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Top 5 Nachrichten der Woche
COVID-19
Dienstag, 13. April 2021 14:24 Uhr
Christian Grascha: "Kultur im Kreis retten"
Dienstag, 13. April 2021 13:34 Uhr

Northeim/Göttingen: Die Ambulanten Hilfen und Betreuungsvereine des Albert-Schweitzer-Familienwerk e.V. haben eine Spende mit 3.200 OP-Masken zur Weitergabe an die Klienten erhalten. Vermittler der Spende ist der Selbsthilfeverein Körperbehinderter Göttingen e. V. Koordinatorin Beate Weske: „Wir sind sehr dankbar, dass die Spenden bei den hilfebedürftigen Menschen mit Behinderung in der Grundsicherung angekommen sind. Unser Expertenteam begleitet die Menschen, die teilweise Psychiatrieerfahrungen haben, in ein weitgehend selbst bestimmtes Leben. Und manchmal scheitert es an vermeintlichen Kleinigkeiten, wie eine Maske, damit der Weg in den Supermarkt möglich ist.

Foto: Albert-Schweitzer-Familienwerk e.V.

Dienstag, 13. April 2021 12:36 Uhr

Kreis Northeim (r). Seit Beginn der Corona-Pandemie sind im Landkreis Northeim mittlerweile 1.853 (+1) Corona-Infektionen bekannt geworden. 1.680 (+17) Personen gelten mittlerweile als genesen, sodass die Infektionsquarantäne aufgehoben werden konnte. Das Land Niedersachsen hat auf seiner Seite www.niedersachsen.de/coronavirus/aktuelle_lage_in_niedersachsen eine 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner von 50,6 (67 Neuinfektionen in den letzten sieben Tagen) für den Landkreis Northeim veröffentlicht. 

Der 7-Tage-Inzidenz liegt heute über der maßgebenden Grenze von 35. Ein Haushalt mit beliebig vielen Personen darf sich mit zwei weiteren Personen aus einem anderen Haushalt treffen. Kinder dieser Personen bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren werden nicht eingerechnet und nicht zusammenlebende Paare gelten als ein Haushalt. Begleitpersonen/Betreuungskräfte für Menschen mit Behinderungen oder Pflegebedürftigkeit werden nicht angerechnet! 

Aktuell sind im Landkreis Northeim 130 (-16) akut infizierte Personen bekannt, die aus dem Raum 

Bad Gandersheim 11 (-2), 

Bodenfelde 2 (0), 

Dassel 11 (0), 

Einbeck 31 (-5), 

Hardegsen 13 (-3),

Kalefeld 2 (0), 

Katlenburg-Lindau 7 (0), 

Moringen 5 (0), 

Nörten-Hardenberg 15 (-1), 

Northeim 29 (-4) und 

Uslar 4 (-1) stammen. 

Mit oder an dem Virus verstorben sind 43 Personen. Mit der ersten Impfdosis wurden bisher 16.605 Personen (Stand: 9.4.2021) im Impfzentrum geimpft. Eine zweite Impfdosis haben bisher 6.796 Personen (Stand: 9.4.2021) im Impfzentrum erhalten.

Montag, 12. April 2021 12:09 Uhr

Kreis Northeim (r). Seit dem 12. April 2021 kann die luca-App im Landkreis Northeim genutzt werden, denn die Gesundheitsdienste des Kreises sind an die Luca-App angebunden. Die Anbindung der im Landkreis vorhandenen Postleitzahlen ist erfolgt, sodass sich die im Landkreis Northeim ansässigen Betriebe, Gastronomen oder andere Veranstalter bei der luca-App anmelden können. Dieser Vorgang ist für die Geschäftsinhaberinnen und Geschäftsinhaber kostenlos und über (https://www.luca-app.de/mein-luca/ registrieren) möglich. 

Im Falle einer laborbestätigten Infektion kann bei Nutzung der App der Kontaktdatenaustausch zwischen Bürgerinnen und Bürgern, den Betreiber*innen (bspw. Veranstalter und Einzelhändler) sowie den Gesundheitsdiensten durch das Luca-System schnell und sicher erfolgen. Im Vergleich zu dem Ablauf für handschriftlich zu führenden Gästelisten ist ein digitalisierter Ablauf von der digitalen Erfassung der Gäste-Kontaktdaten bis zur Übernahme der Gäste-Kontaktdaten durch das Gesundheitsamt mit deutlich weniger Aufwand und Zeitverzug verbunden. Ohne handschriftliche Gästelisten entfällt das Problem, dass Unbefugte Einblick nehmen können. Zur Verwendung von Luca muss sich der Anwender mit Namen, Kontaktdaten sowie einer zu verifizierenden Mobilfunknummer registrieren. Der weitere Einsatz basiert auf QR-Codes: Dabei generieren z. B. Veranstalter von Konzerten, Restaurantbetreiber oder Privatpersonen, jeweils einen spezifischen QR-Code. Der Code wird beim Zutritt gescannt. Auch bei privaten Treffen können die Teilnehmer ihre QR-Codes austauschen. Dadurch wird jeweils ein „Fingerabdruck“ (Check-In) des Besuchs erstellt. Damit kann später der Kontakt nachvollzogen und entstandene Infektionsketten ermittelt werden. Die so gesammelten Daten werden verschlüsselt abgelegt. 

Mit der luca-App kann die Anwesenheit somit ganz einfach und anonym per Smartphone dokumentiert werden. Die Einrichtung dauert nur wenige Minuten. Dabei muss sich der jeweilige Gast keine Sorgen machen, was mit seinen Daten passiert. Veranstalter und Betreiber können sie nicht auslesen: Ein Zugriff auf die Daten erfolgt nur im Infektionsfall und nur durch die Gesundheitsdienste. Die wichtigsten Informationen auf einen Blick: https://luca-app.de/wp-content/uploads/2021/03/luca_Onepager.pdf 

Gewerbetreibende und sonstige Anbieter und Institutionen mit Kundenverkehr können sich ab sofort über das Internetportal von luca anmelden. Kundinnen und Kunden, die die App nutzen wollen, müssen im Besitz eines Smartphones sein und die App über das AppStore oder über www.luca-app.de/app herunterladen. Die App kann kostenlos für iOS und Android bezogen werden. Weitere Informationen zur Anwendung sind über www.luca-app.de/system einzusehen. 

Ab Ende April sollen auch luca-Schlüsselanhänger online über einen Webshop bestellt werden können. Der Schlüsselanhänger ist das analoge Gegenstück zur luca App. Er ist gedacht als Alternative für Nutzer und Nutzerinnen, die kein Smartphone haben und regelmäßig luca-Standorte besuchen. Aber auch ohne Schlüsselanhänger und Smartphone kann weiterhin per Kontaktformular an den jeweiligen Standorten eingecheckt werden. 

„Ich hoffe, dass möglichst viele das Luca-Verfahren nutzen“, so Landrätin Astrid Klinkert-Kittel, welche die Einführung der App im Landkreis Northeim vorangetrieben hat. Denn das Verfahren erspare allen Beteiligten sehr viel Aufwand, da das Erfassen von Besuchen in Geschäften und Einrichtungen für die Nutzer ohne Papiermeldebögen möglich wird.

Montag, 12. April 2021 12:03 Uhr

Kreis Northeim (r). Seit Beginn der Corona-Pandemie sind im Landkreis Northeim mittlerweile 1.852 (+30) Corona-Infektionen bekannt geworden. 1.663 (+14) Personen gelten mittlerweile als genesen, sodass die Infektionsquarantäne aufgehoben werden konnte. Das Land Niedersachsen hat auf seiner Seite www.niedersachsen.de/coronavirus/aktuelle_lage_in_niedersachsen eine 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner von 54,4 (72 Neuinfektionen in den letzten sieben Tagen) für den Landkreis Northeim veröffentlicht. 

Der 7-Tage-Inzidenz liegt heute über der maßgebenden Grenze von 35. Ein Haushalt mit beliebig vielen Personen darf sich mit zwei weiteren Personen aus einem anderen Haushalt treffen. Kinder dieser Personen bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren werden nicht eingerechnet und nicht zusammenlebende Paare gelten als ein Haushalt. Begleitpersonen/Betreuungskräfte für Menschen mit Behinderungen oder Pflegebedürftigkeit werden nicht angerechnet! 

Aktuell sind im Landkreis Northeim 146 (+15) akut infizierte Personen bekannt, die aus dem Raum 

Bad Gandersheim 13 (-3), 

Bodenfelde 2 (0), 

Dassel 11 (0), 

Einbeck 36 (+4), 

Hardegsen 16 (-2), 

Kalefeld 2 (+1), 

Katlenburg-Lindau 7 (+1), 

Moringen 5 (+1), 

Nörten-Hardenberg 16 (+4), 

Northeim 33 (+10) und 

Uslar 5 (-1) stammen. 

Leider ist eine weitere Person mit oder an dem Virus verstorben. Mit oder an dem Virus verstorben sind 43 Personen. Mit der ersten Impfdosis wurden bisher 16.042 Personen (Stand: 8.4.2021) geimpft, das entspricht einer Impfquote von rund 12,1 Prozent für die Erstimpfungen. Eine zweite Impfdosis haben bisher 6.550 Personen (Stand: 8.4.2021) erhalten, das entspricht einer Impfquote für die Zweitimpfungen von rund 5,0 Prozent.

Region Aktiv
Montag, 12. April 2021 17:50 Uhr
Modellregion Einbeck: Testbasierte Öffnungen werden verschoben
Montag, 12. April 2021 10:27 Uhr

Fredelsloh (hakö). Eis essen macht glücklich. Die "Eis - Hütte" von Wiebke Heinemeyer hat sich seit der Eröffnung vor wenigen Wochen zu einem echten Hit entwickelt. Nach der Schließung von "Wiebkes Milchhaus" in Drüber hat die neue Pächterin auf dem Herbst-Hof in der Deichstraße im Töpferdorf Fredelsloh ein neues Domizil gefunden. Angeboten werden nach Angabe von Heinemeyer insgesamt 70 Eissorten im Wechsel. Immer wieder werden neue Sorten, der Jahreszeit entsprechend, kreiert. 

Wiebke Heinemeyer zeigt sich jedenfalls, zusammen mit ihrem charmanten Team, mehr als zufrieden über die neugierigen Kunden, die in Fredelsloh vorfahren. Sie kommen unter anderem aus dem Weserbergland, aus Solling und Leinetal, aus Northeim, Einbeck und Moringen, aus dem Hildesheimer, Alfelder und Göttinger Raum, wie auch aus dem Harzvorland. Ein kleiner Hofladen ist in Planung. Gegenüber News-Redakteur Hartmut Kölling zeigte sich Heinemeyer in diesen Frühlingstagen besonders glücklich, auch die Gastronomie in der Region zu beliefern, wie zum Beispiel die Freigeist Hotels in Göttingen, Northeim und Einbeck. ### Angeblich haben Forscher des Psychiatrischen Instituts in London in Studien herausgefunden, dass bereits ein Löffel Eis ausreicht, um die Lustzentren im menschlichen Gehirn zu aktivieren, dieselben Zentren wie bei einem Geldgewinn oder beim Hören von Lieblingsmusik. Heißt es. Öffnungszeiten "Eis-Hütte" im April: Mittwoch bis Montag 13 - 18 Uhr, Dienstag Ruhetag. Ab Mai täglich 11 - 20 Uhr. 

Fotos: Hartmut Kölling

Sonntag, 11. April 2021 11:21 Uhr

Northeim (red). Im Zuge des sechsstreifigen Ausbaus der Bundesautobahn 7 erfolgt der Brückenabbruch der Überführung der B445 in Echte. Hierfür sind folgende Maßnahmen erforderlich:

Sonntag, 11. April 2021 10:50 Uhr

Kreis Northeim (r). Juristischer Beistand in Krisenzeiten: Die Rechtsschutzexperten der IG BAU Niedersachsen-Süd waren im vergangenen Jahr stark gefragt. Insgesamt 1.150 Mal kamen die Beraterinnen und Berater der Gewerkschaft in der Region zum Einsatz. „Vom Verdienstausfall durch Kurzarbeit über fehlende Atemschutzmasken im Job bis hin zu Problemen bei der Kinderbetreuung – Corona hatte zahlreiche Rechtsstreitigkeiten auch im Kreis Northeim zur Folge“, so der stellvertretende Bezirksvorsitzende Heinrich Grupe.

Wegen der Pandemie habe ein Großteil der Beratungen per Telefon stattgefunden. „Viele Streitfälle gab es in der Gebäudereinigung. Beschäftigte klagten über finanzielle Nöte wegen des niedrigen Kurzarbeitergeldes, Defizite beim Arbeitsschutz oder nicht gezahlte Löhne in der Quarantäne“, berichtet Grupe. In der Baubranche sei es unter anderem um vorenthaltene Corona-Prämien und unbezahlte Überstunden gegangen. Ein weiterer Schwerpunkt sei das Thema Kinderbetreuung gewesen. „Bauarbeiter, Forstbeschäftigte und Reinigungskräfte können kein Homeoffice machen. Wenn Kitas und Schulen geschlossen sind, wird das für sie besonders zum Problem“, so Grupe.

Der Gewerkschafter appelliert an Beschäftigte aus den Branchen der IG BAU, sich auch in Pandemie-Zeiten um ihre Belange zu kümmern und die Hilfe der Gewerkschaft zu suchen. „Arbeitgeber dürfen die Krise nicht als Vorwand nutzen, um das Personal um seine Rechte zu bringen.“

Anspruch auf kostenlosen Rechtsschutz haben alle Gewerkschaftsmitglieder. Weitere Infos und Termine gibt es in den IG BAU-Büros Northeim (Telefon: 0 55 51 – 12 78), Göttingen (Telefon: 05 51 – 4 49 17) und Holzminden (Telefon: 069 – 95 73 78 67).

Foto: IG BAU Niedersachsen-Süd

Samstag, 10. April 2021 04:10 Uhr

Einbeck (r). Das im letzten Jahr neu angelegte Gartenprojekt im „Haus der Jugend Einbeck“ geht in diesem Jahr weiter. Im April und Mai steht die Aussaat vieler Gemüse- und Kräutersorten in Hochbeeten, Pflanztürmen, an Rank-Gittern und in kleineren Beeten an. Zusätzlich werden weitere mobile Beete zusammengebaut und Kartoffeltürme angelegt. Unter der Leitung von Sozialpädagogin Kristina Hanke können Interessierte ab 8 Jahren handwerklich und gärtnerisch aktiv werden. „Wir haben im letzten Jahr bereits ein Hochbeet und zwei Pflanztürme mit Kartoffeln angelegt und sehr erfolgreich geerntet. In diesem Jahr erweitern wir unser Projekt am Haus der Jugend noch um einige Beete und Pflanzkübel.“ so Kristina Hanke.

Besonders freut sich das Haus der Jugend über ein Angebot der Werk-statt-Schule Einbeck, einen Garten gemeinschaftlich zu nutzen, welcher zwischen dem „wilden Wasser“ und dem „krummen Wasser“ gelegen ist. Der Leiter des Jugendzentrums Henrik Probst nahm das Angebot der Werk-statt-Schule dankend an. „Der Garten bietet ein Volleyballfeld, einen wunderschönen Teich und viel Ackerfläche, natürlich wollen wir die Möglichkeit in einem so idyllischen Garten Gemüse selbst anzubauen unseren Besucherinnen und Besuchern ermöglichen.“ stellt H. Probst erfreut fest, K. Hanke ergänzt „Natürlich bietet der Garten auch einen wunderbaren Ort um die ‚Früchte der eigenen Arbeit‘ zu genießen. Ziel des Projektes ist ja unter anderem auch die spätere Ernte und Verköstigung der zusammen angebauten Lebensmittel“.

Auf dem Bau- und Pflanzplan stehen dieses Jahr unter anderem Kräuterbeete und entsprechende Küchenkräuter, Pflanzkübel und Rank-Gitter, Kohlrabi, Mangold, Salatgurken, Tomaten, Radieschen, Buschbohnen, Salate uvm.

Das Gartenprojekt wird durch ein Hygienekonzept gestützt, weshalb unter anderem eine Voranmeldung für das Frühjahr und den Sommer 2021 bis zum 23. April telefonisch werktags zwischen 14 Uhr - 18 Uhr unter 05561 2155 oder per E-Mail oder khanke@einbeck.de erforderlich ist. Die Plätze für dieses Projekt sind aufgrund der aktuellen Bestimmungen und Abstandsmöglichkeiten auf maximal 8 Kinder begrenzt.

Alle notwendigen Gartengeräte und Gartenhandschuhe werden vom Haus der Jugend zur Verfügung gestellt. Eine Teilnahmegebühr wird für dieses Projekt nicht erhoben.

Alle Informationen zu dem Projekt und anderen aktuellen Angeboten des Jugendzentrums sind wie immer auf www.JUP-einbeck.de und den Social-Media-Kanälen vom Haus der Jugend (Facebook und Instagram) jederzeit abrufbar.

Nachfragen zu diesem Projekt nimmt das Haus der Jugend ebenfalls zu den genannten Zeiten und unter den angegebenen Kontaktdaten entgegen.

Foto: Stadt Einbeck

Blaulicht
Dienstag, 13. April 2021 10:46 Uhr
Stefan Roddewig als neuer Kommissariatsleiter begrüßt
Samstag, 10. April 2021 11:36 Uhr

Einbeck (red). Am Freitagabend stieß ein Lkw in der "Hohe Münsterstraße" in Einbeck rückwärts gegen eine Mauer eines anliegenden Grundstücks und verursachte hierdurch einen Schaden von geschätzt 2000 Euro. Der Fahrzeugführer entfernte sich anschließend unerlaubt,konnte jedoch im Rahmen der Fahndung im Stadtgebiet festgestellt werden. Ein Zeuge beobachtete und meldete die Tat. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Freitag, 09. April 2021 11:01 Uhr

Einbeck/ Northeim (r). In den vergangenen Tagen meldeten mehrere Einwohnerinnen aus Einbeck, dass sie Anrufe erhalten hätten, in denen eine angebliche Enkelin geschildert habe, dass sie dringend eine hohe Bargeldsumme benötigt, weil sie angeblich einen Verkehrsunfall verursacht habe. Die Angerufenen durchschauten die Betrugsversuche, beendeten das Gespräch und einige hielten Rücksprache bei Ihren Verwandten. Anschließend meldeten sie den Vorfall dem Polizeikommissariat Einbeck. Dafür bedankt sich die Polizei ausdrücklich. Denn nur so ist es möglich, andere potentielle Opfer zu warnen. Auch in anderen Regionen Südniedersachsens wurden derartige Anrufe festgestellt. 

Das Präventionsteam der Polizeiinspektion Northeim rät sich so zu verhalten wie geschildert. Auch wenn sie Zweifel haben, ob die Geschichte stimmt, sollten sie sich immer mit Angehörigen, Nachbarn oder Freunden besprechen. Klären sie vorab mit ihren nahen Angehörigen, dass sie über Geldangelegenheiten niemals am Telefon sprechen. Ganz wichtig: Lassen sie sich nicht unter Druck setzen und übergeben sie niemals Bargeld oder Wertsachen an ihnen nicht bekannte Personen. Melden sie derartige Betrugsversuche ihrer örtlichen Polizeidienststelle oder dem Polizeinotruf unter 110.

Donnerstag, 08. April 2021 10:11 Uhr

Einbeck (r). Am Dienstag, 06.04.21, gegen 20.00 Uhr wurde der Polizei Bad Gandersheim ein Einbruch in ein Mehrfamilienhaus in Kreinesen, in der Bahnhofstraße gemeldet. Eine Durchsuchung des benannten Wohnkomplexes durch die unverzüglich eintreffenden Beamten verlief ergebnislos. Personen konnten in dem Gebäude nicht angetroffen werden. Im Rahmen der Absuche konnte jedoch festgestellt werden, dass ein gewaltsames Eindringen in das Gebäude stattgefunden hat. Die Befragung von Zeugen ergab einen Hinweis auf eine männliche Person zwischen 30 - 50 Jahre mit lockigem Haar. Eine Absuche der näheren Umgebung führte nicht zu Auffinden der beschriebenen Person. Vermutlich wurde die Person bei der Tatausführung gestört, so dass es zu keinerlei Entwendungsschaden kam. Durch das gewaltsame Eindringen in das Gebäude ist ein Schaden in Höhe von ca. 100,- EUR entstanden. Zeugen, die zu der genannten Zeit verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich mit der Polizei in Bad Gandersheim in Verbindung zu setzen.

Donnerstag, 08. April 2021 10:06 Uhr

Greene (red). Eine 19-Jährige Ford-Fahrerin aus Bad Gandersheim befuhr am gestrigen Dienstag, gegen 12:30 Uhr, die Kreisstr. 628 von Naensen kommend in Richtung der Bundesstr. 64 und beabsichtigte, auf diese nach links abzubiegen.Vermutlich aufgrund Nässe geriet sie mit ihrem PKW in der dortigen Rechtskurve ins Rutschen und prallt auf die an der Einmündung befindl. Verkehrsinsel. Am Fahrzeug entstand Frontsachschaden in Höhe von 4000.-Euro und an den beschädigten Verkehrszeichen der Verkehrsinsel(Fahrbahnteiler)ca. 1500.-Euro.

Politik
Samstag, 10. April 2021 12:28 Uhr
CDU will Glasfaser bis in jedes Haus
Samstag, 20. März 2021 10:54 Uhr

Bad Gandersheim (red). Die Corona-Pandemie hat in vielen Bereichen des Lebens Einschränkungen zur Folge; für die von Einzelhandel und Kleinunternehmern abhängigen Innenstädte, erst recht in kleineren Städten, bedeutet sie zusätzliche Unternehmensaufgaben, Leerstand und zunehmenden Verfall.

„Die Corona-Pandemie fördert wie ein Brennglas länger schwelende Probleme zutage“, meint Günter Ahrens, Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Bad Gandersheim dazu. Die CDU-Bad Gandersheim unterstütze daher die Forderungen des Deutschen Städtetages nach einem bundeseinheitlichen Innenstadt-Förderprogramm.

Eine erörterte Möglichkeit für die Finanzierung eines Innenstadtfonds wäre nach Vorschlag der CDU-Bundestagsfraktion eine Paketsteuer für den Online-Handel. Diese würde als Bestandteil eines Innenstadtfonds auch die auf den Online-Handel ausgewichenen Einzelhandelsunternehmen in der Innenstadt betreffen, zu deren Förderung sie ja gerade eingeführt würde. Auch die rechtliche Durchsetzbarkeit sei umstritten und mögliche Wettbewerbsverzerrungen statt Wettbewerbsfairness nicht absehbar.

Man sehe daher vor Ort die Einführung einer Paketsteuer als Teil einer Innenstadtförderung kritisch: „Man hätte andere Möglichkeiten erwägen können, wie bspw. den Soli, und die so generierten Steuereinnahmen einfach auf alle Innenstädte bundesweit umlegen können, anstatt jetzt eine neue Steuerbelastung für die Bürgerinnen und Bürger in der Krise anzustreben.“ gibt David Artschwager, Mitglied des CDU-Stadtverbandes Bad Gandersheim, zu bedenken.

Hingegen sei es die logische Konsequenz, dass die Einrichtung und die Auszahlungen eines derartigen Rettungsschirmes zentral organisiert seien müssten. „Ein Innenstadt-Rettungsprogramm mit einem solchen finanziellen Volumen muss für einen möglichst unbürokratischen und effektiven Nutzen zentral durch den Bund organisiert sein“, kommentiert Ahrens.

Feststehe aber, dass gerade im Bereich der Innenstadtentwicklung dringender Handlungsbedarf bestehe. Darüber hinaus könne eine solche Hilfsmaßnahme, sofern sie gut organisiert und vollständig transparent sei, das Vertrauen in die Politik wieder stärken. „Dafür muss Berlin aber endlich aufhören sich ständig mit sich selbst zu befassen, und endlich wieder zukunftsgerichtete und bürgernahe Politik betreiben. Nur so kann verloren gegangenes Vertrauen zurückgewonnen werden!“, erklärt Artschwager.

Foto: CDU

Mittwoch, 17. März 2021 09:15 Uhr

Einbeck (red). Viele Betriebe sind von der Pandemie und den Folgen betroffen. Besonders bei Handel und Dienstleistungen, vor allem in den Innenstädten, sind schon massive Folgen festzustellen. Kommen die Wirtschaftshilfen an? Wie kann den Antragstellern geholfen werden? Was soll – was muss die Politik tun. Wie ist die Situation in Südniedersachsen, insbesondere die aktuelle während der Coronapandemie?

Guido Langemann, Finanzexperte der IHK Hannover, stellte in der Online Veranstaltung von Christian Grascha, FDP-Landtagsabgeordneter aus Einbeck, einige Schlaglichter vor. Grundsätzlich gehe der Anteil des stationären Einzelhandels in den Innenstädten zurück. Dies sei eine Entwicklung, die es vor Corona schon gegeben habe.

Die Corona-Pandemie allerdings sei ein Brandbeschleuniger für diesen Strukturwandel. Bemerkenswert sei allerdings, dass die Einzelhandelsflächen gesamt zunehmen. Die erwartete Geschäftslage sei für viele Branchen eher schlecht. Die umsatzstarken Tage am Ende des Jahres fehlten. Der Onlinehandel sei vor allem für den Einzelhandel mit Unterhaltungselektronik eine Herausforderung, da es eine starke Konkurrenzsituation gäbe. Die Innenstadt müsse sich zu einem multifunktionalen Raum wandeln. In der Innenstadt müsse es mehr Wohnraum geben, Raum zum Einkaufen und Raum zum Erleben. Nur so ließen sich zunehmende Leerstände vermeiden.

Sonntagsöffnungen seien zum Beispiel werbewirksam für die gesamte Innenstadt. „Der Vortrag zeigt eindeutig, wie ernst die Situation in den Innenstädten ist. Die Politik auf Landesebene muss klare Vorgaben für alle Branchen schaffen. Dabei muss es darum gehen, wie infektionssicher Öffnungen ermöglicht werden können. Das Verordnungschaos, das man zurzeit feststellen muss, kann kaum jemand nachvollziehen und kostet Vertrauen in der Krise. Öffnungen seien möglich, dies haben die Sommermonate gezeigt“, so Christian Grascha. Die Politik müsse alles leisten, um Kontakte sicherer zu gestalten und stärker auf die Eigenverantwortung der Bürger- und Bürgerinnen vertrauen.

Foto: FDP

Wirtschaft
Donnerstag, 18. März 2021 09:33 Uhr
Sprechstunde für Mitglieder: InitiativGemeinschaft und Einbeck Marketing laden ein
Mittwoch, 17. März 2021 08:58 Uhr

Einbeck (red). Die Johanniter und das Einbecker Bürgerspital haben sich entschieden in der Ausbildung von Notfallsanitätern des Ortsverbandes Einbeck eng zusammenzuarbeiten. In Zukunft werden die Azubis einen Teil ihrer praktischen Ausbildung im ortsansässigen Krankenhaus ableisten können. Sie werden in der Notaufnahme, der Anästhesie- und OP-Abteilung und der Intensivmedizinischen Abteilung praktische Erfahrung sammeln können.

Darüber freuen sich Marc Küchemann, Dienststellenleiter der Johanniter in Einbeck, Thorsten Lerch, Koordination der klinischen Ausbildung an der Johanniter-Akademie Niedersachsen/Bremen in Hannover, Matthias Peters, Bereichsleitung ZNA und Dennis Olschewski, ärztlicher Leiter ZNA des Einbecker Bürgerspitals.

Marc Küchemann: „Als ortsansässige Hilfsorganisation ist es für uns wichtig, dass wir auch in der Ausbildung der zukünftigen Notfallsanitäter einen Kooperationspartner vor Ort haben.“

Dennis Olschewski: „Das EBS verfügt über langjährige Erfahrung in praktischer und theoretischer Ausbildung durch die ansässige Krankenpflegeschule. Schon aus diesem Grund wollen wir uns sehr gerne an der praktischen Ausbildung unserer in Ausbildung befindlichen Kollegen vor Ort beteiligen. Wir freuen uns auf die anstehende Zusammenarbeit und sehen in der Ausbildung und Vertiefung der ortsansässigen Standards und Strategien einen großen beiderseitigen Vorteil.“

Als höchste Qualifikation für das Rettungsfachpersonal ist der Notfallsanitäter mit einer umfassenden Handlungskompetenz und mit erweiterten medizinischen Befugnissen ausgestattet. So dürfen Notfallsanitäter in Fällen, wo der Notarzt nicht rechtzeitig zur Verfügung steht, auch heilkundliche Maßnahmen, wie das Anlegen einer Infusion und die Verabreichung von Notfallmedikamenten durchführen. 

Die staatlich anerkannte Ausbildung mit dreijähriger Lehrzeit umfasst einen schulischen Ausbildungsteil, der an Johanniter-Akademie in Hannover absolviert wird. Darüber hinaus sind die staatlich anerkannte Lehrrettungswache der Johanniter in Einbeck und jetzt auch das Bürgerhospital Einbeck als weitere Lernorte beteiligt. Die Notfallsanitäterausbildung umfasst insgesamt 4.600 Stunden, davon müssen 720 Stunden an einem Krankenhaus absolviert werden.

Foto:  Einbecker BürgerSpital GmbH/Julia Bettich-Heiligenstadt

Samstag, 13. März 2021 11:17 Uhr

Seesen (red). Die Asklepios Kliniken in der Region Harz (Asklepios Harzkliniken und Asklepios Klinik Schildautal, Seesen) haben den Service ihrer „Medizinischen Versorgungszentren“ (MVZ) erweitert und stärken so die ambulante Versorgung der Patienten und damit auch den Gesundheitsstandort noch weiter. Außerdem gibt es Veränderungen bei einigen der Ärzte*innen in den Fachbereichen und in der Leitung des MVZ. Die Details: - Das MVZ Harz am Standort Goslar wurde nunmehr um den Fachbereich „Neurochirurgie“ erweitert: Prof. Dr. med. Matthias Kirsch und Dr. med. Carlo Morgenroth aus dem MVZ Seesen sind abwechselnd jeden Mittwoch nun auch dort tätig.

  • Erik Hintze, Facharzt für Gefäßchirurgie und neuer ärztlicher Leiter des MVZ Seesen, betreut nun die Gefäßchirurgie am MVZ Seesen. Donnerstags ist Hintze im MVZ Harz am Standort Goslar vor Ort.
  • Dr. med. Jelena Toldi-Grozdanovic, Fachärztin für Allgemeinmedizin, hat ihre Weiterbildung zur Psychotherapie erfolgreich absolviert und bietet nun in Goslar Gesprächstherapien im Rahmen einer psychotherapeutischen Sprechstunde an.
  • Am MVZ Standort in Goslar ist der Fachbereich Innere Medizin erweitert worden, die Fachrichtung Innere Medizin und Pneumologie wurde ganz neu etabliert. Priv.-Doz. Dr. med. Daniel Sinnecker, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, und seine Frau, Dr. med. Dorothea Sinnecker, Fachärztin für Innere Medizin und Pneumologie, eröffneten bereits zum 1. Juli 2020 ein kardiologisch-pneumologisches Zentrum in den Räumen des MVZ Harz.
  • Die Leitung des MVZ haben als „Doppelspitze“ Priv.-Doz. Dr. med. Sinnecker, und seine Frau, Dr. med. Dorothea Sinnecker, übernommen. Der bisherige MVZ-Leiter, Helmut Voelcker wechselte in den Ruhestand, Dr. med. Thomas Peterson übernahm dort Anfang des Jahres die Funktion als Chirurg und D-Arzt. 

„Wir freuen uns, dass wir im Asklepios MVZ Harz und im MVZ Seesen in der Region nun unsere umfangreichere ambulante Versorgung weiter ausbauen können“, sagt Peggy Jakob, kaufmännische Leitung und Prokuristin der Asklepios MVZ Niedersachsen GmbH. Medizinische Versorgungszentren Medizinische Versorgungszentren sind Einrichtungen, in denen Ärzte verschiedener Fachrichtungen Patienten gemeinsam versorgen. Die Idee hinter dem MVZ: Patienten erhalten so eine umfassende Versorgung aus „Erster Hand“, wie in einer Gemeinschaftspraxis gibt es alles „unter einem Dach“.

Dieser gemeinsame Standort hat den Vorteil, dass sich Disziplinen wie beispielsweise Unfallchirurgie, Arbeitsunfälle, Orthopädie, Gefäßchirurgie, und Sportmedizin noch besser miteinander vernetzen können. Die Wege für Patienten sind kürzer. Sollte eine Krankenhausbehandlung notwendig sein, ist eine direkte Terminkoordination über die Praxen möglich.

Foto: Asklepios Kliniken

Sport
Montag, 15. März 2021 08:59 Uhr
FC-Kapitän bleibt an Bord!
Montag, 15. März 2021 08:51 Uhr

Northeim (red). In der Person von Raffael Pogadl schließt sich ein talentierter 20-jähriger Rückraumspieler dem NHC an. Pogadl kommt von der HSG Plesse-Hardenberg aus der Oberliga und möchte sich in der 3. Liga in Northeim beweisen. Er soll künftig mit Tim Gerstmann das Spielmacher-Duo in der ersten Mannschaft bilden. Der 1,85 m große Pogadl kam 2019 aus der A-Jugend Bundesliga der HSG Hanau nach Göttingen und nahm ein BWL-Studium auf. In der Oberliga Niedersachsen fand er sich schnell zurecht und wurde so zu einem der Haupttorschützen bei der HSG. Bereits mit vier Jahren hatte es ihm der Handballsport angetan. Seit der D-Jugend lief er bei der HSG Hanau in der Nähe von Frankfurt auf und schaffte es in der B-Jugend bis ins Viertelfinale zur Deutschen Meisterschaft. Nun möchte Raffael mit seinem Wechsel nach Northeim den nächsten Schritt in seiner Entwicklung machen und sich in der 3. Liga beweisen.

"Wir freuen uns auf einen jungen, hungrigen und gut ausgebildeten Handballer der noch lange nicht am Ende seiner Entwicklung ist. Wir heißen Raffael Pogadl herzlich willkommen in der NHC-Familie!", so die Northeimer.

Mit Malte Sültmann kommt ein weiterer Spieler vom Nachbarn aus Plesse zum NHC. Der erfahrene 28-Jährige soll in der kommenden Saison gemeinsam mit Christian Stöpler das Duo auf der linken Außenbahn bilden. Malte freut sich insbesondere auf die Herausforderung 3. Liga und möchte sich persönlich weiterentwickeln. Mit seiner Körpergröße von 1,92 m gehört er nicht nur im Angriff zu den größeren Außenspielern, sondern kann auch in der Abwehr gut auf der Halbposition decken und erhöht so die Optionen für das Trainerteam.

Sültmann begann bereits mit vier Jahren bei seinem Heimatverein dem VFL Wittingen mit dem Handballspielen und konnte gar nicht anders, da nicht weniger als 7 spätere Mitspieler und auch der Jugendtrainer in der gleichen Straße wohnten. Da war für ihn früh klar, dass auch nur der Handball als Sportart infrage kam. 2016 ging er dann zum Studieren nach Göttingen und wechselte 2017 zur HSG. Nun freut sich Malte auf den NHC, auf volle Hallen in der 3. Liga und hofft, dass es bald wieder mit dem Training losgeht. "Wir heißen Malte Sültmann kann herzlich im NHC willkommen!", heißt es abschließend vom NHC.

Foto: NHC

Dienstag, 09. März 2021 09:17 Uhr

Kalefeld (red). Der FC Auetal und das Trainerteam der 1. und 2. Herren - Sebastian Schimkowiak, Stefan Oppermann und Co-Trainer Michael Altmann - gehen in eine gemeinsame Zukunft. Die beiden C-Lizenz Inhaber haben Ihre Verträge bis 2022 verlängert und bleiben dem Verein somit auch in der neuen Saison erhalten. Das gesamte Trainerteam führt die sportlichen Geschicke bereits seit Juni 2020. "Wir freuen uns sehr, die Zusammenarbeit mit Stefan, Sebastian und Michael auch über die aktuelle Saison hinaus fortzuführen", sagt der 1. Vorsitzende Manuel Winter.

"Wir befinden uns seit der (noch) laufenden Saison in einem Umbruch und sind daher froh und glücklich, alle drei weiterhin an Bort zu haben, um die Zukunft gemeinsam gestalten zu können. Wir befinden uns auf einem wirklich guten Weg", fügt der. 2 Vorsitzende René Hantke hinzu. "Wir freuen uns über das Vertrauen, das unserer Arbeit entgegengebracht wird und hoffen sehr, dass wir bald auf den Platz zurückkehren können, um unseren eingeschlagenen Weg weiter fortführen zu können. Wir sind voller Motivation und freuen uns, weiterhin Teil des Vereins zu sein", kommentieren Oppermann und Schimkowiak die Vertragsverlängerung.

Verabschieden wird sich der Verein vom sportlichen Leiter Kay Kampen, welcher bereits am Anfang des Jahres als Trainer in die Jugendabteilung des FC Eintracht Northeim gewechselt ist und zum Ende der noch laufenden Saison nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Gespräche über einen Nachfolger werden aktuell geführt.

Foto: FC Auetal

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