Cookie-Einstellungen

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite und für die Steuerung unserer kommerziellen Unternehmensziele notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Essenziell

Diese Cookies sind für den Betrieb der Seite unbedingt notwendig und ermöglichen beispielsweise sicherheitsrelevante Funktionalitäten.

Statistik

Um unser Angebot und unsere Webseite weiter zu verbessern, erfassen wir anonymisierte Daten für Statistiken und Analysen. Mithilfe dieser Cookies können wir beispielsweise die Besucherzahlen und den Effekt bestimmter Seiten unseres Web-Auftritts ermitteln und unsere Inhalte optimieren.

Komfort

Wir nutzen diese Cookies, um Ihnen die Bedienung der Seite zu erleichtern.

Samstag, 22. Juni 2024 Mediadaten wsr.tv
Anzeige
Anzeige

Einbeck (red). Der Wahlsonntag brachte erhebliche Veränderungen in der politischen Landschaft Europas. Sowohl die SPD als auch die GRÜNEN mussten deutliche Verluste auf Bundesebene und dem Landkreis Northeim hinnehmen, während die „Alternative für Deutschland“ (AfD) erhebliche Zugewinne verzeichnen konnte.

Die GRÜNEN, angeführt von Vize-Kanzler Robert Habeck, erlitten im Landkreis Northeim einen schweren Rückschlag. Ihr Stimmenanteil halbierte sich auf 9,36 Prozent (-9,65 Prozent). Dies stellt einen bedeutenden Verlust für die Partei dar.

Im Gegensatz dazu erlebte die AfD einen starken Aufschwung. Ihr Stimmenanteil stieg von auf 14,76 Prozent (+6,63 Prozent), womit sie nun die drittstärkste Partei im Landkreis Northeim ist und auf nationaler Ebene die zweitstärkste Kraft darstellt.

Auch die SPD, die Partei von Bundeskanzler Olaf Scholz, verlor an Zustimmung. Ihr Stimmenanteil sank auf 23,84 Prozent (-3,55 Prozent).

Erstmals trat das „Bündnis Sahra Wagenknecht – BSW“ bei der Europawahl an und erzielte im Landkreis Northeim einen Stimmenanteil von 4,81 Prozent.

Die CDU holte die meisten Stimmen und erreichte 30,63 Prozent, ein Plus von 2,69 Prozent.

Diese Wahlergebnisse spiegeln die Unzufriedenheit vieler Wählerinnen und Wähler mit der aktuellen Bundesregierung wider und zeigen einen deutlichen Rechtsruck, auf Bundesebene und im Landkreis Northeim.

Anzeige
Anzeige
commercial-eckfeld https://commercial.meine-onlinezeitung.de/images/Einbeck/Eckfeld/win_prinzip_eckfeld_202105-2.gif#joomlaImage://local-images/Einbeck/Eckfeld/win_prinzip_eckfeld_202105-2.gif?width=295&height=255