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Dienstag, 24. März 2026 Mediadaten wsr.tv
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Die Mitglieder des Stadtverbandes mit Geschäftsführer Biel (links), Bürgermeisterkandidatin Antje Sölter (vorne, 2. von links) und Stadtverbandsvorsitzendem Frederic Otto (rechts).

Einbeck (red). Die CDU Einbeck hat im Rahmen ihres Formats „CDU vor Ort“ das Unternehmen Burgsmüller in Einbeck besucht. Dabei erhielten die Mitglieder des CDU-Stadtverbandes Einblicke in die Geschichte, Entwicklung und Zukunftsaussichten des traditionsreichen Unternehmens. Seit 2020 ist Burgsmüller nach dem Umzug aus Kreiensen ein wichtiger Arbeitgeber in der Kernstadt Einbecks.

Geschäftsführer Biel stellte den Vertreterinnen und Vertretern der CDU Einbeck die Entwicklung des Unternehmens vor. Besonders hervorgehoben worden sei die lange Unternehmensgeschichte: Burgsmüller feiere in diesem Jahr sein 150-jähriges Bestehen und blicke damit auf eine lange Tradition in der deutschen Industriegeschichte zurück. Während die Ursprünge zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch in der Herstellung von Jagdausrüstung gelegen hätten, habe sich das Unternehmen heute zu einem Technologieunternehmen in der Gewindetechnik entwickelt.

Bedeutung für den Wirtschaftsstandort

Im Rahmen der Führung sei für die Mitglieder des CDU-Stadtverbandes deutlich geworden, welche zentrale Bedeutung mittelständische Betriebe für den Wirtschaftsstandort Einbeck hätten. Gerade Städte wie Einbeck lebten von zukunftsorientierten Unternehmen, die Arbeitsplätze in die Region brächten. Der Vorsitzende des Stadtverbandes, Frederic Otto, betonte, mittelständische Betriebe in Einbeck seien ein „echtes Kleinod“ und stellten wirtschaftliche Anker in der Gesellschaft dar.

Die CDU Einbeck dankte Geschäftsführer Biel und dem gesamten Team der Firma Burgsmüller für den Austausch und die Einblicke. Der Besuch habe erneut unterstrichen, wie wichtig es sei, dass Politik und Wirtschaft im engen Dialog stünden. Für die CDU Einbeck stehe fest, der Mittelstand sei und bleibe das Rückgrat der heimischen Wirtschaft.

Foto: CDU Einbeck

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