hierdurch entstand eine kurze Rauchentwicklung. Die Feuerwehr Einbeck war vor Ort, kam jedoch nicht zum Einsatz. Ein kurzes Lüften der Wohnung reichte aus, um diese weiter nutzen zu können.

Dienstag, 30. Januar 2018 10:41 Uhr

Einbeck (r). Montag, den 29. Januar 2018, gegen 15.25 Uhr am Altendorfer Tor war bei der Kontrolle eines 69-jährigen Fahrzeugführers eines Pkw Opel Mokka durch eine Polizeistreife aus Einbeck bei dem Fahrzeugführer ein deutlicher Alkoholgeruch wahrzunehmen. Eine Überprüfung an einem geeichten Alcomaten erbrachte dann auch einen Alkoholwert von 0,60 Promille. Für den Fahrzeugführer aus Einbeck war daraufhin die Fahrt zu Ende.

Freitag, 26. Januar 2018 12:23 Uhr

Einbeck (r). Am heutigen Freitag, 26.Januar 2018, gegen 08.20 Uhr Landesstraße 580, Fahrtrichtung Markoldendorf, kurz vor der Juliusmühle. Ein 36-jähriger Fahrzeugführer eines 7,5t LKW aus Northeim fuhr fast ungebremst auf einen Unimog-Lkw der hiesigen Straßenmeisterei auf. Fahrzeugführer des Fahrzeuges der Straßenmeisterei war ein 60-jähriger aus dem Bereich Einbeck, der dabei war, Leitpfosten mittels eines Zubehörs des Unimogs zu reinigen. Durch den Aufprall wurde ein 25-jähriger Beifahrer in dem Klein-Lkw eingeklemmt und musste durch die örtliche Feuerwehr befreit werden. Der Beifahrer wurde danach schwerverletzt dem UNI-Klinikum Göttingen zugeführt. Beide Insassen des Klein-Lkw stammen aus Northeim. Die Unfallfahrzeuge werden als Totalschäden angesehen. Die Schadenshöhe wird über 50.000 Euro liegen.

Montag, 22. Januar 2018 09:33 Uhr

Einbeck (r) - Am 19. Januar 2018, gegen 16.55 Uhr ereignete sich auf der K 504, der Verbindung Ellensen nach Hoppensen, ein Verkehrsunfall, bei dem ein Schaden in Höhe von ca. 22000 Euro entstanden ist. Ein ausländischer Führer eines Sattelzuges kam infolge Unachtsamkeit nach rechts von der Fahrbahn ab und kam im Graben zum Stehen. Zwecks Bergung des Fahrzeugs wurde die K 504 bis zum Morgen des 20. Januar gesperrt.

Am LKW entstand ein Schaden von ca. 20.000,- Euro, der Böschungsschaden beläuft sich auf ca. 2000,- Euro.

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Politik
Sonntag, 18. Februar 2018 07:30 Uhr
Politik selbst gestalten – FDP-Abgeordneter Christian Grascha lädt zum Zukunftstag in den Landtag ein
Mittwoch, 14. Februar 2018 10:34 Uhr

Kreis Northeim (r). Lothar Baumelt, Abgeordneter der Gruppe Die Linke/Northeim 21 besuchte gemein-sam mit dem Arbeitskreis Abfall sowie Vertretern des BUND die Mechanisch-biologische Abfallaufbereitungsanlage des Abfallzweckverbandes Südniedersachsen. Anlass waren die zur Zeit geplanten Investitionen von über 9 Millionen in eine neue Fermentierungsanlage für die biogenen Abfälle. Lothar Baumelt: „bevor zu diesem komplexen Thema eine qualifizierte Entscheidung im Kreistag getroffenen werden kann, bedarf es konkreter Information vor Ort aus erster Hand.“ Diese bekamen die interessierten Besucher in einem ausführlichen Gespräch mit dem Geschäftsführer Herrn Rybacyk in Deiderode. Fazit der Besucher: Wir produzieren zu viel Müll! Zwar sind die Kapazitäten der MBA nicht ausgeschöpft, aber trotz Recyclinggebotes wandert der größte Teil des aufgearbeiteten Mülls immer noch in die Verbrennung. Ursache sind unter anderem die vielen verschiedenen Kunststoffe, die in Folien und anderen Produkten untrennbar kombiniert sind und nicht recycelt werden können. „Der Gesetzgeber muss die Vielzahl der Kunststoffe auf wenige, reine und universale begrenzen, um eine hohe Recyclingrate gewährleisten zu können“, so Jürgen Beisiegel von der BUND Kreisgruppe, „solange dies nicht geschieht sind die Kommunen und Bürger durch hohe Verwertungskosten die Leidtragenden einer verfehlten Müllpolitik des Bundes.“

Durch den geplanten Bau der neuen Fermentierungsanlage könnte ein größerer Teil der biogenen Fraktion (organische Substanz und Reststoffe mit einer Größe von 0-60 mm) der Fermentierung und damit Verwertung durch Gasgewinnung zugeführt werden, was den Anteil des zu verbrennenden Mülls reduzieren würde. Allerdings wächst bei diesem Verfahren die in Blankenhagen abzulagernde Gärrestemenge, die auf Grund von hohen nichtorganischen Fremdanteilen nicht als Dünger ausgebracht werden dürfen. Ob Investitionen von über 9 Mill. Euro ökologisch und ökonomisch zu rechtfertigen sind müssen weitere Recherchen ergeben. Neben einer Reduzierung der Kunststoffarten wäre eine noch bessere Trennung der verschiedenen Müllfraktionen durch den Verbraucher mittels umfassender Information anzustreben und „ am Besten ist natürlich eine starke Reduktion des Verpackungsmaterials“ so Lothar Baumelt.

Freitag, 09. Februar 2018 09:30 Uhr

Einbeck/Hannover. „Die Forderung des CDU-Kreisverbandes Northeim, dass der Windenergieerlass aufgeweicht werden muss, geht in die richtige Richtung. Eigentlich gehört er abgeschafft“, so der Landtagsabgeordnete der Freien Demokraten, Christian Grascha. Der aktuelle Windenergieerlass, der von rot-grün noch auf den Weg gebracht wurde, hat leider auch unter der SPD/CDU Koalition in Hannover Bestand. „Ich möchte deshalb wissen, ob die Forderungen der CDU hier vor Ort von der Landes-CDU aufgegriffen werden. Deswegen habe ich eine Anfrage dazu gestellt“, sagte Grascha. Bisher hat die Regierung nicht den Eindruck erweckt, als wenn der von rot-grün gewollte Wildwuchs bei der Windkraft von der GroKo beendet werde.

Die Freien Demokraten fordern weiterhin eine landesweite Abstandsregelung zur Wohnbebauung. Sie schlagen hierzu das Zehnfache der Narbenhöhe einer Windenergieanlage vor. „Die Interessen der Menschen vor Ort dürfen nicht unter die Räder geraten. Ihre Belange müssen mindestens gleichwertig sein zu denen der Natur“, so der Abgeordnete. Durch den massiven Ausbau der Windkraft an Land würden schon heute viele Menschen unter gesundheitlichen Problemen und dem Wertverlust ihrer Immobilie leiden.

Foto: Wahlkreisbüro Christian Grascha

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Wirtschaft
Mittwoch, 14. Februar 2018 13:38 Uhr
Über 40 Jahre „Fliesen Freund“: Meisterbetrieb seit 1971 – Qualität zahlt sich aus
Sonntag, 11. Februar 2018 10:14 Uhr

Einbeck (red). Es gibt jede Menge Arbeitnehmer, jede Menge Jobs – nur wie bringt man sie erfolgreich zusammen? Einer der besten Wege ist ganz sicher der Besuch unserer Jobbörse, die ab sofort mit neuem Layout und noch größerer Funktionalität ausgestattet ist. Die nächste Herausforderung oder vielleicht sogar den persönlichen Traumjob zu finden rückt damit in greifbare Nähe. Jetzt testen und die neue Herausforderung in der Region finden.

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Freitag, 09. Februar 2018 21:30 Uhr

„Die Ernährung ist für den Menschen ebenso wichtig wie das Atmen“, weiß die Ernährungsexpertin Sabine Göldner-Freitag. Dass die Nahrung und deren Verwertung einen maßgeblichen Einfluss auf den gesamten Organismus und die eigene Gesundheit haben, weiß sie ebenfalls. Es sind Leitsätze, die Sabine Göldner-Freitag unter anderem Besuchern bei Kursen in ihrer Ernährungstherapiepraxis in Stadtoldendorf lehrt. „Jeder Anbieter meint, diese oder jene Maßnahme sei die Richtige“, sagt sie.

Und weiter: „Nun ja, nach 35 Jahren Ernährungsberatung ändern sich ständig die Ratschläge. Keine Kohlenhydrate, Eier sind gefährlich, Butter erhöht die Blutfette, viel Eiweiß ist die Lösung, Weizen ist gefährlich usw. In dem von mir angebotenen Kurs wird in 13 Wochen (1x ist Feiertag) eine gesunde und ausgewogene Ernährung an Hand von Handportionen eingeübt. Es ist nichts verboten, frei nach dem Motto ´Die Menge macht das Gift´.“ Weiterhin werden Bewegungseinheiten angeleitet. Der Spaß und die Möglichkeit seine Fragen jederzeit stellen zu können, sollen im Mittelpunkt stehen. Wer Interesse hat, kann Sabine Göldner-Freitag gerne persönlich schreiben. Kontaktdaten sind unter www.ernaehrungsberatung-stadtoldendorf.de zu finden Die gesetzlichen Krankenkassen bezuschussen den zertifizierten Kurs nach der Teilnahme. Wer allerdings eine Bezuschussung bekommen möchte, dürfte nur einen BMI < 35 aufweisen. Sabine Göldner Freitag: „Traut euch! Ich freue mich auf euren Anruf!“

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Sport
Samstag, 17. Februar 2018 06:00 Uhr
Närrisches Treiben beim VfR Salzderhelden
Freitag, 16. Februar 2018 07:30 Uhr

Dassel (r). Am morgigen Sonnabend, den 17. Februar empfängt der Dasseler SC den SV Broitzem (Braunschweig) zum Kellerduell in der Tischtennis Landesliga. Das Team um Mannschaftsführer Andre Meve konnte in der bisherigen Saison bisher nur einen Sieg einfahren, diesen aber eben gegen jene Mannschaft aus dem Braunschweiger Stadtteil Broitzem. In der Vorrunde gewann der Dasseler SC an fremden Tischen denkbar knapp mit 9:7, dementsprechend ist die Motivation besonders hoch, am Sonnabend den ersten Heimsieg einzufahren.

Aufschlag ist um 16:00 in der „Grünen Hölle“, dem Gymnastikraum der Rainald-von-Dassel Schule in der Lessingstraße. Im Anschluss empfängt „die Zwote“ in der Bezirksklasse ihre Gäste aus Allershausen. Auch in diesem Spiel unter Tabellennachbarn, der Zweite empfängt den Dritten, ist ein spannendes und enges Match zu erwarten. Für das leibliche Wohl ist wie immer gesorgt, und der DSC würde sich über zahlreiche Zuschauer bei diesen voraussichtlich spannenden Spielen sehr freuen.

Freitag, 16. Februar 2018 06:00 Uhr

Salzderhelden (r). Der VFR-Salzderhelden freut sich ab Montag, 26. Februar 2018 in der Zeit von 19:30 bis 20:30 Uhr, einen neues Fitness Programm unter der Leitung von Claudia Conrad in der Turnhalle Salzderhelden " Alter Stadtweg " anbieten zu können. Claudia Conrad ist seit 20 Jahren in Kursbereich tätig und bietet in Ihren Übungsstunde u. a. Aerobic, Step Aerobic, "Fight" Workout sowie Workout mit Hanteln,Tubes, Bällen ect. an. Das Kursanbebot richtet sich an alle ab 18 Jahren egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene. Mitzubringen sind Sportkleidung, Turnschuhe mit heller Sohle, Handtuch, Getränk und jede Menge gute Laune.

Für weitere Informationen steht Frau Yvonne Guschke-Weinert vom VfR unter Telefonnummer: 05561/83493 zur Verfügung.

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Panorama
29. Juni, 05:08 Uhr
Große Freude im Albert-Schweitzer-Kinderdorf:Inner Wheel Club Göttingen spendet 2000 Euro
21. Juni, 06:24 Uhr

Northeim (red), Ein 63 Jahre alter Mann aus dem Norden Deutschlands war am Dienstag mit seinem Opel Mokka auf der A7 in Richtung Norden unterwegs, als er den Parkplatz Schlochaus zwischen den Anschlussstellen Northeim-West und Northeim-Nord anfuhr, um aus dem dotigen Toilettenhäuschen Wasser für einen Hund „Bobby“ zu holen. Als der Mann zu seinem geparkten Pkw zurückkam, bemerkte er, dass der Schlüssel des Opel noch im Inneren des Pkws war und sich der Mann ausgeschlossen hatte. Da sein 10-jähriger Beagle jedoch noch im Kofferraum in seiner Hundebox saß, entschied sich der Mann den Notruf der Polizei zu wählen.

Die Disponenten lösten die Digitalen Funkmeldeempfänger der Ortsfeuerwehr Höckelheim aus. Mit dem Tanklöschfahrzeug 4000 fuhren die Feuerwehrleute Leif Sönksen und Ive Baumann zu der angegebenen Einsatzstelle. An der Einsatzstelle nahmen sie Kontakt mit dem Fahrzeugbesitzer auf. Der 63-Jährige aus Bayern gab vor Ort das „Ok“, die Seitenscheibe des Pkws einschlagen zu können. Um den Hund durch Glassplitter nicht zu gefährden, wurde die Seitenscheibe der Beifahrertür eingeschlagen. Danach konnte die Tür entriegelt und der Kofferraum geöffnet werden. Nachdem der Hund wieder frische Luft atmen und kühles Wasser trinken konnte, wurde die Seitenscheibe mit einer Plastikfolie verschlossen und der Mann konnte seine Fahrt fortsetzen.

Foto: Horst Lange / Pressesprecher Kreisfeuerwehr Northeim

17. Juni, 04:53 Uhr

Northeim (red). Am Mittwoch, 14. Juni 2017, lud der Bundestagsabgeordnete Dr. Roy Kühne zu einem Austausch unter dem Motto „Zukunft der ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum“ in das Helios Klinikum Northeim ein. Mit mehr als 50 Gästen wurde über die Herausforderungen und Möglichkeiten der ärztlichen Versorgung der Region gesprochen.

Roy Kühne begrüßte alle Teilnehmer und stellte seinen Gast Professor Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, vor. Zu Beginn führte Hecken mit einem Impulsvortrag in die Thematik ein. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ist das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung von Ärzten, Zahnärzten, Psychotherapeuten, Krankenhäusern und Krankenkassen in Deutschland. Der G-BA erlässt Richtlinien zur Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln sowie Heil- und Hilfsmitteln und regelt die Versorgung mit ärztlichen, diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen und Methoden. Prof. Hecken hat außerdem den Vorsitz des Innovationsausschusses inne, der gebildet wurde, um neue Versorgungsformen, die über die bisherige Regelversorgung hinausgehen, zu fördern. Der Innovationsfonds fördert Vorhaben, die die sektorübergreifende Versorgung verbessern sollen und deren Ziel eine dauerhafte Weiterentwicklung der selektivvertraglichen Versorgung ist. Professor Hecken sieht im Innovationsfonds eine große Chance für den ländlichen Raum, da neue Anreize für junge Ärzte hervorgebracht werden können, sich in diesen Regionen niederzulassen. Darüber hinaus können die Ergebnisse der Modellversuche auf die bestehende Grund- und Regelversorgung angewandt werden und diese mit neuen Strukturen stärken.

Nachfolgend diskutierte das Podium aktiv mit allen Anwesenden über die Thematik sowie über die persönlichen Anliegen, die von Nachwuchsschwierigkeiten bei Hausärzten über psychotherapeutische Angebote bis hin zur Problematik des Fachärztemangels reichten. Roy Kühne war am Ende der Veranstaltung über das Engagement aller Anwesenden begeistert und appellierte: „Es gibt immer viel anzupacken, grade in unserer ländlichen Region! Jedoch schafft man das nicht allein - nur wir alle gemeinsam können das angehen. Also lassen Sie uns gemeinsam nach Lösungen suchen, um eine gute ärztliche Versorgung für unsere Bürgerinnen und Bürger zu sichern.“

Foto: Büro Dr. Kühne

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