Bad Gandersheim (red). Die CDU Bad Gandersheim hat ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Stadtratswahl am 13. September 2026 nominiert. Bei der Aufstellungsversammlung am Samstag, 2. Juni, im Boardinghouse stimmten 22 stimmberechtigte Mitglieder des Stadtverbandes über die Liste ab. Als Ehrengast begrüßte der Stadtverband den Landratskandidaten Thorsten Kühn.
Zum Versammlungsleiter wurde einstimmig David Artschwager gewählt. Er führte die Mitglieder durch die satzungsgemäße Tagesordnung und die erforderlichen Wahlgänge. Die vom Vorstand vorgeschlagene Kandidatenliste erhielt nach Angaben der CDU eine breite Zustimmung der Versammlung. Damit gehe der Stadtverband mit einem Team aus erfahrenen Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern sowie neuen engagierten Kandidatinnen und Kandidaten in den Wahlkampf.
Zwölf Kandidaten treten für die CDU an
Die Kandidatenliste für die Stadtratswahl 2026 wird von David Artschwager angeführt. Auf den weiteren Listenplätzen folgen Günter Ahrens, Anke Ahrens, Torsten Meyer, Thomas Trogisch, Karin Albig, Michael Jahns, Andre Tölpe, Anne Poggemann, Benjamin Steinmetzger, Lena Pförtner und Sven Jansen.
Die CDU Bad Gandersheim sieht sich nach eigenen Angaben gut aufgestellt, um die Herausforderungen der kommenden Jahre anzugehen und die Zukunft der Stadt gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern aktiv zu gestalten. In den vergangenen Wochen hätten sich die Kandidatinnen und Kandidaten bereits intensiv mit Themen beschäftigt, die die Menschen in Bad Gandersheim und den Ortsteilen bewegten. Die Ergebnisse dieser Arbeit sollen nun in die weitere Entwicklung des Wahlprogramms einfließen.
„Wir freuen uns über die große Geschlossenheit und das Vertrauen der Mitglieder. Mit dieser Liste gehen wir motiviert und voller Tatendrang in die kommenden Monate", so das Fazit der Versammlung.
Nun richte sich der Blick auf die inhaltliche Arbeit und den bevorstehenden Wahlkampf. Die CDU Bad Gandersheim wolle dabei weiterhin den direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern suchen und gemeinsam Ideen für die Zukunft der Stadt entwickeln.
Foto: CDU