Amelsen (gs). Ein sportliches Großereignis wie der traditionelle Dasseler Stadtpokal entscheidet sich nicht nur auf dem Fußballplatz, sondern vor allem auch hinter den Kulissen. Um den Einsatz der zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer zu würdigen, lud der SV Amelsen am vergangenen Wochenende zu einem großen Helferfest am Sporthaus ein.
Bei sommerlichem Wetter feierten mehr als 100 Gäste den erfolgreichen Abschluss eines sechstägigen Fußball- und Party-Marathons, der den Ort nach Angaben der Veranstalter von seiner besten Seite zeigte.
Zusammenarbeit der Generationen hervorgehoben
In seiner Dankesrede hob der erste Vorsitzende Lars Heinemeyer besonders die enge Zusammenarbeit zwischen erfahrenen Vereinsmitgliedern und der jüngeren Generation hervor. Bereits seit 2024 gehe der Verein neue Wege und setze bewusst auf ein gemeinsames Miteinander von „alter Garde“ und engagierter Jugend.
„Es ist eine unserer größten Aufgaben für die Zukunft, die nächste Generation rechtzeitig zu integrieren und Verantwortung zu übergeben“, erklärte Heinemeyer. Dass dieser Weg bereits funktioniere, habe die reibungslose Organisation der sechs Turniertage eindrucksvoll gezeigt.
Gute Stimmung bis tief in die Nacht
Für das leibliche Wohl sorgte beim Helferfest der Partyservice Markwardt aus Kuventhal mit frisch gegrillten Steaks und Bratwürsten. Im Sporthaus stand zusätzlich ein umfangreiches Salatbuffet bereit.
Unter Pavillons genossen die Gäste den Sommerabend bei guter Stimmung und vielen Gesprächen. Für die passende Musik sorgte DJ Harry, der bereits die Abschlussparty des Stadtpokals begleitet hatte.
Gemeinschaft steht beim SV Amelsen im Mittelpunkt
An den aufgebauten Zapf- und Longdrinktheken halfen die Gäste spontan selbst mit. Ganz nach dem Motto „Jeder zapft für jeden“ wurde gemeinsam gefeiert, gelacht und bis tief in die Nacht zusammengesessen.
Mit einem großen Gemeinschaftsfoto aller Helferinnen und Helfer auf dem Sportplatz endete der Abend. Der SV Amelsen zeigte damit einmal mehr, wie stark der Zusammenhalt im Verein und im Ort ist.











Fotos: Gerd Stahnke