Einbeck (red). Die CDU Einbeck hat ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Stadtratswahl am 13. September 2026 nominiert. Bei der Aufstellungsversammlung im Juni stimmten die stimmberechtigten Mitglieder des Stadtverbandes über die Listen für die beiden Wahlbereiche ab. Als Ehrengast begrüßte der Stadtverband den Landratskandidaten Thorsten Kühn.
Nach den üblichen Formalien der Tagesordnung erhielten die vom Vorstand vorgeschlagenen Kandidatenlisten für die Kernstadt und die Ortschaften in der anschließenden geheimen Wahl nach Angaben der CDU eine breite Zustimmung der Versammlung. Damit sei der Stadtverband mit einer Mischung aus neuen und erfahrenen Kandidatinnen und Kandidaten gut aufgestellt. Insgesamt treten 17 Frauen und Männer für die CDU bei der Stadtratswahl am 13. September an.
Listen für Kernstadt und Ortschaften beschlossen
Die Mitgliederversammlung beschloss folgende Listenreihenfolge:
Einbeck Kernstadt
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Dirk Ebrecht
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Frederic Otto
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Sebastian Lange
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Keanu Laurence Kohrs
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Albert Eggers
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Joachim Dörge
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Carola Bongartz
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Necat Coskun
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Dr. Olaf Städtler
Einbeck Ortschaften
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Antje Sölter
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Karsten Armbrecht
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Beatrix Tappe-Rostalski
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Maren Root
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Christoph Bretschneider
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Horst Jürgens
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Christian Wolff
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Heinz-Hermann Wolper
CDU arbeitet am Wahlprogramm
Nach Angaben der CDU haben sich die Kandidatinnen und Kandidaten in den vergangenen Wochen bereits intensiv mit den Themen beschäftigt, die die Menschen in Einbeck und den Ortschaften bewegen. Die Ergebnisse dieser Arbeit sollen nun in die weitere Entwicklung des Wahlprogramms einfließen.
„Wir freuen uns über die Einigkeit und die große Motivation bei unseren Kandidatinnen und Kandidaten“, erklärt Stadtverbandsvorsitzender Frederic Otto.
Bis zum 13. September stehen für die CDU in Einbeck nach eigenen Angaben noch mehrere Veranstaltungen und Besuche auf dem Programm, auch gemeinsam mit Bürgermeisterkandidatin Antje Sölter. Zudem ist für den 22. August ein öffentliches Sommerfest geplant. Die Partei blickt nach eigener Darstellung zuversichtlich auf die anstehenden Kommunalwahlen.
Foto: CDU