Lauenberg (red). Die Tischtennis-Vereinsmeisterschaft 2026 des TSV Lauenberg startete mit einer Vorrunde in zwei Gruppen und bot von Beginn an sportlich ansprechende Begegnungen. Schnell zeigte sich, dass sowohl die Form als auch das spielerische Niveau der Teilnehmenden überzeugten.
Starke Auftritte in den Vorrundengruppen
In der ersten Vorrundengruppe setzte Titelverteidiger René Gillmann früh ein deutliches Zeichen. Mit vier Siegen und einem makellosen Satzverhältnis von 12:0 dominierte er die Gruppe souverän. Dahinter entwickelte sich ein enger Kampf um die weiteren Platzierungen. Johannes Lehmann erreichte mit drei Siegen und einem Satzverhältnis von 9:8 Rang zwei, gefolgt von Ruben Spillner mit zwei Erfolgen. Bernd Elwischger zeigte Einsatz, blieb jedoch ohne zählbaren Erfolg, ebenso wie Tim Spillner, der an diesem Tag sieglos blieb.
In der zweiten Vorrundengruppe bestimmte Markus Michalak das Geschehen. Mit fünf Siegen aus fünf Spielen und einem Satzverhältnis von 15:4 ließ er der Konkurrenz kaum Chancen. Steven Dingenthal überzeugte mit vier Siegen und 14:5 Sätzen auf Platz zwei. Christian Dehne erreichte trotz wechselhafter Leistungen mit drei Siegen Rang drei. Für Bastian Herbst, Jens Ropeter und Andreas Gillmann reichte es trotz engagierter Auftritte nicht für die vorderen Plätze.
Endrunde bestätigt Favoritenrolle
In der Endrunde bestätigten sich die Eindrücke aus der Vorrunde. René Gillmann blieb auch hier ungeschlagen und sicherte sich mit fünf Siegen und einem Satzverhältnis von 15:2 souverän den Vereinsmeistertitel 2026. Markus Michalak belegte mit vier Siegen und einer Niederlage bei 13:9 Sätzen den zweiten Platz. Rang drei ging an Steven Dingenthal, der mit 3:2 Siegen und 12:8 Sätzen als bester Kreisklassespieler überzeugte.
Christian Dehne verpasste das Podium nur knapp. Mit 2:3 Siegen und einem Satzverhältnis von 10:11 musste er sich mehrfach denkbar knapp geschlagen geben. Johannes Lehmann und Ruben Spillner hatten in der Endrunde einen schweren Stand. Johannes Lehmann belegte Platz fünf und war damit bester Spieler aus der 3. Kreisklasse.
Trostrunde und Doppelwettbewerb
In der Trostrunde setzte sich Bernd Elwischger mit drei Siegen aus vier Spielen durch und erreichte Platz sieben. Bastian Herbst belegte Rang neun und war damit bester Spieler aus der 4. Kreisklasse.
Zum Abschluss sorgte die Doppelkonkurrenz noch einmal für Spannung. René Gillmann und Bastian Herbst sicherten sich mit 2:1 Siegen und 8:4 Sätzen den Titel der Doppelvereinsmeister 2026. Ebenfalls erfolgreich waren Steven Dingenthal und Bernd Elwischger mit 2:1 Siegen und 7:5 Sätzen. Markus Michalak und Tim Spillner konnten ebenfalls zwei Spiele gewinnen und bewiesen, dass im Doppel oft die entscheidenden Ballwechsel zählen.
Fairness steht im Vordergrund
Am Ende stand ein durchweg positives Fazit. Die Vereinsmeisterschaft 2026 des TSV Lauenberg war geprägt von Fairness, sportlichem Ehrgeiz und großem Einsatz an der Platte und erwies sich sowohl sportlich als auch gemeinschaftlich als voller Erfolg.