Seesen (red). Unter dem Motto „Asklepios Kultur“ findet am Samstag, 18. April, um 15 Uhr ein Konzert in der Asklepios Klinik Schildautal in Seesen statt. Schülerinnen und Schüler der studienvorbereitenden Ausbildung der Kreismusikschule Goslar präsentieren im Seminarraum der Klinik auf der Empore ein abwechslungsreiches Programm. Der Eintritt ist frei.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Asklepios Kliniken mit der Kreismusikschule Goslar. Asklepios versteht sich nach eigenen Angaben als Gesundheitsbegleiter der Menschen – auch über den medizinischen Bereich hinaus. Musik könne dabei einen positiven Einfluss auf das Wohlbefinden haben und Heilungsprozesse unterstützen.
Oliver Zawal, Kaufmännischer Direktor der Schildautal-Klinik, erklärt: „Als Gesundheitsversorger sind unsere Kliniken fest in der Region integriert. Aber wir möchten noch mehr bieten – Kulturgenuss und zugleich den Patientinnen und Patienten auch ein wenig Ablenkung vom Klinikalltag.“
Nachwuchstalente präsentieren vielfältiges Programm
Die jungen Musikerinnen und Musiker gestalten ein Konzert mit Werken bedeutender Komponisten wie Edvard Grieg, Joseph Haydn, Frédéric Chopin, Max Bruch, Georg Philipp Telemann und Franz Schubert. Zum Einsatz kommen unter anderem Klavier, Trompete, Querflöte, Posaune, Cello und Violine, ergänzt durch Gesang.
Inken Röhrs-Peters, Bereichsleitung der Begabungsförderung der Kreismusikschule Goslar, betont: „Die jungen Musikerinnen und Musiker der studienvorbereitenden Ausbildung – einer besonderen Förderklasse für musikalisch begabte Nachwuchstalente – gestalten ein abwechslungsreiches Programm mit Werken bedeutender Komponisten.“
Musik als Beitrag zur Genesung
Annett Dziuba, Pflegedirektorin der Schildautal-Klinik, hebt die Wirkung von Musik hervor: „Die heilende Wirkung von Musik ist längst wissenschaftlich belegt. Sie berührt nicht nur das Gehör, sondern auch die Seele.“ Musik könne Ängste lindern, Schmerzen mildern und zur inneren Ruhe beitragen.
Im Anschluss an das Konzert besteht die Möglichkeit, mit den Nachwuchskünstlerinnen und -künstlern ins Gespräch zu kommen. Zudem können sich Interessierte über die Begabtenförderung der Kreismusikschule Goslar informieren.
Fotos: Kreismusikschule Goslar