Einbeck (red). Die Blutreserven sind weiterhin knapp. Der DRK-Ortsverein Einbeck ruft deshalb zur nächsten Blutspende am 24. und 25. Februar 2026 auf. An beiden Tagen kann jeweils von 15 bis 19.30 Uhr im Haus des Jugendrotkreuzes „Stadthaus“ am „Kohnser Weg 3a“ Blut gespendet werden.
Zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aus dem DRK-Ortsverein Einbeck sowie dem Jugendrotkreuz sorgen für einen reibungslosen Ablauf. Die Blutentnahme übernimmt der DRK-Blutspendedienst aus Springe.
Um Wartezeiten zu vermeiden, wird empfohlen, vorab einen Termin unter www.terminreservierung.blutspende-leben.de/ zu buchen. Auch über die Blutspende-App kann eine Spendezeit reserviert werden, zudem erinnert eine Push-Nachricht an den Termin. Spenderinnen und Spender mit Reservierung haben bei der Anmeldung Vorrang, danach erfolgt der Ablauf gemeinsam in der jeweiligen Reihenfolge. Eine Blutspende ohne Termin ist weiterhin möglich.
Hinweise zur Erkältungs- und Grippezeit
Bei Schnupfen, Husten, Halskratzen oder Halsschmerzen, Kopf- oder Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit sowie erhöhter Temperatur oder Fieber ist eine Blutspende nicht möglich. Auch die Einnahme eines Antibiotikums stellt vorübergehend ein Ausschlusskriterium dar.
Nach einer leichten Erkältung ohne Fieber ist eine Blutspende eine Woche nach Symptomfreiheit wieder möglich. Nach einem grippalen Infekt mit stärkeren Beschwerden oder einer Grippe mit Fieber gilt eine Wartezeit von vier Wochen ab Symptomfreiheit. Nach der Einnahme eines Antibiotikums beträgt die Wartezeit ebenfalls vier Wochen nach dem letzten Einnahmetag. Nach einer Grippeschutzimpfung ist eine Spende bei Beschwerdefreiheit grundsätzlich sofort wieder möglich.
Für den Zutritt zum Spendelokal ist der Ausschilderung zu folgen. Wartezeiten – gegebenenfalls auch vor dem Gebäude – lassen sich in einzelnen Zeiträumen nicht vermeiden. Entsprechend wird gebeten, auf passende Kleidung zu achten. Nach der Blutspende erwartet die Teilnehmenden ein Buffet zur Stärkung.
Das Blutspendeteam des DRK-Ortsvereins Einbeck freut sich auf zahlreiche Lebensretterinnen und Lebensretter.
Foto. DRK