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Region Aktiv
Samstag, 18. August 2018 06:00 Uhr
Majestätischer Meisterjäger – Fischadler in den Leinepoldern
Samstag, 18. August 2018 06:00 Uhr

Les Conches/Einbeck (red). Riesengroß war Jubel, als Frankreich sich im Endspiel gegen Kroation den Weltmeistertitel sicherte. Überall im Land wurde ausgelassen gefeiert: Auf dem Champs-Élysées in Paris mit unzähligen Menschen, aber auch in der Kult-Bar »Chez Luc« in La Terrière. Mittendrin waren auch »Titelverteidiger« aus Deutschland, Teilnehmer der Zeltfreizeit des SC »Hellas« Einbeck. Symbolisch wurde ein »Weltmeisterpokal« übergeben und dem verdienten neuen Titelträger gratuliert.

1993 erstmals durchgeführt, erfreut sich jedes Jahr die Einbecker Jugendzeltfreizeit an der französischen Atlantikküste. Mehr als 60 Teilnehmer genossen eine außergewöhnliche Zeit mit Spiel, Spaß, viel Sonne sowie zahlreichen Höhepunkten auf dem Zeltplatz in Les Conches - der für viele wie ein zweites Zuhause ist.

Nicht nur zahlreiche Erstteilnehmer, sondern dem Zeltlager schon lange verbundene Mitfahrer aus ganz Niedersachsen, Schleswig-Holstein oder Brandenburg reisten an, um wieder mit dabei zu sein. Die Einbecker waren wieder »Sonnekinder«. Viele heiße Tage gab es, zwischendurch aber zwei kühlere »Sonnenbranderholungstage«. Ein zehnminütiger Regen in zwei Wochen sorgte kurz für Abkühlung. Alle genossen die Zeit in Frankreich bei herrlichem Wetter.

Nach 17-stündiger Busfahrt kamen die Teilnehmer wohlbehalten am Zeltplatz in Les Conches im Département Vendée an. Sie bauten schnell die selber mitgebrachten Zelte auf, da es sie zum Strand zog. Ob Schwimmen, Volleyball und Fußball spielen, Joggen, Strandspaziergänge unternehmen sowie Sonnen oder Ausruhen am Atlantik, es war für jeden etwas dabei. Auch abends zog es viele Teilnehmer erneut zum Sonnenuntergang an den Atlantik. Beliebt waren die Lagerfeuer mit Marshmallows und Stockbrot. Lange wurde zusammengesessen, der Anblick des Feuers genossen oder nach Sternschnuppen und Sternbildern gesucht. Mit Leuchtstäben erhellten die Teilnehmer nicht nur die Dunkelheit, sondern kreierten auch Bälle, Reifen und Springseilen samt faszinierender Illuminationen.

Neben dem täglichen Strandprogramm konnten die Einbecker drei Mal zum Markt ins benachbarte La Tranche sur Mer fahren und dort sowohl shoppen als auch die kulinarische Vielfalt des französischen Wochenmarktes erleben. Ein Großteil der Mitfahrer kostete ein Abendessen mit Drei-Gänge-Menu im Stammrestaurant des Zeltlagers - dem »Côte de Lumière«, gelegen im früheren Zeltlagerort La Terrière , um die französische Küche kennen und lieben zu lernen. Beliebt war auch der traditionelle Besuch des Karaoke-Abends in der Kult-Bar »Chez Luc«, viele Teilnehmer begeisterten mit gelungenen und voluminösen Darbietungen.

Etwas besonderes war für einige der Besuch des Cinéscénie Puy de Fou, bei der Tausende von Akteure, mit Hunderten von Pferden und rund 400 Feuerwerkskörpern opulent die Geschichte der Region der vergangenen 700 Jahre präsentieren, aber auch die farbenfrohen und lang anhaltenden Feuerwerke am Nationalfeiertag. Die Tour de France führte direkt am Campingplatz vorbei; langjährige Betreuer kamen bei einem Rundflug in den Genuss, Atlantikküste, Île de Ré und La Rochelle von oben aus einem ganz neuen Blickwinkel zu betrachten.

Täglich fuhren Mitglieder einer jeden Kochgruppe zum Einkauf in den Supermarkt. Auf dem Platz kochten die Jugendlichen in Kleingruppen. Selbst von frischen Muscheln oder anderen französischen Spezialitäten waren viele nach anfänglicher Skepsis angetan. Dies liegt an den Kochkünsten von Organisator Andreas »Tarzan« Oppermann und dem Projektteam um Sören Berlin. 1989 Jahren führte Oppermann erstmals eine Jugendfreizeit mit Katlenburger Handballern in La Tranche sur Mer durch, er selber fährt schon seit den 1980er in die Vendée.

Begeistert war auch »Hellas«-Vorsitzender Dieter Berlin von der Zeltfreizeit, als langjähriger Mitfahrer ist er infiziert von dem besonderen Sommercamp und dem außergewöhnlichen Lebensgefühl, das dort herrscht. Ein Ausflug führte die Teilnehmer in die rund 50 Kilometer entfernte Hafenstadt La Rochelle, die mit ihrem mediterranen Flair samt Hafenpromenade und kleinen Gässchen die Besucher in den Bann zieht. Einige nutzen die Möglichkeit, nicht nur Souvenirs zu erwerben, sondern auch umfangreich zu shoppen. Die zweite Tagestour führte wieder ins »Marais Poitevin«. Südlich von Fontenay-le-Comte gelegen wird die Sumpfregion »Venise Verte«, das »grüne Venedig«, genannt. Die gemütliche, aber auch teilweise abenteuerliche Paddeltour durch die Kanäle genossen die Teilnehmer, selbst wenn einige - gewollt oder ungewollt - einige Wasserspritzer abbekamen. Am Ende der Zeit auf dem Zeltplatz wurden am Wechseltag mit den Oranienburgern alte Freundschaften aufgefrischt, bevor es mit dem Bus zurück Richtung Einbeck ging. Beim Passieren von Paris versuchten einige, ein nächtliches Foto vom Eiffelturm zu erhaschen. Nach zwei Wochen lang Wachbleiben, Feiern, Sonne tanken und entspanen, ging die Rückfahrt im Anschluss eher ruhig zu Ende.

Gedankt wird dem Betreuerteam und dem Organisator, die die Freizeit jedes Jahr ermöglichen. Die Freude auf ein Wiedersehen ist groß, möglich ist dies einerseits bei einem Nachtreffen in den kommenden Wochen, aber auch Ende Juli/Anfang August 2019 - dann geht es erneut an die französische Atlantikküste ins Land des Weltmeisters - die Vorfreude darauf ist schon groß.

Fotos: SC Hellas maru

Freitag, 17. August 2018 11:24 Uhr

Sievershausen (hakö). Die Trecker- und Landmaschinenfreunde im Sollingverein Sievershausen veranstalten von Freitag, 31. August bis Sonntag, 2. September ihr viertes Treckertreffen. Teilnehmer und Besucher erwartet an der Sollingscheune ein buntes, vielfältiges und interessantes Unterhaltungsprogramm. Und tatsächlich: Eine eigene Währung, den Sollingtaler, extra hergestellt für dieses auch über den Landkreis Northeim hinaus beliebte und viel beachtete Event für jede Generation und natürlich für das Angebot an leckeren Speisen und Getränken. Schirmherr der Veranstaltung ist Dr. Roy Kühne, Mitglied des Bundestages.

Derweil freuen sich Vorstand und Festausschuß, wie sie am vergangenen Mittwoch gegenüber Medienvertretern deutlich machten, unter anderem auf Trecker aller Altersklassen und Marken, Oldtimer, Landmaschinen, LKW's, Motorräder, Autos und Sondermaschinen, die Platz finden werden auf einem sehr weitläufigen Terrain in Sportplatznähe. Armin Ristau, Dieter Henze, Andrea Kamrowski, Rouven und Heinrich Ziegeler, Wilfried Topp, Andreas und Tobias Koch, sie alle aus dem engagierten Orga-Team sind, wie alle der aktuell 186 Mitglieder, darunter einige aus Ortschaften in einem Umkreis von mehr als 30 Kilometern, überzeugt: Das wird ein ganz tolles Wochenende im kleinen, beschaulichen, sehr charmanten Erholungsort am Sollingrand. Man spricht sogar bewußt von "Festival-Charakter" im Hinblick auch auf den schwungvollen Unterhaltungsabend am Samstag für Gäste aus nah und fern mit Musik und Tanz mit den beliebten Wolbrechtshäuser Musikanten, Disco bis weit nach Mitternacht und mit den Klängen des Musikzuges Thüdinghausen. Stolz werde man die schmucke Sollingscheune mit ihrer Bühne präsentieren, wie auch die neue, großzügige WC-Anlage. 

Über 80 Ehrenamtliche werden für einen reibungslosen Ablauf des Treffens sorgen. Übrigens: Groß und Klein können Holztrecker bauen, es gibt Kinderschminken und Geschicklichkeitsspiele für die Jugend und auch Erwachsene.

2018 sei das bisher intensivste Jahr für den Sollingverein gewesen, hieß es am Mittwoch von offizieller Seite. Man habe als Verein viel geschaffen und sei glücklich über den großen Rückhalt in der Bevölkerung. Jede Menge Harmonie in einer wunderschönen Landschaft. Das prägt und motiviert zugleich.

Am 21. April war man zu Gast beim historischen Schaupflügen bei den Schlepperfreunden in Schartau nahe Magdeburg. Aus der Partnergemeinde Stegelitz (Ortsteil von Möckern/Landkreis Jerichower Land/Sachsen-Anhalt) werden auch diesmal zum Treckertreffen wieder Freunde erwartet.

Das Programm im Überblick

Freitag, 31. August
17-20 Uhr Anreise der Treckerfreunde

Samstag, 1. September
8-9.30 Uhr Frühstück der Treckerfahrer
Ab 9 Uhr Verkauf Sollingtaler
Ab 10 Uhr Bratwurst-, Getränke- und Fischbrötchenverkauf
Ab 11 Uhr Kaffee, Tee, hausgemachter Kuchen
Bis 11 Uhr Aufbau der Aussteller und Verkaufsstände
11-17 Uhr Ausstellungen verschiedener Anbieter mit Verkauf
14-16 Uhr Präsentation der Trecker vor der Sollingscheune
Ab 19 Uhr Schwungvoller Unterhaltungsabend mit Musik und Tanz mit den Wolbrechtshäuser Musikanten.
Anschließend Disco bis 3 Uhr

Sonntag, 2. September
8-9.30 Uhr Frühstück der Treckerfahrer
Ab 9 Uhr Verkauf der Sollingtaler
Ab 10 Uhr Bratwurst-, Getränke- und Fischbrötchenverkauf
10.30 Uhr Ausfahrt - Rundkurs Sievershausen über Relliehausen
11-17 Uhr Ausstellungen verschiedener Anbieter mit Verkauf
Ab 11 Uhr Kaffee, Tee, hausgemachter Kuchen
Etwa gegen 12.30 Uhr Preisverleihung zum Beispiel jüngster Teilnehmer, ältester Teilnehmer, weiteste Anreise, Los
13-15 Uhr Präsentation der Trecker vor der Sollingscheune
13-15 Uhr Unterhaltungsmusik mit dem Musikzug Thüdinghausen

www.sollingverein-sievershausen.de

Ansprechpartner
Andreas Koch
Telefon 05562-8590
E-Mail: an-bi.koch@t-online.de

Anmeldung bei:
Tobias Koch
Telefon 05562-930844
E-Mail: Tobias.Koch@freenet.de

    

Fotos: Hartmut Kölling

Freitag, 17. August 2018 09:46 Uhr

Einbeck (aks). Der Jahrestag der Jugendfeuerwehr Einbeck steht vor der Tür und wird morgen, dem 18. August, gebührend gefeiert. Los geht es um 14 Uhr mit dem Spiel ohne Grenzen gemeinsam mit den Jugendfeuerwehren auf dem Marktplatz beziehungsweise rund um die Wallanlagen. Auf dem Marktplatz kann außerdem eine kleine Fahrzeugausstellung bestaunt werden. Ab 18:30 Uhr ist ein Kommers mit anschließender Siegerehrung auf der Feuerwache geplant. Für Essen und Trinken ist gesorgt. Die Jugendfeuerwehr freut sich auf die Gäste!

Foto: Redaktion

Freitag, 17. August 2018 06:00 Uhr

Sievershausen/Heinrichshütte (gs). Das war sie, die PlankenParty 2018. Die 25. und die letzte in dieser Form. Viele Gäste aus nah und fern, die viel Spaß machten. Das Team um "Chef" Axel Engelke, das hinter der Theke und am Grill für das Wohl der Gäste sorgte und auf dem Platz mitfeierte. Anfänglich noch mit einem Fragezeichen versehen, da der langjährige DJ Schwerti kurzfristig ausfiel. Es musste also improvisiert werden.

Über das Internet konnte kurzerhand Volker Rosek oder auch rosis mobildisco aus Pulheim engagiert werden, für alle erst einmal unbekannt. Was der DJ dann aber am Mischpult zauberte, war großes Kino! Auch der Wettergott Petrus hatte sich allergrößte Mühe gegeben und hat mit einen wunderschönen sonnigen Tag an der Heinrichshütte zu Sievershausen zum Gelingen der "letzten" PlankenParty beigetragen. Der erwirtschaftete "Gewinn" der Party wird selbstverständlich wie jedes Jahr zu 100 Prozent in Sicherheitsprojekte für Zweiradfahrer, vor allem dem Unterfahrschutz an Leitplanken nach "Euskirchner Modell" investiert.

Über die neuen Projekte kann man sich über https://PlankenParty.de sowie https://www.facebook.com/plankenparty/ jederzeit informieren. Das PlankenParty Team sagt "Danke an Alle!", jedem Gast, jedem Spender, jedem Unterstützer und jedem Helfer der Party. Die PlankenParty wird auch weiterhin Sicherheit an die Straße bringen. Die PlankenParty wird in Zusammenarbeit mit Behörden und Vereinen Veranstaltungen durchführen, um Menschen über die Gefahren für motorisierte Zweiradfahrer zu informieren. Die PlankenParty wird aber noch mehr in der Öffentlichkeitsarbeit tätig sein, um Behörden, wie Polizei, Straßenbauämter, Städte, Komunen, noch mehr zu unterstützen, Straßen nicht nur PKW, sondern auch zweiradsicher zu gestalten.

Fotos: Gerd Stahnke, www.plankenparty.de

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Blaulicht
Freitag, 17. August 2018 10:25 Uhr
Tötungsdelikt: 27-Jähriger legt Geständnis ab - Mordkommission ermittelt - Staatsanwaltschaft erwirkt U-Haftbefehl
Donnerstag, 16. August 2018 16:01 Uhr

Uslar (red). Am Donnerstagmorgen, um 09:40 Uhr, wurde eine 35-jährige Frau aus Bodenfelde in Uslar in der Wiesenstraße vor der Spielothek von drei jungen Männern gewaltsam festgehalten. Die Täter raubten ihr den Geldbeutel mit einer größeren Bargeldsumme. Da um diese Zeit in der Wiesenstraße viel Betrieb ist, könnte die Tat beobachtet worden sein.

Die Polizei bittet etwaige Zeugen, sich umgehend an das Polizeikommissariat Uslar unter 05571/926000 zu wenden.

Was war genau geschehen?

Das weibliche Opfer kam mit dem Bus aus Bodenfelde, um Einkäufe in den Supermärkten zu tätigen. Zum Transport der Waren führte die Frau einen Einkaufsrolli mit sich. Auf dem Weg vom ZOB zu den Märkten suchte sie ein schattiges Plätzchen, um ein Telefonat führen zu können. Hierzu setzte sie sich zwischen der Spielothek und der Wiesenstraße auf einen als Pflanzring dienenden LKW-Reifen. Während sie auf ihr Handy konzentriert war, näherten sich von hinten drei junge Männer.

Einer griff ihr in die langen Haare, sodass sie beinahe rückwärts vom Reifen gefallen wäre. Ein anderer forderte sie in gebrochenem Deutsch auf: "Gib mir Geld, deutsche Schlampe!"

Der dritte ergriff ihren Einkaufstrolley und warf ihn in Richtung des Dänischen Bettenlagers. Aus dem Trolley entwendete er den Geldbeutel der Frau, in dem sich für die Einkäufe eine größere Summe Bargeld, Ausweise und Karten der Geschädigten und Familienfotos befanden. Ein Täter erfasste mit seiner Hand eine Kreuzkette, die die Geschädigte als Schmuck an einer Textilschnur um den Hals trug. Er zerriss die Kette und damit auch das T-Shirt der Frau.

Anschließend entfernten sich die drei Täter fußläufig in Richtung ZOB, Schwarze Erde. Die Frau konnte die Räuber folgendermaßen beschreiben: 

Drei  junge Männer, schätzungsweise 20 -25 Jahre alt, ausländischer Herkunft, unterhielten sich untereinander in fremder Sprache

  • 1.Person: Ca. 1,80 m groß, schlanke Statur, sehr dunkle Augen, rotes T-Shirt, Jeanshose
  • 2.Person: Ca. 1,85 m groß, dunkle Haut, südländischer Teint, dunkelbraune, leicht gelockte Haare, kräftige Statur, breite Nase, weißes T-Shirt, enge schwarze Jeanshose, weiße Sneakers-Schuhe
  • 3.Person: Ca. 1,80 m groß, molliges Gesicht mit Doppelkinn, kräftige Statur, dunkelbraune, glatte Haare mit ausrasiertem Seitenscheitel an der linken Seite, hellblaues T-Shirt, Jeans. Das Opfer erlitt durch den Angriff leichte Verletzungen.
Dienstag, 14. August 2018 15:25 Uhr

Neuhaus/Dassel (fw). Zu einer Vollsperrung zwischen Neuhaus und Dassel ist es am Dienstagnachmittag gekommen, nachdem es zu einer schweren Kollision zwischen einem Lkw mit Anhänger und einem Kleinwagen gekommen ist. Im Kurvenbereich fuhr der grüne Kleinwagen nahezu frontal in den entgegenkommenden Lkw. Grund könnte nach aktuellem Stand der Ermittlungen eine Ölspur sein, durch die der Pkw von der rechten Straßenseite abkam und in den Gegenverkehr rutschte.

Die 64-jährige Fahrerin des Kleinwagens wurde bei dem schweren Verkehrsunfall schwer verletzt und ins Krankenhaus nach Holzminden gebracht. Der Fahrer des Lkws erlitt einen Schock. Vor Ort im Einsatz war die Polizei Holzminden und Einbeck sowie die Feuerwehren aus Dassel und Markoldendorf mit insgesamt 25 Einsatzkräften. Die Einsatzstelle wird voraussichtlich noch zwei Stunden voll gesperrt sein.

Fotos: fw

Montag, 13. August 2018 20:01 Uhr

Kreiensen (r). Ein 75-jähriger Porsche-Fahrer geriet heute gegen 15.20 Uhr mit seinem Fahrzeug zwischen der Ortschaft Orxhausen und der Abfahrt Bad Gandersheim in Höhe der Kläranlage aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr frontal gegen einen Straßenbaum. Der Porsche Carrera wurde dabei total beschädigt. Der 75-Jährige aus dem Raum Sindelfingen wurde dabei schwer verletzt und wurde mit dem angeforderten Rettungshubschrauber dem Uniklinikum Göttingen zugeführt.

Außerdem vor Ort waren ein RTW und ein NEF. Für die Zeit der Unfallaufnahme musste die B 64 mehrmals voll gesperrt werden. Verkehrsteilnehmer wurden umgeleitet und über Rundfunk gewarnt. Der Sachschaden beträgt ca. 50.000 Euro.

Foto: Polizei

Montag, 13. August 2018 13:20 Uhr

Einbeck (aks). Ein unglaublicher Unfall ereignete sich am vergangenen Freitag um 17:50 Uhr auf der B3 an der Abfahrt Hansestraße. Ein Bielefelder Lastwagen, der aus Richtung Northeim kam, kollidierte mit der Leitplanke, durchriss sie und kam erst nach 110 Metern zum Stehen. Nach aktuellen Angaben sei bekannt, dass der Fahrer einen Schwächeanfall erlitten habe und daher die Kontrolle über den Lastwagen verlor. Dies war am Unfalltag noch nicht bekannt. Die erste Vermutung, dass das Fahrzeug einen Reifendefekt erlitten habe, wurde damit ausgeschlossen. Der Fahrer wurde durch den Unfall nicht verletzt.

Die Straßenmeisterei Einbeck hat die Absicherung der Unfallstelle mit einer temporären Lichtzeichenanlage übernommen. Vor Ort war außerdem die Polizei Einbeck und ein Abschleppdienst aus Seesen. Es entstand ein Sachschaden von 40.000 Euro.

Foto: Redaktion

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Politik
Samstag, 18. August 2018 06:00 Uhr
Gelebte Bürgernähe - Kühne und CDU-Einbeck im Gespräch mit Bürgern
Freitag, 17. August 2018 14:47 Uhr

Einbeck (aks). Wer gerne in Einbeck ist und mitgestalten möchte, ist morgen herzlich eingeladen, sich an der Zukunftswerkstatt zur strategischen Gesamtplanung zu beteiligen. Die Verwaltung ruft die Bürger auf, zwischen 10 und 13 Uhr in der Sparkassen-Passage vorbeizuschauen. Hier sollen die sechs Themenfelder Stadtentwicklung und Umwelt/Finanzen/Verwaltungsmodernisierung/Öffentlichkeitsarbeit/Bildung und soziale Infrastruktur/Kultur, Freizeit und Tourismus vorgestellt werden. Den Besuchern stehen an jedem Stand Ansprechpartner aus Verwaltung und Politik zur Verfügung, um über die Inhalte zu diskutieren und eigene Ideen einzubringen.

„Wir brauchen positiv denkende Menschen in der Stadt“, so lautete kürzlich der Appell der Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek. Die Öffentlichkeit soll die Möglichkeit bekommen, sich an der strategischen Gesamtplanung zu beteiligen, denn Verwaltung und Politik legen großen Wert auf die Meinung der Bürger. Kämmerin Brigitte Hankel machte deutlich, dass man auf die Rückmeldungen der Beteiligten gespannt sie. Diese werden in Strategieentwurf eingearbeitet, welcher am 5. September vom Rat verabschiedet wird.

Wer morgen keine Zeit hat, an der Zukunftswerkstatt teilzunehmen, kann bis zum 20. August per Mail an stadtverwaltung@einbeck.de Anregungen und Kritik senden.

Foto: Ann-Kristin Schmidt

Freitag, 17. August 2018 06:00 Uhr

Landkreis Northeim (r). Für die Beratungen zum Nachttrag des Haushaltes 2018/2019 des Landkreises Northeim hat die SPD-Kreistagsfraktion zwei Anträge gestellt. Zum Thema kostenfreies Schulmittagessen für Kinder aus Familien, die Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket beziehen, soll nach Willen der Sozialdemokraten die Landrätin beauftragt werden, für die erste Stufe einer flächendeckenden Ausweitung des Projektes „Jeder isst mit“ ab 1. Februar 2019 im Sozialraum Einbeck/Dassel vorsorglich Haushaltsmittel für eine mögliche Deckungslücke einzusetzen. Zugleich soll die Landrätin gemeinsam mit dem Forum Kinderarmut Uslar über den aktuellen Sachstand, insbesondere das vorgesehene Stufenkonzept und die angedachte Finanzierung berichten.

Zur Begründung führt die SPD-Kreistagsfraktion an, dass es nach wie vor keine gesetzliche Regelung gibt, wonach ein kostenfreies Mittagessen in Schulen aus Mitteln des Bildungs- und Teilhabepaketes bezahlt werden kann. Immerhin ist ein derartiges Vorhaben von den Bundesländern beabsichtigt. Zwar sei es denkbar, dass der Bundesrat hier nach der Sommerpause einen Beschluss fasst, aber damit ist noch kein vom Bundestag zu verabschiedendes Gesetz vorhanden. Damit das Projekt „Jeder isst mit“ im Landkreis zeitnah starten kann, soll dieses nach Meinung der SPD zunächst durch eine Ausfallbürgschaft des Landkreises gesichert werden.

Ein weiterer Antrag beschäftigt sich mit dem Fachkräftemangel, der auch im Landkreis Northeim in vielen Dienstleistungsbereichen und Handwerksberufen immer spürbarer wird. Gleichzeitig, so stellt die SPD-Kreistagsfraktion fest, leben bei uns anerkannte Flüchtlingen und Bleibeberechtigte die über eine entsprechende berufliche Qualifikation fügen, aber keine ausreichende deutsche Sprachkompetenz besitzen und nicht von den entsprechenden Qualifizierungsmaßnahmen des SGB II unter anderer Rechtsvorschriften erfasst werden.

Die Landrätin soll daher beauftragt werden, ein Konzept zur Verbesserung der Sprachkompetenzen von anerkannten Flüchtlingen und Bleibeberechtigten auf die Stufen B1 und B2 mit dem Ziel zu erstellen, dass deren Vermittlungschancen für den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt steigen. In dem Konzept sollen auch die damit voraussichtlich verbundenen zusätzlichen Aufwendungen für die Umsetzung benannt werden. Die Mittelbereitstellung sollte unter Berücksichtigung von möglichen Drittmitteln über den Nachtragshaushaltsplan 2018/2019 vorgenommen werden.

Aufgrund der anhaltend guten Wirtschaftslage ist die Arbeitslosenquote zwischenzeitlich mit rund fünf Prozent wieder auf das Niveau vor der Wiedervereinigung gesungen. Die rückläufigen Arbeitslosenzahlen machen nach Auffassung der Kreis-SPD den zunehmenden Fachkräftemangel auch bei uns im Landkreis immer deutlicher. Immer mehr Stellen, insbesondere im Dienstleistungssektor, in der Pflege oder im Öffentlichen Personennahverkehr, aber auch im Handwerk, können nicht mehr besetzt werden. Eine Trendwende ist nicht erkennbar.

Von daher müssen nach Ansicht der SPD-Kreistagsfraktion auch auf der kommunalen Ebene ergänzenden Maßnahmen ergriffen werden, um so schneller Fachkräfte für den heimischen Arbeitsmarkt gewinnen. In nicht wenigen Fällen scheitert die Aufnahme von Ausbildungs- bzw. Arbeitsverhältnissen schon allein an einer mangelnden Sprachkompetenz.

Die SPD-Kreistagsfraktion erkennt durchaus an, dass in den vergangenen Jahren - auch mit Unterstützung durch staatliche Förderprogramme - gute Erfolge gegeben hat. Gleichwohl sieht sie den dringenden Bedarf, die Aktivitäten in enger Abstimmung mit dem Jobcenter und der Bundesagentur für Arbeit zu intensivieren und auch kommunale Mittel dafür einzusetzen.

Foto: Redaktion

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Wirtschaft
Samstag, 18. August 2018 06:00 Uhr
Grascha: Für die Tiedexer Straße können Zuschüsse genutzt werden
Donnerstag, 16. August 2018 09:49 Uhr

Landkreis Northeim (r). Der Landkreis Northeim führt für seine Beschäftigten ein nachweisbar erfolgreiches Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ein. Begleitet wird die Kreisverwaltung dabei von der AOK Niedersachsen. „Die Gesundheit der Belegschaft liegt mir sehr am Herzen und ist in Zeiten des Fachkräftemangels wichtiger denn je“, betont Northeims Landrätin Astrid Klinkert-Kittel. „Als moderne Verwaltung können wir die stetig neuen Herausforderungen, die uns sowohl der Gesetzgeber auf Bundes- sowie Landesebene und die Kommunalpolitik abverlangen, nur mit gesunden Beschäftigten bewältigen. Daher ist auch der Blick auf das Wohl der Beschäftigten eminent von Bedeutung“, so Klinkert-Kittel weiter. AOK-Regionaldirektor Frank Niemeyer ergänzt: „2017 schlossen 298 Betriebe in Niedersachsen mit uns Kooperationsverträge zur Einführung nachhaltiger gesundheitsförderlicher Strukturen und Prozesse. Den Erfolg belohnten wir unter anderem auch dort mit dem Bonus für Betriebliche Gesundheitsförderung.“

Astrid Klinkert-Kittel nennt handfeste Gründe für die Einführung eines Gesundheitsmanagements im Landkreis Northeim: „Gesunde, motivierte und zufriedene Mitarbeitende erzielen überdurchschnittliche Leistungen und können langfristig an den Landkreis Northeim gebunden werden.“ Eine gute, menschliche und von Vertrauen geprägte Unternehmenskultur sei laut Klinkert-Kittel bedeutsam, um vor dem Hintergrund des demografischen Wandels die Aufgaben der Kreisverwaltung eines Flächenlandkreises erfüllen zu können.

Im Zuge des BGM-Projektes im Landkreis Northeim werden im Kontext einer insgesamt dreijährigen Einführungsphase unter Moderation der Niedersächsischen AOK Rahmenbedingungen geschaffen, damit sich Führungskräfte und Beschäftigte zu relevanten Gesundheitsthemen austauschen können. Auf Grundlage der initiierten Diskussionsprozesse konnten bereits verschiedene Maßnahmen und Verbesserungen angestoßen werden. In jüngster Zeit habe man arbeitsplatzbezogene Ergonomieberatungen und -workshops durchgeführt, neue Informationsplattformen geschaffen, sich mit dem Zusammenhang von Führung und Gesundheit beschäftigt, aber auch Vergünstigungen in Fitnessstudios für die Beschäftigten aushandeln können, um nur einige Ergebnisse exemplarisch zu benennen.

„Das alles sind gut geplante und durchdachte Maßnahmen mit großer Wirkung“, so die Landrätin. „Die Maßnahmen werden vom BGM-Steuerkreis initiiert und in Teilprojektgruppen zunächst in ersten einzelnen Arbeitsbereichen der Kreisverwaltung sukzessive eingeführt. Der Steuerkreis tagt regelmäßig und plant und strukturiert das Vorgehen mit dem Ziel, die Arbeitsbedingungen des Personals langfristig zu verbessern. Für 2019 haben wir uns vorgenommen, das BGM-Projekt auf weitere Fachbereiche auszuweiten.“

Betriebliches Gesundheitsmanagement steht insbesondere für eine Gesamtschau auf das Unternehmen. BGM-Berater Markus Susmann betont, dass nicht nur das Gesundheitsverhalten der einzelnen Beschäftigten wichtig sei: „Es sind auch die sogenannten weichen Faktoren wie Wertschätzung, Kommunikation, Gerechtigkeit und Fairness am Arbeitsplatz, die sich auf den Krankenstand und die Motivation positiv auswirken können.“ Ansatzpunkte in der gemeinsamen Projektarbeit seien daher die Organisationsprozesse, das Betriebsklima und die Führungskultur in einem Betrieb. „Diese Themenfelder anzugehen setzt natürlich Offenheit und Veränderungsbereitschaft auf allen Seiten voraus – dies ist im Landkreis Northeim gegeben“, ergänzt der AOK-Experte Susmann. Noch bis Spätherbst 2020 wird Susmann die Northeimer Kreisverwaltung bei der Einführung des BGM fachlich begleiten.

Foto: Landkreis Northeim

Mittwoch, 15. August 2018 06:00 Uhr

Landkreis Northeim (r). Rollende Ein-Mann-Betriebe: Immer häufiger sind im Landkreis Northeim Solo-Selbstständige unterwegs. Doch viele von ihnen arbeiten nach Einschätzung der IG BAU unter schlechten Bedingungen – ohne soziale Absicherung und mit einem Einkommen, das teils unter dem Mindestlohn liegt. „Gerade im Handwerk hat die Zahl der Ein-Mann-Firmen stark zugenommen – oft mit großen Abstrichen bei der Qualität“, sagt Torsten Witt. Der IG BAU-Bezirksvorsitzende kritisiert dabei Online-Portale wie MyHammer oder Helpling, die ein solches Geschäftsmodell unterstützten. „Zwar scheint ein Fachmann dort nur ein paar Klicks entfernt. Doch ein Großteil dieser sogenannten ,Gig-Worker‘ arbeitet ohne Gesellenbrief und Renten- oder Sozialversicherung“, so Witt.

Die IG BAU Niedersachsen-Süd macht für den Trend insbesondere den Wegfall der Zulassungspflicht in vielen Handwerksberufen verantwortlich. Seitdem können sich etwa Fliesenleger ohne abgeschlossene Lehre selbstständig machen. Die Folge: Die Zahl der Fliesenlegerbetriebe im Bereich der Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen ist kräftig angestiegen – von 196 im Jahr 2004 auf 365 im vergangenen Jahr. In der Gebäudereinigung – seit 2004 ebenfalls zulassungsfrei – zählt die Kammer im selben Zeitraum ein Plus bei den Betrieben von 249 Prozent.

Von einem „Warnsignal“ spricht Gewerkschafter Witt: „Zum goldenen Boden des Handwerks gehört das klare Bekenntnis zu soliden Standards, zur Berufsausbildung und zum fairen Wettbewerb. All das ist mittlerweile in Gefahr.“ Ein großes Problem sei die Selbstausbeutung der Solo-Unternehmer. „Sie müssen ihre Arbeitszeiten nicht aufschreiben und arbeiten oft zu Mini-Löhnen. Das erhöht den Preisdruck für reguläre Firmen, die ihre Leute ordentlich bezahlen und Sozialabgaben abführen müssen“, sagt Witt.

Die IG BAU fordert die Politik dazu auf, für eine bessere Absicherung zu sorgen. So könnten Ein-Mann-Unternehmer etwa in die Altersversorgung der Bauwirtschaft einbezogen werden. Denkbar sei auch eine verpflichtende Unfallversicherung. Witt: „Am Ende brauchen wir aber wieder eine Meisterpflicht in allen Handwerksbereichen. Nur damit sind Qualität und Nachwuchs gesichert.“ Noch in dieser Legislaturperiode könne die große Koalition den Meisterbrief wieder in der Handwerksordnung vorschreiben.

Foto: IG BAU

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Sport
Freitag, 17. August 2018 06:00 Uhr
Mitmachen beim Kreis- Kinder- und Jugendturnfest am 26. August
Donnerstag, 16. August 2018 12:26 Uhr

Einbeck (r). Der 11-jährige Matthias Brockmeyer hat als eines der jüngsten Talente des Einbecker Golfclubs die Ferienzeit erfolgreich für sich nutzen können und hat das große KidsCom Finale erreicht. Die KidsCom ist eine breitensportorientierte Turnierserie des Golfverbandes Niedersachsen Bremen (GVNB) für Jugendliche bis einschließlich des zwölften Lebensjahres. Hierbei werden von den Kindern vorgabenwirksame 9-Loch-Turniere gespielt.

Matthias Brockmeyer hat in den Ferien an zwei Turnieren dieser Art erfolgreich teilgenommen und spielt nun am 13. Oktober auf der Anlage des Golfclubs Green Eagle in Winsen/Luhe beim KidsCom Finale um den Sieg mit. Der 11-jährige Matthias kann mittlerweile ein für sein Alter beachtliches Handicap von 26 vorweisen. Matthias spielt regelmäßig auch bei Turnieren der Einbecker Erwachsenen mit und muss sich mit seinem Handicap nicht verstecken. Erst am letzten Sonntag gelang ihm bei einem 18-Loch-Turnier des Clubs eine Runde mit 88 Schlägen - Ein Ergebnis, was sich so mancher Erwachsener gerne wünscht.

Foto: Matthias beim Turnier

Mittwoch, 15. August 2018 11:06 Uhr

Hohnstedt (hakö). Es hat den Ort geprägt, hat die Gemeinschaft und Verbundenheit der Vereine gefestigt, hat für viel Spaß und Heiterkeit über Generationen hinweg gesorgt und ist heute im 49. Jahr des Bestehens nicht mehr wegzudenken aus dem Hohnstedter Jahreskalender. Das am 3. August 1969 erstmals ausgetragene "Spiel in Grenzen" hat eine lange, große Tradition.

Die bunt-belebende Veranstaltung auf dem Sportplatz war auch immer ein Spiegelbild der Zeit in punkto Attraktion des Spielplans, immer auch getragen vom unbändigen Willen der örtlichen Vereine, sich im fairen Wettkampf zu messen. Hier, am (alten) "Handelsweg" Northeim-Einbeck gelegen, funktioniert das "Innenleben" eines sympathischen Ortsteiles. Das beweist nicht nur unter anderem der Karneval und der Sport, sondern eben auch beherzte Spiele um Geschicklichkeit und Kraft ohne Altersbegrenzung.

Am Samstag, 25. August ist es wieder soweit. Dann wird ab 13 Uhr der Sportplatz regelrecht beben, begleitet von einem begeisterten Publikum, das gewiß nicht mit Applaus sparen wird, auch für lustige Einlagen, davon ist Kai-Uwe Schenk (Foto links), 1. Vorsitzender des diesjährigen Ausrichters, dem 96-Fanclub Hohnstedt, ganz fest überzeugt. Als Sieger im vergangenen Jahr obliegt den engagierten Fans des Bundesligisten aus der Landeshauptstadt die Organisation am letzten Augustsamstag. Am vergangenen Montag kamen Vertreter der neun teilnehmenden, örtlichen Vereine am Sporthaus zusammen und holten sich letzte Instruktionen zum Aufbau der einzelnen Aktionsbühnen und zum minutiösen Ablauf des beliebten Dorfevents.

Am Abend zuvor, 24. August, feiern die Organisatoren ab 18 Uhr mit Freunden, Gönnern und Mitgliedern zehnjähriges Bestehen des Fanclubs. Kai-Uwe Schenk gegenüber News-Redakteur Hartmut Kölling: "Wir freuen uns riesig auf dieses Wochenende mit der Jubi-Fete und dem Spiel in Grenzen. Hier kommen wieder Freunde nach Hohnstedt, um mit uns zu feiern und gute Laune zu verbreiten. Gäste aus nah und fern sind herzlich willkommen". Es gibt Getränke und Cocktails auf dem Sportplatz, Gegrilltes und Pommes, Kaffee und Kuchen. Für Kinder wartet eine große Hüpfburg. Am Samstagabend ist geselliges Beisammensein angesagt. Natürlich mit Musik und Tanz.

Angeboten wird am Freitag, 24. August ab 17.30 Uhr übrigens ein Schnuppertraining des TSV Hohnstedt für drei bis sechs Jährige und sieben bis zehn Jährige. Um 19 Uhr spielen dann die Altherren Leinetal gegen Edemissen.

Blick zurück: Die Schützen trugen sich als erste in die Siegerliste beim "Spiel in Grenzen" ein. Das war 1969. Später folgten unter anderem die Damen-Gymnastik, Renault-Club, TSV, Schützen, Musikfreunde Edesheim-Hohnstedt-Northeim / EHN, Angelverein, 96-Fanclub, Freiwillige Feuerwehr, Junggesellen und Jugendraum. Der Sieger in diesem Jahr darf dann das große Jubiläumsspektakel in 2019 ausrichten, wenn es heißen wird: 50 Jahre "Spiel in Grenzen".

 

Fotos: Hartmut Kölling

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