Top 5 Nachrichten der Woche
Region Aktiv
Dienstag, 25. Februar 2020 11:40 Uhr
Höckelsche Fastnacht - Rosenmontagsumzug ließ Narrenherzen höher schlagen
Dienstag, 25. Februar 2020 11:15 Uhr

Dassel (r). Die Niedersächsischen Forstämter Neuhaus und Dassel bauen einen alten Forstweg zurück und entsorgen die in der Schwarzdecke enthaltenen Schadstoffe umweltgerecht. Die Dölmestraße bei Neuhaus wird auf 2700 Meter Länge saniert. Betroffen von den Wegebauarbeiten ist auch der Wanderparkplatz Lakenstraße - Ecke Torfhausstraße.

Dort soll der neue Fahrbahnschotter zwischengelagert werden. Als Baustellenzufahrten dienen die Waldwege zum Sollingturm und die Lakenstraße. Die Arbeiten führt ein örtliches Wegebau-Unternehmen aus Beverungen im Auftrag der Niedersächsischen Landeforsten aus. Sie dauern von Mitte März bis Anfang Mai 2020 und kosten rund 140 000 Euro.

Die Forstämter Neuhaus und Dassel bitten betroffene Anwohner und Waldbesucher um Verständnis für die Beeinträchtigungen durch Baufahrzeuge. Während der Wegesanierung bleibt der Streckenabschnitt aus Sicherheitsgründen für Waldbesucher gesperrt. Auch der Wanderparkplatz an der Lakenstraße kann nicht genutzt werden. ### Das Wegenetz der mit PKW befahrbaren Forststraßen im gesamten Landeswald ist über 10.000 Kilometer lang. Im Solling pflegen und unterhalten die Niedersächsischen Landesforsten allein 1044 Kilometer. Im Vergleich dazu beträgt das Autobahnnetz in Deutschland 12.917 Kilometer. Es gehört zu den dichtesten der Welt.

Foto: Landesforsten

Montag, 24. Februar 2020 13:09 Uhr

Salzderhelden (r). Um Gelder für die Neugestaltung des Schulhofs der Grundschule Salzderhelden/Vogelbeck einzuwerben, lud der Förderverein der Grundschule zu einem Bücherflohmarkt mit großer Kuchentafel ein. Mit 25 Standbetreibern war das Angebot an Büchern reichlich vorhanden. Die Kaffeetafel war zu jedem Zeitpunkt sehr gut besucht. Die Besucherzahlen hielten sich dennoch in Grenzen. Es scheint in der Region nicht mehr allzu viele „Leseratten“ zugeben. Der Förderverein möchte sich bei allen Ausstellern, Besuchern und für alle Spenden rechtherzlich bedanken. Durch diese Veranstaltung konnte der Förderverein eine Einnahme von EURO 675,46 für die Neugestaltung des Schulhofs generieren.

Montag, 24. Februar 2020 12:40 Uhr

Oppenhausen (red). Die Mädchen der Tanzgruppe Little Tiggers der TSG Opperhausen wurde dank einer großzügigen Spende der Firma Elektro Hauser - GebäudeTechnik mit neuen Trainingsanzügen ausgestattet. Der Verein freut es besonders, dass sich immer wieder Gönner und Sponsoren finden, die den Kinder- und Jugendbereich der Jazz-DANCE-Abteilung finaziell unterstützen und somit gute Voraussetzungen für eine sportliche Zukunft der Kinder schaffen.

Die Gruppe und Übungsleiterinnen Kiki (Annika Rsoe), Jule Mahn und Jara Golombek bedanken sich auf diesem Wege ganz herzlich bei der Inhaberin Manuela Hauser für die Zuwendung und hoffen, dass in den tollen Trainingsanzügen den Mädchen das Training und die zukünftigen Auftritte noch mehr Spaß bereiten.

Foto: TSG Opperhausen

Montag, 24. Februar 2020 10:35 Uhr

Imbshausen (hakö). Sturm und Regen konnten die Narren auf der beliebten "Paßhöhe" zwischen dem Alten Amt und den Denkershäuser Teichen nicht abhalten, am Sonntag ihren großen Karnevalsumzug, laut und deutlich bis in die "Täler" hörbar, in Gang zu setzen. Besucher strömten unter anderem über die Deutsche Alleenstraße aus Echte, Kalefeld und Willershausen, wie auch aus Lagershausen/Denkershausen in den Northeimer Ortsteil, um dabei zu sein bei diesem Kultevent, wenige Stunden vor dem Rosenmontagsumzug in Höckelheim, dem Höhepunkt der ausgelassenen Karnevalsfeiern in den Northeimer Hochburgen, unter anderem an Leine und Bölle.

Schon beim Aufstellen am Startplatz versprühte das närrische Volk beste Laune, meist unter weit aufgespannten Regenschirmen vor und auf den geschmückten Motiv- und Themenwagen. Imbshausen mit seiner herrlichen Schloßanlage zählt längst zu den weit hörbaren "Stimmen der Region" in der fünften Jahreszeit. Hier oben wird gern getanzt, gelacht und gefeiert.

Nicht wenige Eltern am Straßenrand konnte sich nur zu gut an ihre eigene Kindheit erinnern, wo die Familie an diesem besonderen Sonntag gern hinauf fuhr nach Imbshausen, um beim "Kamellen-Weitwurf" den Umzugswagen möglichst ganz nah zu sein. Wahrlich ein feucht-fröhlicher Tag, der auch diesmal wieder lange in Erinnerung bleiben wird.

Fotos: Hartmut Kölling

Blaulicht
Dienstag, 25. Februar 2020 10:44 Uhr
Zwei leicht verletzte Fahrzeuginsassen nach Unfall
Montag, 24. Februar 2020 10:09 Uhr

Kreis Northeim (r). Am Samstagabend, gegen 22.50 Uhr, überprüfte eine Streifenbesatzung der Gandersheimer Polizei in der Bahnhofstraße einen 20-jährigen Kreienser am Steuer seines Audi A3. Der junge Mann stand unter dem Einfluß von Drogen, ein Vortest verdichteten den Verdacht. In der Folge musste er sich einer Blutprobe unterziehen. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Ihn erwartet ein Bußgeld in Höhe von 500 Euro, ein vierwöchiges Fahrverbot und ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Sonntag, 23. Februar 2020 09:57 Uhr

Höckelheim (r). Aus bislang unbekannten Gründen wurde am frühen Samstagmorgen ein 16-jähriger Moringer im Rahmen einer öffentlichen Tanzveranstaltung von einer mehrköpfigen Personengruppe körperlich attackiert. Nachdem es bereits gegen 21 Uhr zu verbalen Provokationen zum Nachteil des 16- Jährigen kam, wurde dieser gegen 0.45 Uhr erneut verbal angegangen, als er sich kurzzeitig außerhalb der Feierlichkeit aufhielt. Der 16- Jährige wurde von circa zehn Personen geschlagen und getreten. Selbst als das Opfer am Boden lag, attackierten die Personen das Opfer weiter. Dadurch erlitt das Opfer leichte Verletzungen und begab sich später selbstständig in ärztliche Behandlung. Ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung wurde eingeleitet. Zeugen werden gebeten, sich unter 05551-7005-0 bei der Polizei in Northeim zu melden.

Samstag, 22. Februar 2020 10:41 Uhr

Einbeck (r). Im Rahmen einer Verkehrskontrolle wurde von der Polizei Einbeck (Altendorfer Tor) ein Pkw Skoda kontrolliert. Das Fahrzeug selber wurde von einem 58-jährigen Fahrzeugführer aus Einbeck geführt. Bei der Kontrolle wurden bei dem Fahrzeugführer deutliche Anzeichen auf eine Beeinflussung durch Betäubungsmittel festgestellt. Ein durchgeführter Schnelltest zeigte dann auch einen Konsum von Amphetaminen an. Daraufhin wurde die Entnahme einer Blutprobenentnahme angeordnet und eine Weiterfahrt untersagt.

Freitag, 21. Februar 2020 11:05 Uhr

Einbeck (r). Ein unbekannter Täter hat in der Billlerbecker Straße (18. auf 19. Februar) einen dort abgestellten Transporter, einem weißen Iveco,aufgebrochen und aus dem Innern Werkzeug im Gesamtwert von ca. 2.000,- Euro entwendet. Ein weiterer versuchter Einbruch im Bentieröder Ring wurde der Polizeisation in Kreiensen angezeigt. Dort hat ein unbekannter Täter versucht, ebenfalls an einem Firmenwagen, einem weißen VW Crafter, die Hecktür aufzuhebeln. Der Täter hat diese dann entweder nicht aufbekommen oder wurde bei der Tatausführung gestört.

Politik
Donnerstag, 20. Februar 2020 10:20 Uhr
Ratssitzung am 20. Februar: "Schicksalstag" für den Northeimer Vereins- und Schulsport? Kommentar von Hartmut Kölling
Donnerstag, 06. Februar 2020 10:31 Uhr

Kreis Northeim (r). Die gestrige Ministerpräsidentenwahl in Thüringen hat für ein politisches Beben in Deutschland gesorgt. Nachfolgend hat sich die Northeimer SPD zu den Ereignissen in Thüringen geäußert. „Wir sind schockiert von den Ereignissen in Thüringen. Dass sich mit Thomas Kemmerich (FDP) ein Vertreter einer demokratischen Partei mithilfe der Stimmen der AfD zum Ministerpräsidenten wählen lässt, ist für uns völlig unverständlich. Dieser Tabubruch stellt eine Zäsur im bisherigen Konsens aller demokratischen Parteien dar, sich nicht mit Stimmen der AfD in Ämter und Funktionen wählen zu lassen. Dass es sich um ein im Vorhinein besprochenes, abgekartetes Spiel handelt, ist im Verlaufe der Ministerpräsidentenwahl deutlich geworden. Im Übrigen spiegelt das gestrige Ergebnis auch nicht die sowohl vor als auch nach der Landtagswahl im Oktober 2019 getätigten Aussagen von CDU und FDP wider, nicht mit der AfD zusammenzuarbeiten. Als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten bedauern wir, dass CDU und FDP scheinbar nicht mehr davor zurückschrecken, sich mithilfe von AfD-Stimmen wählen zu lassen und mit Vertreterinnen und Vertretern der AfD zusammenzuarbeiten. Wir werden auch ganz genau beobachten, ob der Konsens, nicht mit der AfD zusammenzuarbeiten, von allen demokratischen Parteien hier vor Ort weiterhin ernst genommen wird und ob man sich im Sinne der demokratischen Verbundenheit noch auf CDU und FDP verlassen kann.“

Mittwoch, 29. Januar 2020 11:11 Uhr

Northeim (hakö). Northeims Bürgermeister Simon Hartmann hatte einen "Rundumschlag" angekündigt. Auf der Jahresauftakt-Pressekonferenz am Montag im Rathaus am Scharnhorstplatz zeigte sich der Verwaltungschef zielstrebig, souverän und selbstbewußt, beleuchtete offen die aktuellen, kommunalen Top-Themen, zog eine Klammer um diese und sprach von einer bedeutenden Weichenstellung für Northeim und seine Ortsteile für die nächsten zehn bis 15 Jahre.

Verwaltung fit machen für die Zukunft

Vorausschauend ging es insbesondere um die Schuhwallhalle, Innenstadtsanierung, Gewerbegebiet West, Wohnbauland-Entwicklung, Klimaschutz und Mobilität, Renaissance der Dörfer, Stärkung des Ehrenamtes und die Verwaltung fit machen für die Zukunft. Simon Hartmann: "Es wird ein tolles Jahrzehnt. Diese Themen bedeuten für mich Antrieb. Es gilt auch, die Einwohnerhürde zu überspringen. Wir wollen wieder eine "3" vorne haben. Bedeutet, über 30.000 Einwohner. Das ist unser ehrgeiziges Ziel".

Klare politische Bekenntnisse

Der Bürgermeister erwartet klare politische Bekenntnisse, unter anderem zum Münsterplatz und für das Rahmenkonzept. Ebenso eine Vielzahl privater Investitionen. Hartmann: "Wir brauchen dringend neues Stadtmobiliar, Bänke, Mülleimer. Das alles hat auch mit Ästhetik, Schönheit, Harmonie und Kunst zu tun. Die Standortgemeinschaft hat Ideen, bringt Bewegung in die Debatte Innenstadtsanierung. Bleibt abzuwarten, inwieweit es gelingt, Gewerbeflächen in Wohnbereiche umzuwandeln, zum Beispiel am östlichen Innenstadtring".

Mehr citynahe Stellplätze für Wohnmobile

Nach Auffassung des Verwaltungschefs gehören Busse in die Innenstadt. Sie sollte man nicht verbannen, wie zum Beispiel vom Kreishaus in der Medenheimer Straße. Sein Wunsch wäre es, neue attraktive Stellplätze für Wohnmobile zu schaffen und zwar in unmittelbarer Citynähe. Platz gebe es unter anderem an der Alten Brauerei. Die Innenstadt-Gastronomie würde zweifellos davon profitieren. Hartmann: "Wir prüfen das". Zudem sollten die Wallanlagen touristisch mehr genutzt werden, das heißt, Wege verbessern. Die derzeitige Bushaltestelle am Alten Friedhof könnte sicherlich etwa 100 Meter weiter westlich verlegt werden, in Höhe Café Freundschaft.

Den ländlichen Raum stärken

Simon Hartmann unterstrich noch einmal die Notwendigkeit, neuen Wohnraum in den Ortschaften anbieten zu können, wie in Sudheim, Bühle, Hollenstedt, Stöckheim, Hillerse und Langenholtensen. Er erwarte von der Politik ein klares Bekenntnis zu den Dörfern, zum ländlichen Raum, um auch die Kerne zu erhalten. Das Dorferneuerungsprogramm, der Zusammenschluß von vier Dörfern, biete die Basis für Investitionsmaßnahmen. In der Kernstadt soll das Lokhallen-Projekt weiter vorangetrieben werden. Attraktiver Wohnraum auch für Studenten.

10.000 neue Bäume pflanzen

Northeims Bürgermeister möchte etwa 10.000 Bäume in den öffentlichen Anlagen pflanzen lassen. Es würde laut Simon Hartmann Bereiche geben, wo durchaus neuer Baumbestand erwartet werden kann, wie zum Beispiel an der westlichen Entlastungsstraße, Kreisel Berliner Allee, in der Fluth, Ecke Osttangente, um alles noch wesentlich grüner zu gestalten. Die Kreisstadt soll regelrecht aufblühen. So könnten in diesem Jahr beispielsweise Blumenzwiebeln in die Erde gebracht werden, die dann im Frühjahr 2021 blühen, vor allem an Kreuzungsbereichen. Die Bürger könnten sich daran beteiligen. In Kürze soll im Rathaus die Stelle "Klimaschutzmanagement" besetzt werden.

Radverkehr attraktiver gestalten

Der Stadtbusverkehr soll gestärkt werden. Man möchte, so Hartmann, die Zahl der Nutzer in den nächsten zehn Jahren deutlich erhöhen. Erwartet würden 700.000 Nutzer. Der Radverkehr soll attraktiver werden, unter anderem auch mit besseren Abstellmöglichkeiten am Bahnhof.

Firmen Partner der Feuerwehr

Desweiteren informierte der Bürgermeister in punkto Feuerwehrbedarfsplan: "Wir arbeiten das Fahrzeugprogramm jetzt schon ab. Unser Wunsch ist es, das Ehrenamt zu stärken. Firmen sollen Partner der Feuerwehren werden. Wir sind im Gespräch mit der Stadtfeuerwehr". Neue Sporthalle ein regionales Projekt In Sachen neue Sporthalle erwartet Hartmann ganz klare Aussagen aus Berlin: "Unsere Halle ist immerhin ein regionales Projekt". Ab 2021 soll es Sportlerehrungen geben. Der Disco-Golf-Parcours auf der Wilhelmswiese soll im Schulsport integriert werden.

Neue Gewerbegebiete

Seit Anfang September verstärkt Christiane Unger die Verwaltung im Bereich Wirtschaftsförderung und Fördermittelmanagement. Sie informierte die Medienvertreter über den Wunsch der Stadt, weitere Gewerbegebiete ausweisen zu wollen. Dazu gehören unter anderem die Flächen am Sollingtor. Es gebe zahlreiche Unternehmensanfragen in punkto Ansiedlung. Northeims neue Wirtschaftsförderin: "Wir sind eine attraktive Stadt. Da gibt es auch Flächen entlang der A7". Sie habe inzwischen Netzwerke aufgebaut mit Einbeck und Göttingen: "Wir profitieren von der Stadt Göttingen. Müssen es in Niedersachsen bekannt machen".

Gute Leute als Botschafter

Bürgermeister Simon Hartmann möchte gute Leute als Botschafter gewinnen, um Northeim voran zu bringen. Wie zum Beispiel Michael Polle(40). Der Film- und Fernseh-Produzent ist in Northeim geboren. Bedeute, Perspektiven annehmen von Leuten, die in Northeim ihre Wurzeln haben. Das würde, so Hartmann, auch für die politisch Aktiven in den Parlamenten gelten. Man freue sich, daß die Waldbühne wieder bespielt wird mit dem Konzert von Johannes Oerding im Frühsommer. Das dürfte ausverkauft sein. Anschließend wolle man bei der Stadt die Infrastruktur kritisch unter die Lupe nehmen, um diese herrliche Bühne wiederzubeleben. Sie habe Zukunft weit über die Harz-Weser-Region hinaus. Nach Meinung des Verwaltungschefs müßten Spielplätze erneuert werden. Spielgeräte würden auch in die Innenstadt gehören. Am Herzen würden Hartmann auch die Geschwindigkeitskontrollen vor Schulen liegen.

Partnerschaftlich zusammenarbeiten

Rat und Verwaltung sollten, so Hartmann, partnerschaftlich zusammenarbeiten. Informationsaustausch sei keine Einbahnstraße. Die Verwaltung hat aktuell 15 Auszubildende. Simon Hartmann betont: "Es ist viel in Bewegung mit einem hoch motivierten Team. Ich habe eine Menge vor mit dieser, unserer schönen Stadt Northeim. Noch der Hinweis: Unser Internetauftritt wird ständig verbessert. Einfach mal schauen".

www.northeim.de

Foto: Hartmut Kölling

Wirtschaft
Sonntag, 23. Februar 2020 14:50 Uhr
„Imbiss-Grill“ in Markoldendorf bietet internationale Grillspezialitäten und Gerichte
Dienstag, 18. Februar 2020 10:21 Uhr

Einbeck/ Berlin (r). Mit einer feierlichen Schlüsselübergabe hat das Pflanzenzüchtungsunternehmen KWS seine neuen Büroräume in Berlin am vergangenen Freitag offiziell bezogen. Das „KWS Kontor“ in zentraler Lage an der Ecke Potsdamer Straße/ Bülowstraße in Berlin-Schöneberg schafft zukünftig Raum für rund 350 Beschäftigte.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bislang an zwei unterschiedlichen Standorten an der Leipziger Straße und der Stresemannstraße untergebracht waren, sind bereits Anfang Februar in die Bülowstraße 78 eingezogen. KWS schafft in der Hauptstadt einen neuen, zusätzlichen Standort: „Wir bündeln in Berlin unsere weltweiten Verwaltungsdienstleistungen für mehr als 70 Länder. Damit tragen wir dem starken Unternehmenswachstum der letzten Jahre Rechnung und stellen unsere Strukturen stärker integriert, effizient und global auf“, erklärt Vorstandsmitglied Eva Kienle, die den Aufbau der Berliner Organisation verantwortet, „So werden hier Menschen über 40 unterschiedlicher Nationalitäten in den Bereichen Personal, Einkauf, Finanzen, Controlling, Recht und IT tätig sein.“

Die knapp 8.500 Quadratmeter umfassenden Büroflächen sind Teil der Revitalisierung der ehemaligen Commerzbank Zentrale. Das Gebäude befindet sich in einem attraktiven und vielseitigen Büro- und Gewerbequartier mit direkter Anbindung zu den U-Bahn-Linien U1, U2 und U3. Unter dem leitgebenden Motto „Urbanität trifft Landwirtschaft“ wurde in den vergangenen knapp 1,5 Jahren mit dem Berliner Architekturbüro Kinzo Architekten GmbH intensiv daran gearbeitet, eine moderne und zukunftsorientierte Arbeitswelt mit KWS Identität aufzubauen. Im Ergebnis entstand auf fünf Etagen eine Mischung aus offen gestalteten Arbeitsplätzen, mehreren Flächen für kleine und größere Besprechungen sowie Gemeinschaftsbereichen. Ein Highlight des Gebäudes bilden die Dachterrasse und der Konferenzbereich. Verschiedene Farbwelten auf den Büroetagen spiegeln die Produkte von KWS wider. In Anlehnung an den Bereich Forschung und Züchtung wurde der Konferenzbereich mit viel Glas optisch eher technisch gestaltet. Der für das Unternehmen typischen Gewächshausflächen entsprechend, dienen gläserne Verbindungselemente als Kaffeespots mit Sitzmöglichkeiten und bieten Platz für Meetings und Gespräche.

„Es freut mich, dass alle Berliner Kolleginnen und Kollegen an einem gemeinsamen Ort zusammenkommen. Somit ist der Grundstein für unsere Zukunft in Berlin gelegt. Die moderne Arbeitswelt, welche die KWS Kultur mit dem charakteristischen Hauptstadt-Flair verbindet, bietet ganz neue Möglichkeiten an Arbeitsformen – sowohl informelle, als auch formelle Arbeitsbereiche sind mit Hilfe von Kinzo und der vielen Handwerkerinnen und Handwerker in das Gebäude eingezogen“, sagt Dr. Peter Hofmann, der im Vorstand als Auftraggeber für dieses Projekt fungierte.

Foto: KWS

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Dienstag, 04. Februar 2020 14:27 Uhr

Neuhaus. Vor einem Jahr waren die Schritte noch klein, vieles noch Vision. Nach einem Jahr Frühförderstelle „Teddybär“ können Frau Sisinni-Dörr und ihr Team auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Engagiert, mit viel Kreativität und Herzblut ist es ihr gelungen, ihre Frühförderstelle im Landkreis Holzminden zu etablieren.

Die Wahl, ihre Frühförderstelle in Neuhaus zu platzieren, erwies sich als goldrichtig. Bedingt durch die Nähe zum Landkreis Northeim, können auch Kinder aus diesem Bereich durch die Frühförderstelle „Teddybär“ betreut werden. Die Zahl der Kinder stieg schnell an und so konnte sie ihr Team auf vier Mitarbeiterinnen erweitern. Frau Lauenroth – Verwaltung und Organisation, Frau Willmann, Frau Deppe und Frau Heidenreich machen das Team vorerst komplett. Alle Mitarbeiterinnen haben langjährige Erfahrungen im Umgang mit Kindern sowie Zusatzqualifikationen.

Nachdem im vergangenen Jahr der Fokus auf die Gestaltung der vorhandenen Förderräume lag, hat Frau Sisinni-Dörr für das laufende Jahr bereits Pläne zur Vergrößerung der Frühförderstelle. Geplant sind zusätzliche Förderräume sowie Räumlichkeiten zur Materialunterbringung und natürlich ein neuer Mitarbeiterraum, da es langsam etwas eng wird. Auch eine eigene Hompage ist in Arbeit und wird in den nächsten Wochen online gestellt. Auf Facebook kann man schon seit einigen Monaten immer mal wieder Neues von der Frühförderstelle lesen.

Im Mittelpunkt der Arbeit stehen aber immer die Kinder und ihre Eltern. Frau Sisinni-Dörr wird nicht müde stetig neue Fördermaterialien zu entwerfen und anzufertigen. Kinder sollen Spaß haben und spielerisch gefördert werden. Ein Zitat von Astrid Lindgren: "...wenn man genügend spielt, so lange man klein ist, dann trägt man Schätze mit sich herum, aus denen man später sein ganzes Leben lang schöpfen kann..." - hat sie zum Leitspruch ihrer Frühförderstelle gemacht. Und wer die Frühförderstelle bereits einmal besucht hat konnte feststellen, dass dieses Zitat zurecht gewählt wurde.

Im Frühsommer 2020 ist ein großes Sommerfest geplant. An diesem Tag haben Besucher die Möglichkeit die Frühförderstelle „Teddybär“ und das Team drumherum, kennenzulernen. Es sind einige Events für Kinder geplant und auch für Essen und Trinken wird gesorgt sein. Der genaue Termin wird zeitnah in den Medien bekanntgegeben.

Man kann der Frühförderstelle „Teddybär“ nur zu ihrem Erfolg gratulieren! Darauf aufbauen, Neues anschieben und umsetzen, dass bleibt das erklärte Ziel von Frau Sisinni-Dörr.

    

Sport
Mittwoch, 05. Februar 2020 10:19 Uhr
NHC: Volles Haus - "Schuhwallhölle" bebt - Jetzt kommt TV Großwallstadt. Von Hartmut Kölling
Donnerstag, 09. Januar 2020 12:20 Uhr

Lauenberg (r). Wie in jedem Jahr, zum Jahresbeginn, trafen sich die Lauenberger Tischtennisherren am ersten Samstag, um sich bei den Vereinsmeisterschaften zu messen.
11 Herrenspieler traten an, um den Vereinsmeister zu ermitteln. In drei Gruppen wurde mit der Vorrunde gestartet. Die zwei jeweils Besten qualifizierten sich für die Gruppe der Plätze 1-6.

Für die Gruppe der besten Sechs qualifizierten sich sowohl die Favoriten aus der ersten Herrenmannschaft, die in diesem Jahr erstmals in der Bezirksoberliga spielten als auch die Spieler der zweiten Herrenmannschaft.  Auch hier gab es erstmal keine großen Überraschungen. Nach nur wenigen Satzverlusten gegenüber den Spielern aus den anderen Mannschaften konnten die drei angetretenen Bezirksoberligaspieler die Vereinsmeisterschaft unter sich ausmachen. Rene‘ Gillmann unterlag dabei Björn Selmikeit mit 1:3 Sätzen, konnte danach aber in einem spannenden 5-Satz Spiel Frank Wolter mit 3:2 Sätzen schlagen. So musste die Entscheidung im letzten Spiel zwischen Frank Wolter und Björn Selmikeit fallen. Nachdem Frank den ersten Satz klar für sich entscheiden konnte, den zweiten Satz aber ebenso klar verlor, wurde es in den letzten drei Sätzen spannender. Erst im fünften Satz konnte Frank das Spiel in der Verlängerung (14:12) gewinnen. Alle drei Spieler erreichten damit 4:1 Spiele in der Endrunde.

Mit nur einem Satz Vorsprung sicherte sich Björn Selmikeit trotz der Niederlage im letzten Spiel zum dritten Mal in Folge den Vereinsmeistertitel beim TSV Lauenberg. Zweiter wurde Frank Wolter ebenfalls mit nur einem Satz vor Rene‘ Gillmann. Vierter und damit bester Kreisklassespieler wurde Christian Dehne vor Alexander Gehrke und Markus Michalak. Steven Dingenthal und Bernd Elwischger räumten die Preise für die besten Spieler der 3. u. 4. Kreisklasse ab.
Doppelvereinsmeister 2020 wurden Jens Ropeter und Rene‘ Gillmann, die sich ungeschlagen in einer Gruppe mit 6 Doppelpaarungen durchsetzen konnten.

Foto: TSV Lauenberg

Montag, 06. Januar 2020 11:02 Uhr

Katlenburg (hakö). Zwei Tage erstklassigen Handballsport erlebten die Zuschauer des 36. Harz Energie Silvestercups in der Burgberghalle der Gemeinde Katlenburg-Lindau. Das A-Turnier am Samstag gewann der GSV Eintracht Baunatal. Die Nordhessen behielten im Finale mit 18:16 die Oberhand gegen Cupverteidiger TuS Vinnhorst. Sieger des B-Turniers wurde am Sonntag die Eickener Spielvereinigung mit einem knappen 20:19-Erfolg gegen TV Eintracht Sehnde.

Die überaus rührigen Gastgeber, die Handball-Spielgemeinschaft (HSG) Rhumetal und der Handball-Förderverein (HFV) Rhumetal zeigten sich am Ende zufrieden mit dem Verlauf des traditionellen Events. Zwei starke Teilnehmerfelder boten Hochspannung pur und teilweise wunderschön herausgespielte Treffer. Das war Werbung für den Handballsport in der Region. "Gute Stimmung, toll organisiertes Turnier, wir kommen gern wieder", resümierten unter anderem die Spieler aus Baunatal.

Lob und Anerkennung kamen von vielen Seiten, vor allem auch für das beeindruckende ehrenamtliche Engagement des Veranstalters. Turnierleiter Mathias Zänger und Uwe Ahrens, Katlenburgs Bürgermeister und Silvestercup-Schirmherr, waren angetan von den sportlichen Leistungen sowie dem erfreulichen Zuschauerzuspruch.

Eine Mannschaft, die am Samstag angereist war, um sich nach der Winterpause einzuspielen für die kommenden Punktspiele war der TV 1887 Stadtoldendorf, der in der Gruppe A den letzten Rang belegte. Trainer Dominik Niemeyer sprach im Interview mit News-Redakteur Hartmut Kölling das aus, was auch die Konkurrenz aus den unteren Klassen so sah: "Das Ergebnis steht für uns bei einem so starken Turnier natürlich nur an zweiter Stelle. Wir haben uns bewußt für den Silvestercup entschieden. Wollen uns mit stärkeren Mannschaften messen. Ballgefühl, Ballsicherheit nach der Winterpause checken. Prozesse stärken. Mir hat unser Team im Auftaktmatch gegen Baunatal trotz 13:18-Niederlage gut gefallen. Es hat lange Zeit mitgehalten, auch Spieler, die bisher noch nicht so oft zum Einsatz kamen. Unsere Teilnahme diente der Vorbereitung". Im Spiel um Platz 5 unterlagen die Gäste aus Stadtoldendorf erst im 7m-Werfen dem Gastgeber HSG Rhumetal mit 17:18.

Endstand A-Turnier: 1. GSV Eintracht Baunatal 2. TuS Vinnhorst 3. Dessau-Rosslauer HV 4. Füchse Berlin (A-Jugend Bundesliga) 5. HSG Rhumetal 6. TV 1887 Stadtoldendorf

Endstand B-Turnier: 1. Eickener SpVg 2. TV Eintracht Sehnde 3. SG Spanbeck/Billingshausen 4. HSG Rhumetal 2 5. HSG Wesertal 6. HSG Schoningen/Uslar/Wiensen

www.hsg-rhumetal.de

Fotos: Hartmut Kölling

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