Einbeck (lpd). Wie kann kommunaler Klimaschutz vor Ort erfolgreich umgesetzt werden? Darüber haben sich Fachkräfte aus den beteiligten Kommunen und der Landkreisverwaltung am 9. Juni im Rathaus Einbeck ausgetauscht. Im Mittelpunkt des Netzwerktreffens des Klimaschutzpersonals im Landkreis Northeim standen gemeinsame Herausforderungen und neue Projektideen.
Organisiert wurde das Treffen durch das Klimaschutzmanagement der Kreisverwaltung des Landkreises Northeim. Gastgeberin war Hannah Sophie Sievert, Klimaschutzmanagerin der Stadt Einbeck. Auch Jens Ellinghaus, Fachbereichsleiter für Stadtentwicklung und Bauen der Stadt Einbeck, begrüßte die Teilnehmenden.
Austausch über Projekte und Herausforderungen
Beim Treffen wurden unter anderem kommunales Energiemanagement, öffentlichkeitswirksame Kampagnen und Möglichkeiten zum Kompetenzaufbau besprochen. Ziel des Netzwerks ist es, Erfahrungen auszutauschen, gemeinsame Fragen zu klären und die interkommunale Zusammenarbeit im Klimaschutz zu stärken.
Das Netzwerk wurde 2022 ins Leben gerufen. Aktuell gehören ihm das Klimaschutzmanagement der Städte Bad Gandersheim, Einbeck, Northeim und Uslar, des Fleckens Nörten-Hardenberg sowie die Landkreisverwaltung an. Die Treffen finden alle sechs bis acht Wochen digital und zweimal jährlich in Präsenz statt.
Bedeutung der Zusammenarbeit
In vielen Kommunen wird das Klimaschutzmanagement von Einzelpersonen wahrgenommen. Dem fachlichen Austausch über Verwaltungsgrenzen hinweg kommt deshalb eine besondere Bedeutung zu.
Foto: Landkreis Northeim