Einbeck (red). Der Vorstand der Einbecker SPD hat sich einstimmig für René Kopka als Bürgermeisterkandidaten ausgesprochen. Kopka, seit 2022 direkt gewählter Abgeordneter im Niedersächsischen Landtag, gehört seit 2005 der SPD an und leitet seit 2023 als Vorsitzender die Geschicke der Partei in Einbeck. Erst vor zwei Wochen wurde er als Vorsitzender des Ortsvereins bestätigt. Über die endgültige Bürgermeisterkandidatur entscheiden die Mitglieder der SPD am 7. Februar 2026 in einer Nominierungskonferenz.
Kopka betont Verwurzelung und Führungserfahrung
Kopka erklärt, er habe die Entscheidung zur Kandidatur wohlüberlegt getroffen und empfinde eine tiefe Verbundenheit zur Region. Er betont, dass er berufliche und politische Erfahrungen mitbringe, die ihn gut auf das Amt vorbereiten. Als Fraktionsgeschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion habe er personalrechtliche und finanzielle Verantwortung getragen – auch im Zusammenspiel mit dem Landesrechnungshof.
Regelmäßige Gespräche mit Menschen, Unternehmen und Institutionen prägten seine Arbeit als Landtagsabgeordneter. Zuhören, ansprechbar sein und Prozesse anstoßen beschreibt er als zentrale Grundsätze, die auch für ihn als Bürgermeister höchste Priorität hätten. Seine Vernetzung im Landtag wolle er zum Vorteil der Kernstadt und der 46 Ortschaften nutzen.
SPD setzt auf Kompetenz und Vernetzung
Die stellvertretende Vorsitzende des Ortsvereins betont, dass die SPD ihren Mitgliedern einen kompetenten und gut vernetzten Kandidaten vorschlage. Sie zeigt sich überzeugt, dass Kopka Verwaltung, Politik und Stadtgesellschaft zusammenführen könne und die anstehenden Herausforderungen mit einer starken SPD im Stadtrat zu meistern seien.
Blick auf die kommenden Monate
Kopka zeigt sich motiviert und dankbar für den bisherigen Zuspruch. Er sieht die Einbecker SPD mit einem starken Team gut aufgestellt für die Stadtrats-, Kreistags- und Ortsratswahlen und geht zuversichtlich in die Vorbereitungen auf die mögliche Kandidatur.
Foto: SPD Einbeck