Einbeck (red). Über das Konzept und die Angebote des „MINTmachRaums“ in Einbeck hat sich der SPD-Landtagsabgeordnete René Kopka gemeinsam mit Dirk Heitmüller informiert. Martin von der Ohe und Alice Werner vom Trägerverein gaben Einblicke in die Räumlichkeiten und die vielfältigen Möglichkeiten.
Lernen durch Ausprobieren
Der Schwerpunkt des Angebots liegt auf den Bereichen MINT - Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Dabei steht das praktische Ausprobieren im Vordergrund. Mit 3D-Druckern, Technikbaukästen und Lasern können eigene Ideen entwickelt und umgesetzt werden. Das Angebot ist kostenfrei und richtet sich an Kinder ab der dritten Klasse, die freitagnachmittags die Möglichkeiten kennenlernen können.
Außerschulischer Lernort
Darüber hinaus dient der MINTmachRaum als außerschulischer Lernort. Es bestehen Kooperationen mit Grundschulen und weiterführenden Schulen. Neben dem ehrenamtlichen Engagement wird das Angebot durch Fördermittelgeber, Unternehmen und Institutionen unterstützt.
Positive Eindrücke aus der Politik
René Kopka bedankte sich für den Einblick und zeigte sich beeindruckt: „Hier ist ein großartiges Angebot entstanden, um die junge Generation für die MINT-Disziplinen, das Forschen, Entdecken und Ausprobieren zu begeistern. Wieder einmal zeigt sich: Wenn verschiedene Akteure zusammenkommen und sich für eine Idee starkmachen, können gute Dinge entstehen. Ich bin daher dankbar, dass wir hier vor Ort diese Ressourcen haben und zu nutzen wissen, um Kindern und Jugendlichen die Entdeckerlust mit auf ihren weiteren Weg zu geben. Unser aller Aufgabe ist es, Räume wie diese zu schaffen und zu erhalten.“
Dirk Heitmüller ergänzte: „Der MINTmachRaum in zentraler Lage der Stadt hat sich zu einer schönen Einrichtung entwickelt, die zum Mitmachen einlädt und Kinder begeistert. Hier werden Naturwissenschaften und Forschung lebendig – und das im wahrsten Sinne, denn Wandelnde Blätter und Stabheuschrecken gehören mit zur Ausstattung!“
Foto: Büro Kopka