Top 5 Nachrichten der Woche
COVID-19
Freitag, 18. September 2020 10:22 Uhr
Zwei neue bestätigte Corona-Fälle bekannt
Mittwoch, 16. September 2020 14:20 Uhr

Northeim (lpd). Wer in die Bundesrepublik einreist und sich in den 14 Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten hat, muss ein negatives Testergebnis auf SARS-CoV-2 nachweisen oder einen Test machen. Der Test muss innerhalb von 10 Tagen nach der Einreise erfolgen, bisher galten 72 Stunden. Danach zahlt der Bund die Kosten nicht mehr. In der Sommerferienzeit konnten darüber hinaus auch alle Reiserückkehrer aus Nicht-Risikogebieten einen kostenlosen Corona-Test vornehmen lassen. Diese Möglichkeit steht zum Ende der sommerferienbedingten Reisezeit seit dem 15. September 2020 nicht mehr zur Verfügung.

Reisende aus Risikogebieten müssen sich nach der Einreise unverzüglich auf direktem Weg in ihre eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft begeben und sich dort für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise isolieren (Quarantäne). Außerdem sollte umgehend mittels Anruf in der Hausarztpraxis nach einem Corona-Test gefragt werden. Auch das Gesundheitsamt ist umgehend über den Aufenthalt im Risikogebiet zu informieren, dies kann ganz einfach online über die Landkreis Northeim-Homepage unter www.landkreis-northeim.de/reise erledigt werden.

Welche Reiseländer und Regionen aktuell als Risikogebiet zählen, führt das Robert-Koch-Institut (RKI) tagesaktuell auf seiner Homepage unter www.rki.de/covid-19-risikogebiete auf. Ein Test kann trotz Infektion ein negatives Ergebnis erbringen, wenn die Ansteckung erst vor kurzer Zeit erfolgte. Deshalb gilt auch bei negativem Testergebnis: Wenn innerhalb von 14 Tagen nach Einreise typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus (Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber oder Geruchs- oder Geschmacksverlust) auftreten, muss unverzüglich eine Meldung an das zuständige Gesundheitsamt erfolgen.

Montag, 14. September 2020 09:52 Uhr

Kreis Northeim (r). Aktuell sind 181 bestätigte Infektionen im Landkreis Northeim bekannt. Seit Freitag sind damit keine neuen bestätigten Corona-Fälle bekannt geworden. Unverändert 169 Personen gelten mittlerweile als genesen, sodass die Infektionsquarantäne aufgehoben werden konnte. Die Anzahl der Verstorbenen beträgt weiterhin sechs Personen. Damit sind im Landkreis Northeim derzeit sechs akut infizierte Personen bekannt.

Freitag, 11. September 2020 13:01 Uhr

Hannover (red). Angesichts des weiterhin dynamischen Infektionsgeschehens verlängert die Niedersächsische Landesregierung die derzeit geltenden Corona-Maßnahmen bis zum 30. September. Die Änderungsverordnung, die die neue Geltungsdauer enthält, tritt am Samstag, den 12. September, in Kraft. Damit bleibt Niedersachsen bei seiner vorsichtigen Linie im Umgang mit dem Virus. Die Änderungsverordnung, die am morgigen Samstag in Kraft tritt, enthält neben der Verlängerung der Geltungsdauer im Wesentlichen zwei weitere Schwerpunkte:

1. Regelungen für Messen

Die Verordnung des Landes sieht weiterhin vor, dass die Durchführung von Messen, Kongressen und gewerblichen Ausstellungen grundsätzlich bis zum 30. September 2020 untersagt ist. Derartige Veranstaltungen können jedoch von den zuständigen Behörden zugelassen werden, wenn die Veranstalter ein überzeugendes Hygienekonzept vorlegen. In dem Hygienekonzept sind insbesondere Maßnahmen vorzusehen, die

  1.  die Zahl von Personen auf der Grundlage der jeweiligen räumlichen Kapazitäten begrenzen und steuern,
  2. der Wahrung des Abstandsgebots nach § 1 dienen,
  3. Personenströme einschließlich Zu- und Abfahrten steuern und der Vermeidung von Warteschlangen von Personen dienen, 
  4. das Reinigen von Oberflächen und Gegenständen, die häufig von Personen berührt werden, und von Sanitäranlagen sicherstellen und
  5. sicherstellen, dass Räume möglichst durch die Zufuhr von Frischluft gelüftet werden.

2. Regelungen für das Prostitutionsgewerbe

Die Straßenprostitution und sogenannte Prostitutionsveranstaltungen sind nach der jetzt beschlossenen Änderung der Corona-Verordnung untersagt. Der Betrieb von Prostitutionsstätten und Prostitutionsfahrzeugen (also von Bordellen und sogenannten Lovemobilen) ist nach entsprechenden Entscheidungen des OVG Lüneburg und den Verabredungen der Nordländer unter strengen Auflagen erlaubt.

Zu diesen Auflagen gehören:

  • Eine vorherige telefonische oder elektronische Terminvereinbarung 
  • Die Dokumentation der Kontaktdaten der Kundinnen und Kunden unter Überprüfung amtlicher Ausweisdokumente 
  • Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung sowohl für Kundinnen und Kunden als auch für die Betreiberin oder den Betreiber der Prostitutionsstätte oder des Prostitutionsfahrzeugs während des gesamten Aufenthalts 
  • Die Ergreifung von infektionsschützenden Maßnahmen auf der Grundlage eines Hygienekonzeptes
  • Ein Alkoholverbot und ein Verbot von stimulierenden Substanzen in der Prostitutionsstätte oder im Prostitutionsfahrzeug
  • Eine Beschränkung der Personenzahl in der Räumlichkeit, in der die Dienstleistung angeboten wird, auf zwei Personen.

Auch die Prostitutionsvermittlung ist unter Auflagen erlaubt, wenn

  • eine Vermittlung von Prostituierten sowie Kundinnen und Kunden nur nach vorheriger telefonischer oder elektronischer Terminvereinbarung erfolgt
  • die Vermittlerin oder der Vermittler die Kontaktdaten der Kundin oder des Kunden sowie die Adresse, an der die sexuellen Dienstleistungen angeboten werden, dokumentiert. Auch hier sind die Angaben durch Vorlage amtlicher Ausweisdokumente mit Bild zu überprüfen
  • Kundinnen, Kunden und Prostituierte während der Inanspruchnahme der sexuellen Dienstleistung eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und Waschgelegenheiten und Mittel zur Handdesinfektion zur Verfügung stehen.
Freitag, 11. September 2020 10:47 Uhr

Kreis Northeim (r). Aktuell sind 181 bestätigte Infektionen im Landkreis Northeim bekannt. Seit Montag sind damit zwei neue bestätigte Corona-Fälle bekannt geworden. 169 Personen – fünf mehr als am Montag - gelten mittlerweile als genesen, sodass die Infektionsquarantäne aufgehoben werden konnte. Bei den Neufällen handelt es sich um eine männliche und eine weibliche Person fortgeschrittenen Alters. Bei beiden Personen konnte der Ansteckungsweg derzeit nicht ermittelt werden. Die Infizierten befinden sich in häuslicher Quarantäne. Die Personen klagen über Fieber und Kopfschmerzen. Die Anzahl der Verstorbenen beträgt weiterhin sechs Personen. Damit sind im Landkreis Northeim derzeit sechs akut infizierte Personen bekannt.

Region Aktiv
Freitag, 18. September 2020 10:54 Uhr
Kulturring Einbeck Saison 2020/21 und Nachholtermine
Freitag, 18. September 2020 10:31 Uhr

Northeim (lpd). Als wichtiger bundesweiter Probealarm aller verfügbaren Warnmittel war er angekündigt. Die Umsetzung wurde den hohen Erwartungen dann aber nicht gerecht. Der Landkreis Northeim und die Kreisfeuerwehr ziehen deshalb ein gemischtes Fazit. Das Bundesinnenministerium hat den bundesweiten Probealarm als „fehlgeschlagen“ bezeichnet. Inzwischen hat das BBK (Bundesamt für Bevölkerungs- und Katastrophenhilfe) bekannt gegeben, warum die Warnapps, wie zum Beispiel BIWAPP, nicht angeschlagen haben. Vorgesehen war, dass das BBK um 11 Uhr Alarm auslöst, der dann über das Modulare Warnsystem (MoWaS) unter anderem an die Warnapps ausgespielt werden sollte.

Entgegen der Vereinbarungen sind allerdings 52 Meldungen durch verschiedene Behörden zeitgleich ausgelöst worden. Das System hat dieser Spitzenlast nicht standgehalten. Technisch gesehen war die Belieferung durch das MoWaS-System vergleichbar mit einer „DDos-Attacke“. Hacker nutzen diese Vorgehensweise, um Web-Server und andere Systeme lahmzulegen, indem sie sie mit massenhaften Anfragen regelrecht bombardieren. So hat es der Anbieter der Warnapp BIWAPP, die auch der Landkreis Northeim nutzt, beschrieben. Der Totalausfall der Warnapps ist deshalb bitter, weil sie für den Landkreis Northeim und die Kreisfeuerwehr das wichtigste Instrument zur Warnung der Bevölkerung darstellen. „Dieser Ausfall war vermeidbar und hat dem Vertrauen der Bevölkerung in die Apps massiv geschadet“, erklärt Holger Schulz, Leiter des zuständigen Fachbereichs „Brand- und Katastrophenschutz“ beim Landkreis Northeim.

Ein Szenario, in dem es eine bundesweite, zeitgleiche MoWaS-Alarmierung mehrerer Stellen in dieser Größenordnung geben würde, ist seiner Einschätzung nach unwahrscheinlich. Und auch bei Gefahren, die über einen lokalen Raum hinausgehen ist nicht zu erwarten, dass mehrere Leitstellen genau zeitgleich Alarm auslösen und das System so erneut überlasten könnten. Mit lokalen Hinweisen und Meldungen durch die Warnapp hat der Landkreis Northeim gute Erfahrungen gemacht und wird deshalb grundsätzlich an der Warnapp festhalten. Der Service der App soll dahingehend ausgearbeitet werden, dass auch ungeplante, kurzfristige Straßensperrungen angezeigt werden. Darüber stimmen sich derzeit der Landkreis Northeim mit seiner Einsatzleitstelle, der Polizei und dem Kreisbrandmeister ab.

Neben der Warnung über die Apps ging es aber auch um den Sirenenalarm. Rund 200 Sirenen der Städte und Gemeinden sind inzwischen mit digitalen Meldeempfängern ausgestattet. Vor der Umrüstung konnten sie ausschließlich für eine Alarmierung der Feuerwehren eingesetzt werden. Jetzt ist zusätzlich eine Warnung und Entwarnung der Bevölkerung möglich. Eine Sirenenwarnung kann dabei kreisweit erfolgen, aber auch für einzelne Ortschaften. Bis auf drei Anlagen, von denen Störungen gemeldet wurden, haben alle Sirenen ausgelöst. Dazu gehört unter anderem eine Sirene im nördlichen Bereich der Stadt Northeim. Kreisbrandmeister Marko de Klein ist mit diesem Teil des Probealarms zufrieden: „In der letzten Woche konnten wir die Ansteuerung der umgerüsteten Sirenen erstmals testen. Technisch hat das einwandfrei funktioniert. Jetzt müssen wir prüfen, was konkret verbessert werden kann.“

Deshalb sind alle Ortsbrandmeister aufgefordert zu melden, ob und wie der Sirenenalarm in ihren Orten erfolgt ist. In Abstimmung mit der Leitstelle wird der Kreisbrandmeister die Rückmeldungen auswerten und dabei auch die zahlreichen Hinweise der Nutzerinnen und Nutzer in den sozialen Netzwerken einfließen lassen. Dass die Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern funktioniert hat, macht ein weiteres Beispiel deutlich: Nur ein Bürger hat sich über einen Anruf bei der 112 danach erkundigt, was der Sirenenalarm bedeutet. Die gezielten Informationen an Schulen sowie Alten- und Pflegeheime, aber auch die Infos über die Medien und Tageszeitungen scheinen also bei der Bevölkerung angekommen zu sein, die zurecht auf eine Warnung gewartet haben. Das oberste Ziel der Landrätin ist es nun, verloren gegangenes Vertrauen zurückzugewinnen: „Ich kann mir vorstellen, losgelöst vom Bund einen Probealarm zur Warnung der Bevölkerung in unserer Region zu etablieren“, so die Landrätin. Das würde einen Test unter recht realen Voraussetzungen darstellen. Sie bleibt darüber in engem Austausch mit den beteiligten Akteuren.

Donnerstag, 17. September 2020 13:20 Uhr

Zum 01. September 2020 ist das Buchungsportal für Unterkünfte von Einbeck Tourismus – unter der Leitung von Ulrike Lauerwald – online gegangen. Die Einträge im Buchungsportal basieren auf einer Gastgeberdatenbank im Informations- und Reservierungssystem Deskline von der Firma Feratel, mit dem Einbeck Tourismus bereits erfolgreich Buchungen für Stadtführungen und den Veranstaltungskalender verwaltet. Im Buchungsportal auf www.einbeck-tourismus.de (Unterpunkt Übernachten > Unterkünfte buchen) werden aktuell 35 Einbecker Unterkünfte präsentiert. Davon sind 9 Unterkünfte bereits direkt online durchbuchbar, weitere werden in Kürze folgen. Alle anderen Unterkünfte können online angefragt bzw. auf Anfrage gebucht werden. Es ist aber geplant, so viele Unterkünfte wie möglich für Einbecks Gäste direkt online buchbar zu machen. Besonders die Einbecker Hotels stehen hier im Fokus, aber auch direkt buchbare Pensionen, Ferienwohnungen und -häuser sind eine Bereicherung für das Buchungsportal.

Im ersten Quartal 2021 ist der Relaunch der Homepage von Einbeck Tourismus geplant und diesem Zuge erhält das Buchungsportal ebenfalls ein neues Design. Laut Erhebungen der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reise (FUR) von 2020 werden bereits über 70 % aller Kurzurlaube (2-4 Tage Dauer) in Deutschland heute online in Echtzeit gebucht. Dieser Trend hält weiter an. Doch vor allem Unterkünfte im ländlichen Raum sind aktuell nur zu einem geringen Anteil online buchbar. Umso wichtiger ist es für die Tourismusdestination Einbeck sowie die ansässigen Unterkunftsbetriebe, diesen neuen Vertriebsweg zu nutzen. Damit auch die Einbecker Unterkünfte erfolgreich online buchbar werden, wurde ein Experte mit ins Boot geholt, die OnlineBuchungService GmbH (OBS). Durch die Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner OBS haben die GastgeberInnen viele Möglichkeiten, sich online zu vermarkten. Sie erhalten professionelle Unterstützung bei allen Fragen zur webbasierten Buchbarkeit und werden vor Livegang ihres Eintrags geschult und im Nachgang betreut. Zusätzlich zum lokalen Buchungsportal von Einbeck Tourismus können sie das angebundene Vertriebsnetzwerk (Channelmanagement) von OBS mit guten Konditionen nutzen und sich auf professionellen Buchungsportalen wie z.B. Booking.com oder BestFewo.de platzieren. Zudem können Hotels mittels einer Schnittstelle zu ihrem Hotelsystem (PMS) ihre Daten (Verfügbarkeiten, Bilder, Beschreibungen) in die Portale übertragen lassen. Weiterhin besteht die Option, einen Buchungslink auf der eigenen Homepage einzubauen. Das Ganze funktioniert ohne großen Aufwand und der Eintrag, der ohne doppelte Pflege auf allen Portalen ausgespielt wird, wird von den GastgeberInnen zentral über einen eigenen WebClient gepflegt. Es entstehen keine Fixkosten für die GastgeberInnen, lediglich eine Provision von 3 - 15 % (netto) vom Reisepreis wird bei erfolgreicher Buchung fällig.

Einbeck Tourismus möchte allen GastgeberInnen die Möglichkeit geben, sich einen Überblick über den Service der OBS und die Zusammenarbeit mit Einbeck Tourismus zu verschaffen. Zudem soll die Gelegenheit gegeben werden, zu klären, wie man aus der Zusammenarbeit profitieren und neue Gäste über das Internet gewinnen kann. Dazu werden im Oktober ca. 90-minütige Informationstermine im Alten Rathaus, Marktplatz 6/8, angeboten: Dienstag, 13.10.2020, 14.00 Uhr / 16.30 Uhr / 19.00 Uhr Mittwoch, 14.10.2020, 9.00 Uhr / 11.30 Uhr / 14.00 Uhr Aufgrund der aktuellen Hygiene- und Abstandsregelungen finden die Termine in Kleingruppen von max. acht TeilnehmerInnen sowie 2 MitarbeiterInnen von OBS und Einbeck Tourismus statt. Um das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird gebeten. Eine verbindliche Anmeldung muss per Mail unter tourismus@einbeck.de oder per Fax: 05561/916 500 940 eingehen. Bitte bei der Anmeldung angeben: Name von Unterkunft und GastgeberIn, Wunschtermin, Kontaktdaten sowie Teilnehmerzahl. Anmeldeschluss ist der 05. Oktober 2020. Frau Lauerwald und Frau Harries von Einbeck Tourismus stehen im Vorfeld selbstverständlich per Mail unter tourismus@einbeck.de für Fragen zur Verfügung.

Foto: Kulturring Einbeck

Donnerstag, 17. September 2020 10:36 Uhr

Northeim (lpd). In der Woche vom 21. bis 27. September 2020 ist in folgenden Bereichen mit Geschwindigkeitskontrollen durch den Landkreis Northeim zu rechnen: Montag, 21. August: Raum Northeim Dienstag, 22. September: Raum Nörten-Hardenberg Mittwoch, 23. September: Raum Einbeck Donnerstag, 24. September: Raum Dassel Freitag, 25. September: Raum Bad Gandersheim Samstag, 26. September: Raum Einbeck. Die semistationäre Messanlage „Alice“ wird voraussichtlich von Montag bis Donnerstag im Raum Katlenburg-Lindau und von Freitag bis voraussichtlich Montag der Folgewoche (KW 40) im Raum Einbeck eingesetzt. Im gesamten Kreisgebiet muss darüber hinaus mit weiteren Kontrollen (durch fest installierte Messanlagen und auch die Polizei) gerechnet werden.

Donnerstag, 17. September 2020 10:24 Uhr

Einbeck (r). Mit Kunst und Kultur zur lebendigen Innenstadt – Einbeck Marketing startet eine neue musikalische Reihe: Kultur am Markt. Jeweils Samstag von 14.30 bis 16.30 Uhr geben Künstler kleine Konzerte auf dem Einbecker Marktplatz. Entwickelt hat das Stadtmarketing die Idee gemeinsam mit dem Kulturverein StadtpARTie und der Stadt Einbeck.

„Das Erlebnis Innenstadt und Kultur gehören untrennbar zusammen. Kulturelle Aktivitäten stärken den sozialen Zusammenhalt, fördern den Dialog in der Gesellschaft ebenso wie eine nachhaltige Stadtentwicklung. Zahlreiche deutsche Städte setzen auf Kultur als entscheidende Kraft für ihre Entwicklung“, erklärt Anja Barlen-Herbig, Geschäftsführerin der Einbeck Marketing GmbH. Einbeck kann hier punkten – die lebendige Kulturszene wird bestimmt von regionalen und internationalen Künstlern. „Hier setzt Kultur am Markt an – quasi als Fortführung der Solidaritätsaktion „Alarmstufe Rot“ der StadtpARTie, die am letzten Wochenende ihren Abschluss fand und die wir als Partner unterstützt haben. Kultur am Markt soll Künstlern in der aktuell schwierigen Zeit die Möglichkeit für Auftritte bieten. Gleichzeitig bringt die Kulturreihe Leben in die Innenstadt – wovon auch Gastronomie und Einzelhandel profitieren.“ Alle Künstler erhalten ein Honorar – gesponsert von Sparkasse und Volksbank, der Wirtschaftsförderung und Einbecker Unternehmen.

Den kulturellen Reigen eröffnet am kommenden Samstag, 19. September, 14.30 Uhr, das Duo Birds of a Feather. Amy McKay und Ryan Leon sind internationale Künstler mit einer langen Erfolgsgeschichte. Sie standen mit Soul-Sänger Seal auf der Bühne, produzierten mit Warner Music Central Europe Studioalben mit Goldstatus und spielten zahlreiche Shows in Deutschland, den Niederlanden, Österreich, Italien und Dänemark.

Weitere Konzerttermine sind an folgenden Samstagen: 26. September / 17.Oktober / 24. Oktober / 7. November / 14. November – jeweils 14.30 bis 16.30 Uhr. Die einzelnen Konzerte und Künstler werden auf www.einbeck-marketing.de, auf Facebook und Instagram angekündigt.

Foto: Patricia Keil

Blaulicht
Mittwoch, 16. September 2020 10:26 Uhr
Körperverletzung wegen Beziehungsstreitigkeiten
Dienstag, 15. September 2020 13:06 Uhr

Einbeck (r). Am vergangenen Donnerstag wurden im Rahmen von laufenden Ermittlungsverfahren wegen Handels mit Betäubungsmitteln zwei Wohnungen im Stadtgebiet Einbeck durchsucht. Dabei konnten in der Wohnung eines 55- jährigen sowie in der eines 30-jährigen Einbeckers tatrelevante Beweismittel aufgefunden und beschlagnahmt werden. Insgesamt wurden 1.100 Euro Bargeld, ca. 1 kg Marihuana, ca. 600 g Amphetamin und 2,7 kg Haschisch beschlagnahmt. Entsprechende Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz wurden eingeleitet.

Dienstag, 15. September 2020 10:10 Uhr

Einbeck (r). Am Dienstag, den 15. September, kam es kurz nach Mitternacht in einer Spielhalle in der Innenstadt zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 31jährigen Einbecker und einer bislang noch unbekannten männlichen Person. Im weiteren Verlauf ergriff dann der Unbekannte einen Behälter mit Desinfektionsmittel und warf diesen in Richtung des Kopfes des Einbeckers. Nur durch eine Ausweichbewegung verfehlte der Behälter sein Ziel. Anschließend verließ der Mann die Spielhalle. Die Polizei in Einbeck hat diesbezüglich ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung gegen den Täter eingeleitet. Hinweise zu der Person nimmt die Polizei in Einbeck unter Tel. 05561-949780 entgegen.

Montag, 14. September 2020 13:55 Uhr

Negenborn (red). Eine brennende Strohmiete wurde der Feuerwehr am Montagmittag um 12.13 Uhr bei Negenborn im Stadtgebiet Einbeck gemeldet. Vor Ort bestätigte sich das Bild: rund 40 Rundballen standen beim Eintreffen der ersten Kräfte in Vollbrand. Mehrere Feuerwehren aus der Stadt Einbeck, das THW aus Einbeck und Northeim, der Rettungsdienst und die Polizei sind mit rund 100 Kräften vor Ort im Einsatz. Aufgrund der Lage außerhalb der Ortschaft ist die Wassertransportkomponente des Technischen Hilfswerks mit im Einsatz. Die Rauchsäule ist im Stadtgebiet Einbeck weithin sichtbar.

Foto: Mennecke/Kreisfeuerwehr Northeim

Sonntag, 13. September 2020 10:36 Uhr

Dassel (r). Am Samstag, den 12.09.2020, 14:48 Uhr, kommt es in Dassel im Einmündungsbereich Gradanger / Neue Straße zu einem Verkehrsunfall. Ein 49-jähriger Motorradfahrer aus den Niederlanden übersieht beim Linksabbiegen in die Neue Straße die von rechts kommende, vorfahrtberechtigte, 62-jährige Pkw Fahrerin aus einem Dasseler Ortsteil. Beim Zusammenstoß kommt der Motorradfahrer zu Fall und verletzt sich schwer an der Schulter. Insgesamt entsteht ein Sachschaden in Höhe von ca. 5.000 Euro.

Politik
Mittwoch, 02. September 2020 10:12 Uhr
Dr. Sabine Michalek ist zum zweiten Mal mit dem Rad „on Tour“
Montag, 24. August 2020 07:15 Uhr

Einbeck (r). „Ich stehe für die Entwicklung eines Konzeptes für sozialen Wohnungsbau. Wohnraum muss bezahlbar sein, auch für Bürgerinnen und Bürger mit niedrigem Einkommen“, sagt Dirk Heitmüller. Dafür zuständig sieht er die kommunale Einbecker Wohnungsbaugesellschaft (EWG), so der SPD-Bürgermeisterkandidat. Kommunale Wohnungsbaugesellschaften sind die verlässlichen Partnerinnen der örtlichen Kommunalpolitik, sowohl bei der Schaffung bezahlbaren Wohnraums als auch der sozialen Stadtviertelentwicklung. „Dafür wurden kommunale Wohnungsbaugesellschaften gegründet“ so Heitmüller weiter.

Die EWG habe zwar in der Vergangenheit Wohnraum geschaffen, aber für Menschen mit dem sogenannten kleinen Geldbeutel seien die Mietpreise oft nicht erschwinglich. Und in Einbeck fehle gerade für Menschen mit niedrigem Einkommen bezahlbarer und möglichst auch barrierefreier Wohnraum, hebt Dirk Heitmüller hervor. Dabei gehe es auch darum, dass dieser Wohnraum in der Nähe von Einkaufsgelegenheiten und Dienstleistungen wie Ärzten, Anbindung an den Öffentlichen Personennahverkehr etc.  entstehe. „Von daher bietet sich neben der Kernstadt auch der Stadtteil Kreiensen für den sozialen Wohnungsbau an.“

Die SPD-Stadtratsfraktion hat bereits in einem entsprechenden Antrag Anfang dieses Jahres darauf hingewiesen, dass der Mietpreis in den letzten vier Jahren um über 9 % gestiegen sei. Darüber hinaus wurden viele Wohnungen aufwändig saniert, was zu einer weiteren Steigerung geführt hat. Es gebe zwar insgesamt noch verfügbare Wohnungen in Einbeck, der Mietpreis sei aber insbesondere für Empfänger von ALG II oder SGB XII nicht „angemessen“ nach den Kriterien des entsprechenden Amtes. Alternative Wohnungen befänden sich mitunter in einem desolaten Zustand.

Die Versäumnisse der vergangenen Jahre will er beseitigen, so der SPD-Bürgermeisterkandidat. Unter Einbezug aller Förderkulissen möchte er die kommunale Wohnungsbaugesellschaft mit einer raschen Umsetzung beauftragen. Heitmüller erwartet hier ein Konzept für eine Stadtentwicklung mit Perspektive. „Wichtig sind durchmischte Wohngebiete und Stadtviertel, sowie Ortskerne, die den Bedarf an bezahlbarem Wohnraum rasch decken. Dabei sind die Aspekte der Wohnungswirtschaft, des Städtebaus sowie der Dorf- und Stadterneuerung zu berücksichtigt,“ schließt Dirk Heitmüller.

Foto: SPD Einbeck

Sonntag, 16. August 2020 12:34 Uhr
 

Berlin (red). Mit dem Nachtrag zum Bundeshaushalt 2020 werden erneut Mittel in Höhe von 600 Millionen Euro für die Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur bereitgestellt. Darauf weist der hiesige CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Roy Kühne hin. Für den Projektaufruf 2020 stehen dabei 400 Millionen Euro zur Verfügung. Weitere 200 Millionen Euro werden im September auf Basis der Interessenbekundungen zum Projektaufruf 2018 vergeben. Grundsätzlich gefördert werden die bauliche Sanierung und der Ausbau von Einrichtungen der sozialen Infrastruktur. Der Schwerpunkt soll jedoch bei Sportstätten liegen, wie zum Beispiel öffentlich genutzte Sportplätze einschließlich baulicher Nebenanlagen, Turnhallen, Schwimmhallen sowie Freibäder, da hier ein besonderer Instandsetzungsrückstand gesehen wird. Kommunen, die über geeignete Projekte verfügen, sind aufgerufen, dem Projektträger Jülich bis zum 30. Oktober 2020 Projektvorschläge zu unterbreiten. Weitere Informationen sind zu finden unter www.sport-jugend- kultur.de.

Wirtschaft
Dienstag, 08. September 2020 10:47 Uhr
Corona bremst Schüler aus: Abacus hilft mit Einzelnachhilfe beim Lernen
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Montag, 31. August 2020 11:47 Uhr

Holzminden. "Wir sind seit Anfang August online", berichtet Birte Kasperzik, Apothekerin und Inhaberin der Solling-Apotheke in Holzminden. Sie und ihr Team haben einen regionalen Online-Shop auf die Beine gestellt. Unter www.solling24.de können Kunden nun von zuhause oder unterwegs Medikamente vorbestellen, jeden Monat attraktive Angebote nutzen, Rezepte per Foto einlösen oder sich Produkte einfach nach Hause liefern lassen.

Der Shop funktioniert wie bei jeder Versandapotheke, jedoch mit zahlreichen zusätzlichen Vorteilen für die Kunden. "Wir sind schneller als jede Online-Apotheke. Wer bis 13 Uhr bestellt, kann seine Medikamente noch am selben Tag erhalten oder schon am nächsten Morgen per Botendienst bringen lassen. Die Nutzer sind in vertrauensvollen Händen und können sicher sein, dass sie Qualitätsprodukte erhalten. Auch die Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten werden beachtet, wenn eine Kundenkarte in der Apotheke vorhanden ist", erklärt Birte Kasperzik. "Es gibt außerdem einen Live-Chat. Dort können Kunden Fragen stellen und sich persönlich beraten lassen".

Mit dem neuen regionalen Online-Shop arbeitet die Solling-Apotheke zukunftsorientiert und bleibt im Online-Geschäft konkurrenzfähig. Auch im Hinblick auf die Einführung des E-Rezeptes möchte die Apotheke ihre Kunden vorbereiten. "Zudem ist es gerade in Zeiten des Coronavirus wichtig, unseren Kunden eine kontaktlose Bestellmöglichkeit zu bieten. Man kann direkt im Internet unter www.solling24.de bestellen, ohne eine App nutzen zu müssen", ergänzt die Inhaberin. Dieser regionale Online-Shop ist derzeit einmalig in Holzminden. Überzeugen Sie sich selbst und schauen Sie im Shop www.solling24.de vorbei.

Samstag, 15. August 2020 12:11 Uhr

Northeim/Göttingen (red). Mit dem Unternehmerfrühstück bietet die Wirtschaftsförderung des Landkreises Northeim, in Zusammenarbeit mit der IHK Hannover – Geschäftsstelle Göttingen, bereits seit mehr als zehn Jahren eine Plattform für den Austausch, die Information und die Vernetzung regionaler Unternehmen an. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie lässt die aktuelle Lage jedoch nach wie vor kein geselliges Frühstück im gewohnten Sinne zu. Deshalb organisiert der Landkreis Northeim bereits das zweite Mal das Treffen als Online-Videokonferenz. Stattfinden wird das Unternehmerfrühstück am 26. August 2020 von 08:00 bis 09:30 Uhr. Das digitale Treffen steht dieses Mal ganz im Fokus der Landesgartenschau, die 2022 in Bad Gandersheim stattfinden wird. Thomas Hellingrath, Geschäftsführer der Landesgartenschau Bad Gandersheim gGmbH und Kai Schönberger, verantwortlich für die Durchführungsplanung und Realisierung, werden zum Thema „Landesgartenschau 2022 in Bad Gandersheim“ referieren. „Die Landesgartenschau bietet für Unternehmen die Plattform agile Arbeitsweisen zu erproben und zielstrebig zusammenzuarbeiten“, so Thomas Hellingrath. Das geplante Onlinetreffen ist kostenlos und per PC oder Smartphone möglich. Anmeldungen von interessierten Unternehmerinnen und Unternehmern sind über www.landkreis-northeim.de oder direkt per Mail an wirtschaftsfoerderung@landkreis-northeim.de möglich. Anmeldeschluss ist der 19. August 2020.

Foto: Landesgartenschau

Sport
Montag, 14. September 2020 10:02 Uhr
JFV Leinepolder: F-Jugend verliert 3:5 gegen JSG Uslar/Solling
Mittwoch, 12. August 2020 10:14 Uhr

Einbeck (red). Vom 19. bis 21. August veranstaltet die SVG Einbeck 05 zusammen mit Hannover 96 eine Fußballschule im August-Wenzel-Stadion in der Schützenstraße. Bereits im letzten Jahr hatten viele fußballbegeisterte Kinder die Gelegenheit, sich einmal wie echte Profis zu fühlen. Aufgrund der letztjährigen positiven Erfahrungen hat sich der Vorstand der SVG entschieden, trotz der momentanen Situation die qualifizierten Jugendtrainer von Hannover 96 wieder nach Einbeck zu holen. Durch die zurzeit bestehenden Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus kommt auf die Organisatoren in diesem Jahr ein deutlicher Mehraufwand zu, um die Sicherheit der Teilnehmer und Teilnehmerinnen zu gewährleisten. Zur Bewältigung dieser Herausforderungen ist die SVG auf Sponsoren angewiesen und die Organisatoren waren positiv überrascht, wie groß die Bereitschaft bei den Einbecker Unternehmen zur Unterstützung von örtlichen Projekten trotz der momentanen Lage ist. Neben den letztjährigen Sponsoren Taxi Konstantin und Friseur Ebbecke waren die Mehrmarkenwerkstatt und das Therapiezentrum am Teichenweg ohne zu Zögern bereit, dieses besondere Erlebnis zum Ferienende zu ermöglichen. Die Hannover 96-Fußballschule bietet von Mittwochnachmittag bis Freitagmittag verschiedene Trainingseinheiten in unterschiedlichen Spiel- und Übungsformen für Jungen und Mädchen im Alter von 6 bis 14 Jahren an. Auch eine Einheit Torwarttraining kann auf Wunsch wahrgenommen werden. Anmeldungen zu diesem Erlebnis sind noch bis nächsten Dienstag über die Homepage der Hannover 96-Fußballschule möglich. Zusammen mit Hannover 96 bietet die SVG Einbeck dieses Jahr die Verlosung eines Trikots der Hannover 96-Fußballschule an. Wer an der Verlosung teilnehmen möchte, schreibt bis 19.08. einfach unter dem Betreff „Hannover 96 Fußballschule“ eine E-Mail an verein@svgeinbeck05.de.

Foto: Veranstalter

Sonntag, 09. August 2020 11:27 Uhr

Einbeck (red). Zu einer "Schlemmertour nach Ührde" läd der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) am Sonntag, 16. August 2020, alle interessierten Radler ein. Die mittelschwere Radrundtour startet in Einbeck um 9:30 Uhr am Neuen Rathaus und hat eine Länge von 82 km. Um 10:45 Uhr besteht auch die Möglichkeit in Northeim, Alte Brauerei, sich der Gruppe anzuschließen. Dann hat die Radtour eine Länge von 45 km. Nach dem Start in Einbeck radeln wir auf dem Leine-Heide-Radweg am Polder entlang und treffen in Northeim die weiteren Teilnehmer. Von dort geht es gemeinsam weiter über Elvershausen nach Förste. Nach einer Steigung erreichen wir die Kalkberge bei Osterode. Von dort geht es bergab mit dem Ziel Ührde, wo wir eine ausgiebige Schlemmerstunde abhalten. Gestärkt für die Heimfahrt geht es über Katlenburg zurück nach Northeim oder Einbeck. Ende gegen 16 oder 18 Uhr. Die Fahrradtour wird nach den Verordnungen zu COVID-19 durchgeführt: Abstand, Hygiene, Mund-Nasen-Maske bei Pausen und Einkehr. Eine Anmeldung ist erforderlich beim Tourenleiter Martin Ruppaner, Telefon 05561-924075 oder online unter www.adfc-northeim.de, bis zum Freitag 14. August. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und die Teilnahme kostenlos. mehr unter www.adfc-northeim.de

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