Top 5 Nachrichten der Woche
Region Aktiv
Samstag, 16. Februar 2019 10:57 Uhr
„Tag der offenen Tür“ an der Goetheschule Einbeck
Freitag, 15. Februar 2019 10:01 Uhr

Northeim/Uslar (lpd). Nach einer witterungsbedingten Pause, werden die Arbeiten zum Ausbau der Wiesenstraße in Uslar in der kommenden Woche fortgesetzt. Die Bauarbeiten werden in dem Bereich zwischen dem neuen Kreisel „Mühlenstraße“ und der Tankstelle stattfinden. Aus diesem Anlass wird ab Mittwoch, 20.02.2019, die Verkehrsführung geändert.

Aus Richtung „Alleestraße“ kommend wird die „Wiesenstraße“ als Sackgasse ausgeschildert sein, d. h. die Verkehrsteilnehmer können diesen südlichen Abschnitt bis einschließlich der Tankstelle befahren. Die Tankstelle und der Waschpark werden erreichbar bleiben. Auf Höhe der Tankstellen wird auf der künftigen Fahrbahn und dem seitlichen Parkstreifen ein provisorischer Wendehammer hergestellt sein.

Der eigentliche Baustellenbereich zwischen dem Kreisel „Mühlenstraße“ und der Tankstelle der Firma Siebrecht muss voll gesperrt werden. Ein Anfahren der Tankstelle aus nördlicher Richtung wird deshalb vorübergehend nicht möglich sein. Aus Richtung B 241 „Ausschnippe“ wird die „Wiesenstraße“ vor den Märkten in beiden Fahrtrichtungen inklusive des neuen Kreisels „Mühlenstraße“ uneingeschränkt benutzbar bleiben.

In dem vollgesperrten Baustellenbereich werden Fahrbahn, Gehweg und Radwege sowie die noch zu ergänzenden Straßenabläufe und Anschlussleitung bis auf die Verschleißschicht der Fahrbahn vollständig hergestellt. Auch wird in diesem Bereich noch eine Gasleitung verlegt. 

Die ab kommendem Mittwoch hierfür erforderliche veränderte Verkehrsführung wird voraussichtlich bis Ende April notwendig sein. Aktuell werden schon einige vorbereitende Maßnahmen durchgeführt. Insbesondere die Arbeiten zur Herstellung eines provisorischen Wendehammers sind bereits angelaufen.

 

Freitag, 15. Februar 2019 09:49 Uhr

Northeim (red). Anfang März bietet der ASV Northeim erneut einen Lehrgang zur Vorbereitung auf die Fischerprüfung an. In dem 10 Termine umfassenden Lehrgang werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bestmöglich auf die Fischerprüfung vorbereitet und können diese in Theorie und Praxis auch am Ende des Lehrgangs ablegen. Beginn des Lehrgangs ist der 8. März 2019. Weitere Informationen zu Inhalten, Kosten und Anmeldung gibt es auf der Homepage des ASV und www.asv-Northeim.de/vorbereitungslehrgang.

Foto: red

Donnerstag, 14. Februar 2019 10:45 Uhr

Einbeck (red). Was macht der Fuchs in der KWS Art Lounge NEWCOMER? Worauf hat es der Greifvogel abgesehen? In der Ausstellung des Kaiserring-Stipendiaten Matt Copson, die am 20. Februar eröffnet wird, bevölkern phantastische Figuren und Tier-Gestalten mit menschlichen Eigenschaften eine nächtliche Traumwelt. Anspielungen auf mittelalterliche Fabeln und überlieferte Mythen finden sich in der multimedialen Schau mit viel schwarzem Humor und burlesker Ironie ebenso wie Zitate aus der Comic- und Alltagswelt. In musikalisch begleiteten Monologen, die zwischen Gedicht und Manifest changieren, entwerfen die Protagonisten der Bildwelt von Matt Copson eine illusionslose Sicht auf den Zustand unserer Welt. 

Die Ausstellung wird am Mittwoch, 20. Februar 2019, um 18.30 Uhr von Vorstandsmitglied Dr. Felix Büchting eröffnet. Dr. Bettina Ruhrberg, Direktorin des Mönchehaus Museums Goslar, und Michael Stoeber, Kunstpublizist aus Hannover, führen ein Gespräch über den Künstler und stellen das Werk des Kaiserring-Stipendiaten 2018 vor. Interessierte sind herzlich willkommen.

Bis zum 27. März 2019 ist die multimediale Installation von Matt Copson in der KWS Art Lounge in der Tiedexer Straße 20 in Einbeck zu erleben: mittwochs von 11 bis 13 Uhr und 15 bis 17 Uhr, freitags von 16 bis 18 Uhr und sonnabends von 11 bis 13 Uhr.

Foto: Fred Dott

Donnerstag, 14. Februar 2019 10:40 Uhr

Markoldendorf (red). Wenn kirchliche Gebäude verkauft werden müssen, ist das für die Gemeinde – selbst für diejenigen, die der Kirche gar nicht so nahestehen – immer ein schmerzlicher Einschnitt. Der Ort verändert sich, etwas für immer sicher Geglaubtes, geht verloren. Dennoch ist das, was in Markoldendorf mit der Marienkapelle passiert, heutzutage kein Einzelfall. Noch dazu jahrelang und gründlich geplant und mit äußerstem Fingerspitzengefühl behandelt. „Suchet der Stadt Bestes...“, mit diesem Bibelwort (Jeremia 29,7) leitete Pastorin Sarah Coenen eine gut besuchte Informationsveranstaltung in Markoldendorf zum Verkauf des Gotteshauses ein. Dies sei auch das Motto bei allen Überlegungen gewesen, die zu diesem Schritt führten. Nötig war er, weil die Zuweisungen der Landeskirche für zwei Kirchengebäude in einem kleinen Ort wie Markoldendorf langfristig nicht ausreichen und der Dachstuhl der Kapelle zudem stark sanierungsbedürftig ist. Die nötigen Investitionen übersteigen die finanziellen Mittel, die der Gemeinde zur Verfügung stehen deutlich, so dass eine Lösung hermusste. Außerdem liegt die Kapelle ganz in der Nähe der Markoldendorfer Kirche.

Nun wurde ein Käufer gefunden, alles ist in trockenen Tüchern. „Ich glaube, es ist gut, dass sich Leute gefunden haben, die selbst Markoldendorfer sind“, fuhr Pastorin Coenen fort, so sei sie sich sicher, dass das Gebäude nicht zu einer Ruine im Ortsbild werde.

Auch für die Orgel hat sich eine gute Lösung gefunden, die geht nämlich nach Herzberg im Leine-Solling benachbarten Kirchenkreis Harzer Land und wird dort schon mit Freude erwartet. Andere Gegenstände wie die Glocke wurden auch ausgebaut und werden nun in der Martinskirche ausgestellt. Der Altartisch bleibe der Gemeinde erhalten und werde auch weiterhin als „heiliger Gegenstand“ genutzt, der Kanzelaltar wird erst einmal eingelagert, die Stühle werden vom Ortsrat übernommen. All das ist nicht mit riesigen Geldsummen als Erlös verbunden, dennoch gibt es derzeit noch zweckgebundene Rücklagen in Höhe von etwa 48 000 Euro. Hier soll eine Nutzung für andere kirchliche Bauvorhaben in Markoldendorf auf den Weg gebracht werden, so dass nach Ansicht aller Beteiligten tatsächlich der Stadt Bestes gefunden wurde.++ Was wird denn aber nun aus der Marienkapelle? Diese Frage brannte natürlich vielen Besuchern der Gemeindeversammlung auf den Nägeln. „Das müssen Sie bitte den Käufer selbst fragen“, kommentierte die Pastorin schulterzuckend, er sei nun einmal nicht anwesend und über eventuelle Pläne könne sie natürlich keine Auskunft geben.

Bevor nun noch einmal zum letzten Gottesdienst in der nächsten Woche eingeladen wurde, nutzte Superintendentin Stephanie von Lingen die Gelegenheit, um der Gemeinde für die langjährige und nachhaltige Zukunftsplanung hinsichtlich des örtlichen Gebäudemanagements zu danken. Auch dafür, dass die Arbeit in Sachen kirchliche Gebäude in Markoldendorf weitergehen wird. „Es ist ein schmerzlicher Prozess, doch letztlich ist es gut, dass eine sinnvolle Lösung gefunden wurde“, meinte auch sie.

Landessuperintendent Eckhard Gorka wird am Samstag, 23. Februar, um 16 Uhr die letzte Andacht in der Kapelle halten und sie offiziell entwidmen. Danach gilt die Kapelle als „profaniert“ und kann für eine andere Bestimmung umgestaltet werden. Text und Fotos: Christian Dolle unter www.leine-solling.de.

Foto: Christian Dolle

Blaulicht
Freitag, 15. Februar 2019 09:28 Uhr
Mann (22) führt wiederholt Pkw ohne einen Führerschein zu besitzen
Freitag, 15. Februar 2019 09:25 Uhr

Einbeck (red). Auf der Landesstraße 580 kam es zwischen Juliusmühlen und Einbeck am Donnerstag, gegen 15:45 Uhr, kurz vor Einbeck, zu einem verkehrsbedingten Rückstau. Ein 48-jähriger Fahrzeugführer aus Hattorf bemerkte dieses zu spät und fuhr mit seinem VW Passat auf einen vor ihm fahrenden Honda Civic auf, der von einem 19-jährigen Mann aus Einbeck geführt wurde. Durch den Unfall entstanden Sachschäden in einer Höhe von ca. 5.000 Euro.

Donnerstag, 14. Februar 2019 08:58 Uhr

Einbeck (red). Gestern Abend wurde der Polizei Einbeck eine Schlägerei im Bereich der Hägermauer gemeldet. Vor Ort wurden von der Polizei fünf leicht verletzte Personen angetroffen, die angaben, von sieben mit Tüchern und Sturmhauben vermummten Personen, davon fünf Männer und zwei Frauen, mittels Reizgas und Schlagstöcken überfallen worden zu sein. Die Täter selber waren nicht mehr vor Ort und konnten auch im Rahmen einer Fahndung nicht mehr festgestellt werden. Bei den Opfern handelt es sich weitgehend um Personen, die der örtlichen rechten Kameradschaft Einbeck zugeordnet werden können.

Donnerstag, 14. Februar 2019 07:18 Uhr

Northeim (red). Bei gezielten Taxi-Kontrollen im Northeimer Stadtgebiet waren gestern zwei von vier kontrollierten Taxen zu beanstanden. In einem Fall lagen Ausrüstungsmängel vor, der Fahrer durfte die Fahrt jedoch nach Fertigung eines Mängelberichts fortsetzen. Bei einem weiteren Fahrzeug stellten die eingesetzten Beamten fest, dass der 56-jährige Taxifahrer aus Seesen nicht im Besitz der erforderlichen Genehmigung für den gewerblichen Personenverkehr war. Gegen ihn wurde ein Verfahren nach dem Personenbeförderungsgesetz eingeleitet und die weitere Nutzung des Fahrzeugs für den Personentransport untersagt.

Mittwoch, 13. Februar 2019 11:15 Uhr

Uslar (red). Im Zeitraum von Samstag, 12. Janaur 2019, bis Samstag, 2. Februar 2019, ist es in Uslar in der Ernst-Reuter-Straße zum Diebstahl eines Pkw gekommen. Bisher unbekannte Täter entwendeten einen ordnungsgemäß gesicherten Pkw des Herstellers Daimler Benz (A-Klasse), vom Verkaufsgelände eines Autohauses. Die Schadenshöhe beläuft sich auf circa 17.000 Euro. Täterhinweise erbittet das Polizeikommissariat Uslar unter der Rufnummer 05571/926000.

Unsere Videothek
Politik
Samstag, 16. Februar 2019 11:04 Uhr
CDU Kreistagsfraktion besucht Roswitha Gymnasium - Handlungsbedarf bei Turnhallen gegeben
Dienstag, 12. Februar 2019 10:10 Uhr

Einbeck (red). Die SPD-Stadtratsfaktion fordert eine öffentliche Debatte über den jüngst bekannt gewordenen Ausfall von Gewerbesteuer in Millionenhöhe. „Auch für eine Stadt wie Einbeck sind 3,5 Mio. Euro keine Kleinigkeit", betont der finanzpolitische Sprecher der SPD Marcus Seidel. Dies mache auch die Ankündigung einer Haushaltssperre durch die Bürgermeisterin deutlich. Es sei allerdings schade, dass die stillgelegten Maßnahmen und Projekte nur verkündet nicht aber mit dem Rat abgestimmt wurden. Formal sei das zwar nicht nötig. „Aber nach dem aus der Strategiedebatte bekundeten Ziel einer offenen und vertrauensvollen Zusammenarbeit sieht das hier nicht aus“, kritisiert Seidel. Erst auf Nachfrage der SPD wurde überhaupt die vollständige Liste der Maßnahmen im Bürgerinformationssystem veröffentlicht.

Unklar sei, nach welchen Kriterien hier verfahren wurde und was dies nun konkret für den Neustädter Kirchplatz bedeutet. „Weder an dieser Stelle noch bei den Brandschutzmaßnahmen in den Schulen können wir uns einen Stillstand leisten, bekräftigen die stellv. Fraktionsvorsitzenden Eunice Schenitzki und Klaus-Reiner Schütte. Die Öffentlichkeit habe einen Anspruch darauf zu erfahren, wie es weitergehen soll und darauf, dass Auswege aus dem Stillstand gesucht werden. 

„Es muss schnell und ohne Tabus über eine Lösung für das Haushaltsproblem gesprochen werden“, so der Fraktionsvorsitzende Rolf Hojnatzki. Das „Prinzip Hoffnung“ werde dem Ernst der Lage nicht gerecht. Deshalb habe die SPD eine außerordentliche Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Rechnungsprüfung beantragt. „Nur so können rechtzeitig bis zur nächsten Ratssitzung die erforderlichen Schritte beraten werden“, macht Hojnatzki deutlich.

 

Donnerstag, 07. Februar 2019 12:17 Uhr

Bad Gandersheim (red). Der Landkreis hat über das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ bereits im Herbst vergangenen Jahres Fördermittel für die Sporthalle (Haus 5) des Roswitha Gymnasiums Bad Gandersheim beantragt. Dieses bestätigte Landrätin Astrid Klinkert-Kittel in ihrer Antwort auf die Anfrage des Landtagsabgeordneten und Vorsitzenden der SPD-Kreistagsfraktion Uwe Schwarz aus Bad Gandersheim. Eine Auswahl vom Bund der letztendlich förderungswürdigen Projekte wird noch im Februar 2019 erwartet. 

Hintergrund der von Schwarz erst kürzlich eingereichten Anfrage sind die Bemühungen verschiedener Akteure um den Erhalt der sanierungsbedürftigen Sporthalle über das Jahr 2020 hinaus, allen voran die der Schülervertretung des Gymnasiums. Auch in den Kreisgremien des Landkreises hatte man sich bereits mit einem Beschluss aus September 2018 darauf verständigt, dass für den Fall einer Programmaufnahme sowie unter dem Vorbehalt einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung die erforderlichen Mittel im Haushalt 2020/21 bereitgestellt werden sollen. 

„Die Landrätin bestätigt in ihrer Antwort unseren Eindruck, dass die Bemühungen auf Kreisebene bereits weit fortgeschritten sind und die Schule sich einer breiten Unterstützung vor Ort sicher sein kann. Jetzt kommt es auf die Aufnahme in das Bundesförderprogramm an. Dass die örtlich zuständigen Bundestagsabgeordneten die Bemühungen aller Akteure in der vergangenen Woche zum Anlass genommen hatten, ihre Unterstützung gegenüber der Landrätin offiziell zuzusagen, freut mich sehr“, erklärt Uwe Schwarz den tatsächlichen Sachstand. „Jetzt kommt es nur noch darauf an, dass die Bundestagsabgeordneten erfolgreich sind.“ 

Zur Fragestellung um die Sanierung der Schultoiletten und etwaiger Kostenbedenken seitens des Landkreises heißt es in der Antwort der Landrätin darüber hinaus: „Kostenbedenken bestanden nicht. Aufgrund der konjunkturellen Hochphase [bei potenziellen Auftragnehmern] wird mit einem Abschluss der Sanierung der WC-Anlagen Ende 2019 gerechnet“. 

„Auch diese klare Aussage finde ich wichtig. Wir sollten nicht unnötig öffentlich Unruhe stiften, um als Wohltäter dazustehen, wenn eine interne Anfrage auch schnell Klarheit und Beruhigung geschaffen hätte“, betonte Uwe Schwarz im Bezug auf Presseveröffentlichungen der letzten Wochen.

 

Wirtschaft
Freitag, 15. Februar 2019 09:46 Uhr
Messe in Einbeck wird auf das Jahr 2020 verlegt
Mittwoch, 13. Februar 2019 10:54 Uhr

Northeim (lpd). Wie können produzierende Unternehmen die entstehende Abwärme nachhaltig nutzbar machen? Mit dieser Frage befasst sich jetzt ein Modellprojekt, in einem ersten Schritt werden Unternehmen gesucht, die mitmachen wollen.

Mit Fördermitteln des Braunschweiger Amtes für regionale Landesentwicklung nimmt das Modellprojekt „Innovatives Abwärme/Ressourcenkataster für Wirtschaftsförderung, Regionalentwicklung und Klimaschutz“ in diesem Jahr seine Arbeit auf. Es zielt darauf ab, die bei produzierenden Unternehmen entstehende Abwärme, die gegenwärtig ungenutzt in der Atmosphäre verpufft, nachhaltig für benachbarte Unternehmen, Haushalte oder öffentliche Einrichtungen nutzbar zu machen. Laut Angaben der Deutschen Energie-Agentur (DENA) werden in Deutschland jährlich rund 125 Terrawattstunden ungenutzter Abwärme in die Luft gepustet. 

Zur Modellregion zählen neben dem Landkreis Northeim die Kreise Wolfenbüttel und Goslar. In einem ersten Schritt sollen mögliche Abwärmepotenziale in Unternehmen erfasst werden. Dazu kommt Prof. Kühl vom Institut für energieoptimierte Systeme der Hochschule Ostfalia in das Unternehmen und recherchiert Abwärmequellen, deren Nutzungsmöglichkeiten sowie Einsparpotenziale, die in einem Kurzbericht mit Maßnahmenkatalog für die Firma dargestellt werden. Diese Recherche ist für die Betriebe kostenfrei. Interessierte Unternehmen im Landkreis Northeim können ihr Interesse an der Projektteilnahme bei der Wirtschaftsförderung des Landkreises, Caroline Werner (cwerner@landkreis-northeim.de) bekunden. Eine Informationsveranstaltung für alle interessierten Firmen ist für das Frühjahr in Vorbereitung.

Im weiteren Projektverlauf soll die bislang ungenutzte Energie in einem digitalen Abwärme- und Energieressourcenportal dargestellt werden, um einen Überblick über die vorhandenen Energieressourcen zu erhalten. Über die Analyse von Wirtschaftlichkeitsszenarien sollen dann konkrete Maßnahmen zur gemeinsamen Wärme- und Energienutzung abgeleitet werden. So ist beispielsweise denkbar, dass die Nachbarn eines Industrieunternehmens oder einer Bäckerei die entstehende Abwärme für die eigene Energie- und Wärmeversorgung nutzen und so dazu beitragen, die produktionsbedingten Ausstöße sinnvoll zu verwerten.

Den Förderbescheid für dieses Modellprojekt nahm Dezernentin Uljana Klein von Birgit Honé, Niedersächsische Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung zu Jahresende 2018 in Braunschweig entgegen. „Dieses Projekt hat Leuchtturmcharakter und kann nicht unerheblich zur Reduzierung von CO2-Emmissionen beitragen. Darüber stärkt es die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen in den Bereichen Energie, Klimaschutz und Ressourceneffizienz“ so Uljana Klein. 

Ministerin Honé attestiert dem Modellvorhaben hohe Innovationskraft und betont, dass nicht nur Unternehmen und Betriebe von diesem Projekt profitieren, sondern sich auch die Bürgerinnen und Bürger an dieser nachhaltigen Energienutzung beteiligen können. „Die Pläne, die generalisierten Analyseergebnisse im Internet zu veröffentlichen, haben das Potenzial, die Energiewende auch in der unmittelbaren Nachbarschaft voranzubringen. Die gemeinsame Nutzung von Energie durch Unternehmen und Privatpersonen ist hierfür ein zukunftsweisender Beitrag“, so die Einschätzung von Ministerin Honé.

Das Modellprojekt ist zunächst auf eine Laufzeit von einem Jahr ausgelegt und hat exemplarischen Charakter. Die Übertragung auf andere Landkreise und eine Implementierung in der Region sind jedoch erklärte Zielsetzung. Kontakt: Caroline Werner, cwerner@landkreis-northeim.de,Telefon unter 05551/708731.

Hintergrundinformationen: Antragssteller für das Projekt ist der Landkreis Goslar mit einem Projektmanagement der Wirtschaftsförderung Region Goslar (WiReGo). Die weiteren Kooperationspartner sind: 

  • TU Clausthal – Institut für Geotechnik und Markscheidewesen 
  • Ostfalia - Institut für energieoptimierte Systeme
  • Landkreis Wolfenbüttel 
  • Landkreis Northeim
  • IP Syscon GmbH

 

Mittwoch, 13. Februar 2019 10:33 Uhr

Northeim (lpd). Eine familienfreundliche Unternehmenskultur im Landkreis Northeim zu fördern ist für Landrätin Astrid Klinkert-Kittel ein großes Anliegen. Deshalb findet der Wettbewerb „Familienfreundliche Unternehmen im Landkreis Northeim“ in diesem Jahr seine Fortsetzung. Gesucht werden wieder Vorreiter und gute Beispiele.

Noch schnell die letzten Handschläge zu Hause erledigen bevor es zur Arbeit geht. Auf dem Weg dorthin noch Fahrdienste tätigen und Betreuungen organisieren. Dabei ständig die Uhr im Blick, um alle Termine einzuhalten. Und nach der Arbeit geht es ähnlich weiter. So sieht der typische Tagesablauf für viele Berufstätige aus. Sei es aufgrund von Kinderbetreuung oder pflegebedürftiger Familienangehörige. Viele Beschäftigte müssen einen immer größeren Spagat zwischen den familiären Anforderungen und dem Berufsleben bewerkstelligen, wodurch das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie eine wachsende Bedeutung erhält.

Einige Unternehmen im Landkreis Northeim setzen im Rahmen ihrer Möglichkeiten bereits lösungsorientierte Maßnahmen um und gestalten den Betriebsablauf in der einen oder anderen Hinsicht schon familienfreundlich. „Diese Leuchttürme möchten wir auszeichnen, bekannt machen und damit andere Unternehmen motivieren“, so Landrätin Astrid Klinkert-Kittel. 

Der Landkreis Northeim setzt den Wettbewerb nach seiner erfolgreichen Premiere 2017 jetzt fort und sucht in Kooperation mit der Koordinierungsstelle Frauen und Wirtschaft Unternehmen und Betriebe die zeigen, wie es gehen kann.

Ihr Betrieb kann in der einen oder anderen Hinsicht bereits als gutes Beispiel für familienfreundliche Maßnahmen dienen? Dann melden Sie sich jetzt zur Teilnahme am Wettbewerb an oder schlagen Sie Ihren Arbeitgeber oder Ihre Arbeitgeberin für den Wettbewerb vor. Der offizielle Bewerbungszeitraum läuft vom 15. März – 30. Mai 2019, alle bis dahin eingehenden Voranmeldungen werden rechtzeitig zum Bewerbungsstart kontaktiert. 

Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es bei der Gleichstellungsstelle des Landkreises Northeim von Tina Heistermann oder Ira Scheer auch telefonisch unter 05551 708319 oder per E-Mail an gleichstellungsstelle@landkreis-northeim.de und im Internet unter www.landkreis-northeim.de/familienfreundliche-unternehmen.

Foto: lpd

Sport
Donnerstag, 14. Februar 2019 16:47 Uhr
JFV Leinepolder gegründet - Zwischen Einbeck und Northeim wächst ein neuer Verein
Montag, 11. Februar 2019 06:02 Uhr

Hoppensen (red). In der diesjährigen JHV des Reitvereins „Reitsport am Rittergut e.V.“, die am 8. Februar abgehalten wurde, blickt die 1. Vorsitzende Dr. Sigrid Kary auf ein besonders ereignis- und erfolgreiches Jahr 2018 zurück. Bedingt durch die gute Nachwuchsförderung und eine stetig darauf aufbauende Weiterbildung konnten wieder zahlreich Siege und Platzierungen von der Führzügelklasse der jüngsten Vereinsmitglieder bis hin zur schweren Dressurklasse auf regionalen und überregionalen Turnieren erritten werden (www.reitsport-am-rittergut.de oder auch auf facebook), berichtet die FN-Beauftragte Luisa Fricke.

Besonderer Dank gebührt dabei Maren Henkel, die mit weit über 3600 Ranglistenpunkten den Reitverein in besonderem Maße an zahlreichen Wochenenden des vergangenen Jahres hocherfolgreich repräsentiert hat. Auch eine erneute Qualifikation zum Bundeschampionat mit ihrem Pferd „Happy Flame“ bestätigt den Ausbildungsweg der Zwei- und Vierbeiner auf der Reitanlage am Rittergut. Neben der Schule, dem Studium oder auch dem Beruf betreiben viele weitere ambitionierte Vereinsmitglieder den Turnier-Reitsport mit vollem Einsatz. Victoria Marie Lex sammelte beispielsweise zahlreiche Schleifen in Dressur- und Springprüfungen bis hin zur Klasse M, womit sie insgesamt knapp 300 Ranglistenpunkte in der vergangenen Turniersaison erzielen konnte. Auch Franziska Kary wurde für besondere Leistungen im Springsport bis zur Klasse S der Stadt Dassel geehrt. Daneben blickt Fabienne Fricke als Jugendwartin auf ein buntes Jahr verschiedenster Aktivitäten, wie dem Faschings-, Ostereier- oder Neujahrsreiten nicht nur für den Reiternachwuchs zurück.

Der Reitverein legt sehr viel Wert darauf, seinen Mitgliedern fortwährend breit gefächerte Weiterbildungsangebote im Jahresverlauf anbieten zu können, um das Tierwohl bei der Haltung und Fütterung, die artgerechte Pflege des vierbeinigen Partners sowie die Ausbildung der Pferde und Reiter stetig zu unterstützen. Dabei erinnert die 2. Vorsitzende Ute Rossmayer an zahlreiche Veranstaltungen: Beginnend beim regelmäßigen Einzelunterricht (Leitung: Ute Rossmayer) über Gelassenheitstrainings in der Wintersaison und Sitzschulungen (Leitung: Roswitha Kirchner), die Turniervorbereitung „Was der Richter sehen will“ (Leitung: G. Gunia), Springlehrgänge mit neuem Springparcours (Leitung: Yvonne Freerksen), Stangentraining (Leitung: Ute Rossmayer), Equikinetik (Leitung: Christine und Frederike von Bonin) u.v.m.

Dass Reiten lebenslanges Lernen ist und der Umgang mit den Pferden bis ins hohe Alter Freude bereitet, darin sind sich alle Vereinsmitglieder einig.

Als Highlight des Jahres 2018 ist sicherlich das Erdbeerfest auf der Reitanlage am Rittergut zu nennen, stellt Ute Rossmayer fest. Viele Besucher nutzten im Juni das besondere Ambiente am Tag der offenen Tür, um bei Live-Musik kulinarische Köstlichkeiten rund um die Erdbeere zu genießen. Viele unterschiedliche Angebote für die ganze Familie stießen dabei auf große Resonanz und rundeten diesen Tag ab. Events in einer solchen Größenordnung zu organisieren und durchzuführen ist nur dann möglich, wenn das Miteinander harmonisch und konstruktiv verläuft und spricht in besonderem Maße für die Lebendigkeit und das hohe ehrenamtliche Engagement der Reitvereins- Mitglieder. So wie beispielweise das von Georgine Hempt-Ksinsik, die nach sechsjähriger Vorstandsarbeit nun eine Pause einlegt und als Nachfolgerin Anja Pfahl ins Amt einführt.

Die 2. Vorsitzende gibt abschließend einen Ausblick auf die bevorstehenden Angebote des aktuellen Jahres, wobei ein Bodenarbeitskurs, Dressurlehrgang, Springtrainings mit großem Außenparcours, ein Hufpflegeseminar, ein Comedy-Abend „Meine Frau, ihr Pferd und Ich“, ein erneuter Tag der offenen Tür, ein Abzeichenlehrgang, ein Erste-Hilfe-Kurs, Vereinsmeisterschaften u.v.m. in Planung sind.

Dabei freut sich der Reitverein „Reitsport am Rittergut in Hoppensen“ immer besonders über Ihr Interesse und Ihren Besuch auf der Reitanlage am Rittergut. Aktuelle Termine der jeweiligen Events entnehmen Sie dazu bitte der örtlichen Presse und unserer Homepage.

Foto: Reitsport am Rittergut Hoppensen e. V.

Dienstag, 05. Februar 2019 14:13 Uhr

Einbeck (red). Am Donnerstag und Freitag vor den Zeugnisferien wurde das traditionelle Sportspiele-Turnier der Löns-Realschule veranstaltet. Der Fachbereich Sport unter der Leitung von Jaqueline Schütte organisierte ein Highlight des Schuljahres für die fast 400 Schüler und Schülerinnen.

Mit anspruchsvollen Staffelspielen der 5. Klassen wurden die Spiele eröffnet. Passend zur gleichzeitig stattfindenden Handball-WM gab es für die 7. Klassen Handball in koedukativen Mannschaftsteams. Den Abschluss am Donnerstag machten die 6. Klassen mit „Run & Catch“, einem rasanten Verfolgungsrennen.

Am Freitag starteten die vier 10. Klassen mit einer gemischten Mannschaft aus jeweils vier Jungs und zwei Mädchen im Volleyball. Hier ging es darum, das begehrte Ticket für das am Zeugnisausgabetag stattfindende Spiel gegen das Lehrerteam zu ergattern. Im Anschluss daran spielten die 9. Klassen ebenfalls Volleyball, allerdings in getrennten Mädchen- und Jungenteams. Die 8. Klassen spielten zum Abschluss des Tages ebenfalls in Mädchen- und Jungenteams Basketball.

Das Finale des Sportspiele-Turniers hat am letzten Schultag vor den Zeugnisferien stattgefunden: Das schon von den 10. Klassen heiß begehrte Volleyballspiel gegen eine Auswahl der Lehrer und Lehrerinnen der Löns-Realschule. Im ersten Spiel gingen die Klassen 10a und 10d aufs Spielfeld. Hier konnte die 10d das Spiel für sich entscheiden. Im Spiel gegen die Lehrermannschaft hat sich die 10a jedoch souverän durchgesetzt. Das Abschlussspiel gewannen die Lehrer schließlich unter großem Beifall der zuschauenden Schüler und Kollegen gegen die 10d, die als Favorit angetreten war.

Um doch noch einen Schüler-Sieg zu erspielen, wird es zum Schuljahresende einen Volleyball-Tag an der Löns-Realschule geben. Hier wird die Lehrermannschaft erneut auf Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen und auf eine ehemalige Schüler-Mannschaft treffen.++ Im Anschluss an das Turnier erfolgte die Siegerehrung der einzelnen Jahrgangsstufen der Sportspiele. Jede Mannschaft erhielt eine Urkunde und Süßes. Alle Schülerinnen und Schüler haben mit viel Spaß und Trainingsaufwand im Vorfeld des Sportunterrichts ihren Wettkampf absolviert. Nach einer kleinen Dankesrede gingen die Schüler und Schülerinnen mit ihren Klassenlehrern in die Klassenräume um ihre Zeugnisse in Empfang zu nehmen und in die Ferientage zu starten.

Foto: Löns Realschule

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