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Top 5 Nachrichten der Woche
COVID-19
Samstag, 05. Dezember 2020 10:45 Uhr
Coronavirus: Fallzahlen vom 04. Dezember
Donnerstag, 03. Dezember 2020 10:35 Uhr

Kreis Northeim (r). Seit Beginn der Corona-Pandemie sind im Landkreis Northeim mittlerweile 715 (+7) Corona-Infektionen bekannt geworden. 580 Personen (+9) gelten mittlerweile als genesen, sodass die Infektionsquarantäne aufgehoben werden konnte. Das Land Niedersachsen hat auf seiner Seite www.niedersachsen.de/coronavirus/aktuelle_lage_in_niedersachsen eine 7-Tageinzidenz pro 100.000 Einwohner von 28,0 für den Landkreis Northeim veröffentlicht. Damit sind im Landkreis Northeim derzeit 125 akut infizierte Personen bekannt, die aus dem Raum Bad Gandersheim (15), Bodenfelde (1), Dassel (8), Einbeck (27), Hardegsen (3), Kalefeld (3), Katlenburg-Lindau (3), Moringen (9), Nörten-Hardenberg (3), Northeim (44), Uslar (9) stammen. Die Anzahl der Verstorbenen liegt derzeit bei zehn Personen.

Donnerstag, 03. Dezember 2020 10:29 Uhr

Kreis Northeim (r). Corona-Schutzschirm für Beschäftigte im Hotel- und Gaststättengewerbe im Kreis Northeim gefordert: Der Lockdown für die Branche trifft nicht nur die rund 200 Unternehmen mit voller Wucht, sondern bringt auch die 2.100 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in existentielle Nöte, warnt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG).

„Köchinnen, Kellner und Hotelangestellte haben seit dem Frühjahr mit massiven finanziellen Einbußen durch die Kurzarbeit zu kämpfen. Wegen der meist niedrigen Löhne im Gastgewerbe und des fehlenden Trinkgeldes sind nun auch die letzten Reserven aufgebraucht. Das Geld reicht kaum mehr für die Miete – von Weihnachtsgeschenken ganz zu schweigen“, sagt Katja Derer, Geschäftsführerin der NGG-Region Süd-Ost-Niedersachsen-Harz.

Die NGG fordert deshalb die Bundesregierung auf, den Beschäftigten im Gastgewerbe eine Corona-Sofort-Nothilfe in Höhe von 1.000 Euro zu zahlen. „Die Politik greift den Firmen mit enormen Summen unter die Arme, um eine Pleitewelle zu verhindern. Jetzt darf sie die Beschäftigten nicht im Regen stehen lassen“, so Derer. Nach Einschätzung der NGG würden sich die Kosten für eine Beschäftigten-Nothilfe im Dezember auf rund 600 Millionen Euro belaufen. Zum Vergleich: Die Unternehmenshilfen im Gastgewerbe kosten den Staat laut Bundesregierung allein in diesem Monat 17 Milliarden Euro. 

Außerdem müsse die Auszahlung der Unternehmenshilfen an den Erhalt von Arbeitsplätzen geknüpft werden. „Es darf nicht sein, dass sich Wirte und Hoteliers jetzt 75 Prozent des Vorjahresumsatzes erstatten lassen und wenig später ihre Mitarbeiter vor die Tür setzen“, unterstreicht Derer. Zwar befänden sich die Unternehmen in einer historisch einmaligen Krise. Diese müsse aber gemeinsam mit den Beschäftigten ausgestanden werden – nicht zuletzt, um Fachkräfte zu halten, die nach der Pandemie dringend gebraucht würden.

Nach Angaben der Hans-Böckler-Stiftung könnte die Einführung eines „Mindest-Kurzarbeitergeldes“ entscheidend dabei helfen, die Einkommenseinbußen im Niedriglohnsektor gering zu halten. Frankreich habe ein solches, an den gesetzlichen Mindestlohn gekoppeltes Modell erfolgreich eingeführt. Hierzulande müsste ein „Mindest-KuG“ damit bei 1.200 Euro im Monat liegen, so die Stiftung. Die Gewerkschaft NGG fordert Bund und Länder dazu auf, diesen Vorschlag eingehend zu prüfen, um Verwerfungen am unteren Ende der Einkommensskala zu verhindern.

„Klar ist auch, dass die Politik rasch einen Fahrplan vorlegen muss, wie es im neuen Jahr weitergeht“, fordert Gewerkschafterin Derer. Bis eine Covid-19-Impfung für die gesamte Bevölkerung bereitstehe, könnten noch Monate vergehen – eine Zeit, die Unternehmen und Beschäftigte im heimischen Gastgewerbe ohne weitere Hilfen nicht haben. 

Nach Angaben der Arbeitsagentur beschäftigt die Gastronomie im Landkreis Northeim 1.391 Menschen in 162 Betrieben. Weitere 664 Beschäftigte arbeiten in 40 Unternehmen des Beherbergungsgewerbes.

Foto: NGG

Mittwoch, 02. Dezember 2020 11:08 Uhr

Kreis Northeim (r). Seit Beginn der Corona-Pandemie sind im Landkreis Northeim mittlerweile 708 (+7) Corona-Infektionen bekannt geworden. 571 Personen (+14) gelten mittlerweile als genesen, sodass die Infektionsquarantäne aufgehoben werden konnte. Das Land Niedersachsen hat auf seiner Seite www.niedersachsen.de/coronavirus/aktuelle_lage_in_niedersachsen eine 7-Tageinzidenz pro 100.000 Einwohner von 44,6 für den Landkreis Northeim veröffentlicht. Damit sind im Landkreis Northeim derzeit 127 akut infizierte Personen bekannt, die aus dem Raum Bad Gandersheim (15), Bodenfelde (1), Dassel (7), Einbeck (27), Hardegsen (2), Kalefeld (3), Katlenburg-Lindau (3), Moringen (9), Nörten-Hardenberg (3), Northeim (47), Uslar (10) stammen. Die Anzahl der Verstorbenen liegt derzeit bei zehn Personen.

Dienstag, 01. Dezember 2020 12:24 Uhr

Kreis Northeim (r). Seit Beginn der Corona-Pandemie sind im Landkreis Northeim mittlerweile 701 (+1) Corona-Infektionen bekannt geworden. 557 Personen (+29) gelten mittlerweile als genesen, sodass die Infektionsquarantäne aufgehoben werden konnte. Das Land Niedersachsen hat auf seiner Seite www.niedersachsen.de/coronavirus/aktuelle_lage_in_niedersachsen eine 7-Tageinzidenz pro 100.000 Einwohner von 53,7 für den Landkreis Northeim veröffentlicht. Damit sind im Landkreis Northeim derzeit 134 akut infizierte Personen bekannt, die aus dem Raum Bad Gandersheim (21), Bodenfelde (1), Dassel (8), Einbeck (27), Hardegsen (3), Kalefeld (3), Katlenburg-Lindau (3), Moringen (10), Nörten-Hardenberg (0), Northeim (47), Uslar (11) stammen. Die Anzahl der Verstorbenen liegt derzeit bei zehn Personen.

Region Aktiv
Freitag, 04. Dezember 2020 09:58 Uhr
Modegeschäft Mackenrodt möchte mit Erweiterung Zeichen setzen - Eröffnung im März
Freitag, 04. Dezember 2020 09:54 Uhr

Bad Gandersheim (red). Zum 1. Dezember 2020 sind die Finanzämter Goslar und Bad Gandersheim erfolgreich fusioniert worden. Das neue Finanzamt Goslar-Bad Gandersheim bleibt an beiden Standorten vertreten und zählt nunmehr 241 Beschäftigte. Ursprünglich sollten die Finanzämter bereits am 1. Juli 2020 fusioniert werden. Die Zusammenlegung musste jedoch wegen der Corona-Pandemie verschoben werden.

Alle Steuerbürgerinnen und Steuerbürger des ehemaligen Finanzamts Bad Gandersheim haben eine neue Steuernummer erhalten. Insgesamt wurden 84.975 Steuernummern umgestellt.

In Folge einer neuen Aufteilung der Arbeitsbereiche auf die beiden Standorte des Finanzamts mussten etwa 4.100 Umzugskartons mit Akten ge- und entpackt werden – ein besonderer Kraftakt für alle Beteiligten, nicht zuletzt in Anbetracht der coronabedingt einzuhaltenden Abstands- und Hygieneregeln.

Am 11. September 2018 hatte die Niedersächsische Landesregierung eine Strukturreform der niedersächsischen Steuerverwaltung beschlossen, nach der bis zum Ende der aktuellen Legislaturperiode 16 Finanzämter zu 8 Finanzämtern unter Beibehaltung aller Standorte zusammengefasst werden sollen. 

Der Strukturreform liegt die Annahme zugrunde, dass in Zukunft vor allem bei sehr kleinen Finanzämtern einzelne Arbeitsbereiche nicht mehr die erforderliche Größe für eine fachliche Spezialisierung und eine gesicherte Vertretung in Zeiten der Vakanz haben. Die Zusammenlegung insbesondere von kleinen Arbeitsbereichen soll deren Arbeitsfähigkeit dauerhaft sichern und dem demografischen Wandel Rechnung tragen. Gleichzeitig sollen beide Standorte als Ausdruck der Bürgerfreundlichkeit und Bürgernähe erhalten bleiben.

Nach der Fusion der Finanzämter Uelzen und Lüchow am 1. April 2019 sowie der Finanzämter Hildesheim und Alfeld am 1. Dezember 2019 handelt es sich bei der Zusammenlegung der Finanzämter Goslar und Bad Gandersheim jetzt also um die dritte gelungene Ämterfusion der niedersächsischen Steuerverwaltung. Das neue Finanzamt Goslar-Bad Gandersheim ist postalisch unter der Anschrift

Wachtelpforte 40, 38644 Goslar erreichbar. Telefonisch können sich Bürgerinnen und Bürger unter der Telefonnummer (05321) 559-0 an das Finanzamt wenden.

Das Finanzamt Goslar-Bad Gandersheim verfügt seit dem 1. Dezember 2020 über folgende Bankverbindungen: Deutsche Bundesbank Fil. Hannover: IBAN DE09 2500 0000 0027 0015 05 sowie Sparkasse Hildesheim Goslar Peine: IBAN DE39 2595 0130 0000 0022 20.

Mittwoch, 02. Dezember 2020 09:32 Uhr

Kreis Northeim (r). Zur Sanierung eines Teilstücks der Fahrbahndecke in der Gemeindeverbindungsstraße Vardeilsen - Juliusmühle wird die Stadt Einbeck Asphaltierungsarbeiten im Zeitraum zwischen dem 03.12.2020 bis zum 04.12.2020 durchführen. Zur Ausführung der Arbeiten wird die Straße für den Verkehr voll gesperrt. Eine gesonderte Umleitungsstrecke wird nicht ausgeschildert. Witterungsbedingt sind zeitliche Verschiebungen im Bauablauf nicht auszuschließen. Um Verständnis und Beachtung wird an den genannten Tagen gebeten.

Dienstag, 01. Dezember 2020 11:05 Uhr

Einbeck (r). Frisch und fröhlich starteten letzten Donnerstag die Waldzwerge in den Tag. Voll bepackt mit Weihnachtsschmuck erschienen sie um 9:30 Uhr im Einbecker Hallenbad, um den Weihnachtsbaum im Eingangsbereich und auch erstmalig vor der Tür zu schmücken. Mit selbstgebastelten Papiersternen und Holzbaumscheiben mit Weihnachtsmotiven, verschönerten 10 Waldzwerge im Alter von 3 – 6 Jahren unter Anleitung der Erzieherinnen Melanie Effenberger und Sandra Henniges die Weihnachtsbäume. Obwohl der Schwimmbadbetrieb zurzeit ruht, kann man die Bäume in ihrer ganzen Schönheit auch von draußen bewundern.

„Eigentlich wollten wir ja singen, aber Corona hat uns da einen Strich durch die Rechnung gemacht“, sagt Erzieherin Melanie Effenberger und so haben alle gemeinsam ein Gedicht aufgesagt: „Wir würden gerne schwimmen, nun dürfen wir nicht mal singen. Und trotzdem ist es schön, den geschmückten Baum zu sehen. Wir freuen uns aufs nächste Jahr und sind dann zum Schwimmen wieder da!“ Bernd Kunert, Teamleiter Bäder, bedankte sich ganz herzlich und versprach, dass es demnächst für die fleißigen Wichtel sicher noch eine Überraschung geben wird, die hier aber noch nicht verraten wird.

Foto: Stadtwerke

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Dienstag, 01. Dezember 2020 10:40 Uhr

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Blaulicht
Samstag, 05. Dezember 2020 10:48 Uhr
Polizei Northeim kontrolliert weiterhin die Einhaltung der Corona-Verordnung
Donnerstag, 03. Dezember 2020 12:52 Uhr

Einbeck (r). Am Dienstag, den 1. Dezember, 20.15 Uhr befuhr eine 19-jährige Einbeckerin mit ihrem Pkw, VW Polo die L487 aus Rtg. Greene kommend in Richtung Ippensen, als plötzlich ein Reh vor dem Pkw die Fahrbahn kreuzte. Die Einbeckerin, die gemeinsam mit einer weiteren Insassin unterwegs war, verlor während des Ausweichmanövers die Kontrolle über ihren Pkw und kam ins Schleudern. In der Folge überschlug sich der Pkw und kam auf der angrenzenden Grünfläche auf dem Dach zum Liegen. Die Fahrerin verletzte sich bei dem Unfall leicht, die Beifahrerin blieb unverletzt. Insgesamt entstand ein Schaden in Höhe von ca. 5000,- EUR

Mittwoch, 02. Dezember 2020 09:27 Uhr

Lüthorst/Wangelnstedt (red). Zu einem tragischen Verkehrsunfall kam es am Dienstag, 01.12.2020, gegen 16.00 Uhr auf der Landesstraße 546 zwischen Wangelnstedt und Lüthorst. Eine junge Frau aus dem Landkreis Holzminden befuhr mit ihrem Pkw Opel Astra die Landesstraße von Wangelnstedt in Richtung Lüthorst. Ausgangs einer Rechtskurve kam die 29-Jährige aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab. Das Auto drehte sich und prallte dann auf der linken Seite mit der Beifahrerseite gegen einen Baum. Die Fahrerin erlitt schwerste Verletzungen, an denen sie noch an der Unfallstelle verstarb. Der 36 Jahre alte Beifahrer musste mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus überführt werden. Neben zwei Streifenwagen des Polizeikommissariats Einbeck wurde auch die Tatortgruppe der Polizeiinspektion Northeim sowie circa 50 Kameraden der umliegenden Feuerwehren eingesetzt. Der Pkw wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Göttingen beschlagnahmt. Die Landesstraße wurde bis 19 Uhr gesperrt.

Foto: lbr

Sonntag, 29. November 2020 11:07 Uhr

Einbeck (r). Am Samstag kontrollierte eine Polizeistreife einen 36jährigen Einbecker in den Abendstunden, der mit seinem Pkw im Innenstadtbereich von Einbeck unterwegs war. Während der Kontrolle stellten die Beamten Alkoholgeruch bei dem Fahrer fest. Ein anschließender Alkoholtest bestätigte den Verdacht. Der Einbecker führte mit 1,2 Promille sein Kraftfahrzeug. Ihm wurde im Anschluss eine Blutprobe entnommen und ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet. Den Führerschein konnten die Beamten nicht sicherstellen, da sich herausstellte, dass der Mann gar nicht mehr im Besitz eines solchen ist. Auch hier wurde gegen ihn ein zusätzliches Ermittlungsverfahren wegen Fahren ohne erforderliche Fahrerlaubnis eingeleitet.

Samstag, 28. November 2020 10:31 Uhr

Einbeck (r). Am Samstagmorgen, den 28.November, wurden im Rahmen von Verkehrskontrollen im Stadtgebiet von Einbeck, drei Personen in einem kontrollierten Fahrzeug festgestellt und überprüft. Dabei fiel den Polizeibeamten auf, dass die Personen unterschiedlichen Haushalten angehören und sich somit nicht an die geltenden Regelungen der Corona-Verordnung hielten. Gegen die zwei Männer und eine Frau wurde daraufhin ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Infektionsschutzgesetz eingeleitet.

Politik
Sonntag, 15. November 2020 19:18 Uhr
Bürgermeister-Stichwahl: Dr. Sabine Michalek bleibt im Amt
Sonntag, 01. November 2020 20:21 Uhr

Einbeck (red). Bleibt Dr. Sabine Michalek im Bürgermeisteramt oder können Dirk Heitmüller (SPD) oder Dr. Claudius Weisensee (FDP) der Einzelbewerberin ihr Amt streitig machen? Die Antwort auf diese Frage sollte der heutige Wahlsonntag in Einbeck bringen. Als die Auszählungen um 18 Uhr starteten, zeichnete sich schnell ab, dass Dr. Michalek deutlich in Führung liegt. Nach 42 von 59 ausgezählten Wahlbezirken - gegen 18:30 Uhr - lag die Amtsinhaberin bei etwas über 47 Prozent. Heitmüller konnte zu diesem Zeitpunkt 35,28 Prozent der Stimmen für sich beanspruchen. FDP-Politiker Weisensee erreichte hier 17,12 Prozent.

An diesem Bild veränderte sich bis zum Abschluss der Auszählungen nicht mehr viel. Dr. Michalek holte am Ende 45,37 Prozent, Heitmüller (SPD) 35,27 Prozent und Dr. Weisensee (FDP) 19,36 Prozent. Und auch wenn Herausforderer Dirk Heitmüller (SPD) am Ende nur die Wahlbezirke Pestalozzi-Schule, Regenbogenkindergarten, Rheinischer Hof I, Berufsschule I, Kindergarten Benser Mauer, Stadtbibliothek, Andershausen, Rotenkirchen, Salzderhelden Ost und West und Sülbeck gewinnen konnte, reichte es Dr. Michalek nicht, nahezu jeden weiteren Wahlbezirk gewonnen zu haben – Dr. Weisensee holte im Wahlbezirk Erzhausen/Siedlung Leinetal die meisten Stimmen. 

Durch das Fehlen der absoluten Mehrheit gehen Dr. Michalek und Heitmüller in eine Stichwahl. Die Wahlbeteiligung bei der Wahl des Bürgermeisters/der Bürgermeistrin lag bei 49,74 Prozent.

Dr. Claudius Weisensee: „Als Außenseiter knapp 20 Prozent erreicht zu haben, macht mich schon stolz. Es war für mich eine Ehre, bei dieser Wahl um den Chefsessel im Rathaus als Späteinsteiger antreten zu dürfen. Glückwunsch den anderen beiden Kandidaten und ein Dankeschön für den wirklich fairen Wahlkampf unter diesen extremen Bedingungen.“

Dirk Heitmüller: "Ich bin natürlich glücklich, als Herausforderer in die Stichwahl gekommen zu sein und damit ins Elfmeterschießen. Herausforderer haben es ja bekannt immer schwieriger, als Amtsinhaber. Die 35 Prozent sind auch für meine SPD ein Achtungserfolg. Nun gilt es, die Stichwahl zu organisieren. In dieser schwierigen Zeit eine besondere Herausforderung."

Dr. Sabine Michalek: „Ich freue mich riesig, so dicht an die 50 Prozent-Marke gekommen zu sein. Möchte mich bei meinen Wählerinnen und Wählern, vor allem auch in den Kreiensener Ortschaften, und bei meinem tollen Wahlkampfteam ganz herzlich bedanken. Das ist ein großer Vertrauensvorschuss. Ich blicke nach vorn und das sehr positiv.“

Mittwoch, 28. Oktober 2020 11:30 Uhr

Einbeck (hakö). Amtsinhaberin Dr. Sabine Michalek möchte Bürgermeisterin bis 2026 bleiben. Sie kündigt an: "Ich möchte dafür sorgen, dass wir weiterhin zukunftsträchtige Investitionen tätigen, ohne neue Schulden. Meine Ziele sind, die strategische Haushaltsplanung fortzusetzen und sie für Ratsmitglieder und Bürgerinnen und Bürger noch transparenter zu machen."

Desweiteren möchte Dr. Sabine Michalek die städtischen Haushalte trotz Corona so gestalten, dass in den Ergebnishaushalten ausreichend Überschüsse erzielt werden. Sie möchte die Stadtverwaltung schrittweise weiter modernisieren, die Digitalisierung im Rathaus vorantreiben und mehr Geld für Wirtschaftsförderung, Tourismus und Kultur bereitstellen.

Seit vielen Jahren sind die Straßenausbaubeiträge in Einbeck ein Streitthema. Der parteiübergreifende Bürgermeisterkandidat Dr. Claudius Weisensee strebt nach eigenen Angaben an, die Straßenausbaubeiträge abzuschaffen.

Dr. Weisensee, unterstützt von FDP, Bündnis 90/Die Grünen, GfE und Bürgerliste Kreiensen: "Für viele Eigentümer und Eigentümerinnen sind die Beiträge eine riesige Belastung. Vor allem, wenn ältere Mitbürger plötzlich mit fünfstelligen Beiträgen zur Kasse gebeten werden, entstehen häufig soziale Härten." 

"Von den vorausschauenden Entscheidungen der Vergangenheit von SPD-Bürgermeistern und einer sozialdemokratischen Ratsmehrheit profitiert Einbeck noch heute", betont SPD-Bürgermeisterkandidat Dirk Heitmüller.

So habe durch den seinerzeitigen Erwerb der Bahntrasse von der Deutschen Bundesbahn deren Erhalt gesichert und die Reaktivierung des Schienenpersonennahverkehrs nach Salzderhelden und Göttingen ermöglicht werden können. Und durch den Kauf des Neuen Rathauses spare laut Dirk Heitmüller die Stadt jährlich rund 300.000 Euro. 

Fotos: Hartmut Kölling

Wirtschaft
Montag, 26. Oktober 2020 08:58 Uhr
KWS schließt Geschäftsjahr 2019/2020 erfolgreich ab – Wachstum in allen Produktsegmenten
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Dienstag, 08. September 2020 10:47 Uhr

Einbeck. Nach vielen Monaten ohne wirklichen Schulalltag wird es für alle Schüler schwer, sich wieder neu zu motivieren. Unterstützung bietet das Nachhilfeinstitut Abacus. Gerade die Anfangszeit im neuen Schuljahr sollte dazu genutzt werden, wieder zu einem geordneten „Lernrhythmus“ zu finden. Das Team der Abacus Nachhilfe findet gemeinsam mit Schülern und Eltern eine individuelle Lösung.

Ob Mathe, Deutsch oder ein anderes Fach: Die Einzelnachhilfe richtet sich nach Zeitfenster, Kenntnisstand und Lernbedarf der Schülerin bzw. des Schülers. Mit den erfahrenen Nachhilfekräften und der Unterstützung zu Hause wird das neue Schuljahr sicherlich erfolgreich. Das Abacus-Team steht telefonisch unter (05531) 990388 zur Verfügung. Lokale Ansprechpartner finden Interessierte über ihre Postleitzahl im Internet unter www.abacus-nachhilfe.de

Foto: ABACUS

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Montag, 31. August 2020 11:47 Uhr

Holzminden. "Wir sind seit Anfang August online", berichtet Birte Kasperzik, Apothekerin und Inhaberin der Solling-Apotheke in Holzminden. Sie und ihr Team haben einen regionalen Online-Shop auf die Beine gestellt. Unter www.solling24.de können Kunden nun von zuhause oder unterwegs Medikamente vorbestellen, jeden Monat attraktive Angebote nutzen, Rezepte per Foto einlösen oder sich Produkte einfach nach Hause liefern lassen.

Der Shop funktioniert wie bei jeder Versandapotheke, jedoch mit zahlreichen zusätzlichen Vorteilen für die Kunden. "Wir sind schneller als jede Online-Apotheke. Wer bis 13 Uhr bestellt, kann seine Medikamente noch am selben Tag erhalten oder schon am nächsten Morgen per Botendienst bringen lassen. Die Nutzer sind in vertrauensvollen Händen und können sicher sein, dass sie Qualitätsprodukte erhalten. Auch die Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten werden beachtet, wenn eine Kundenkarte in der Apotheke vorhanden ist", erklärt Birte Kasperzik. "Es gibt außerdem einen Live-Chat. Dort können Kunden Fragen stellen und sich persönlich beraten lassen".

Mit dem neuen regionalen Online-Shop arbeitet die Solling-Apotheke zukunftsorientiert und bleibt im Online-Geschäft konkurrenzfähig. Auch im Hinblick auf die Einführung des E-Rezeptes möchte die Apotheke ihre Kunden vorbereiten. "Zudem ist es gerade in Zeiten des Coronavirus wichtig, unseren Kunden eine kontaktlose Bestellmöglichkeit zu bieten. Man kann direkt im Internet unter www.solling24.de bestellen, ohne eine App nutzen zu müssen", ergänzt die Inhaberin. Dieser regionale Online-Shop ist derzeit einmalig in Holzminden. Überzeugen Sie sich selbst und schauen Sie im Shop www.solling24.de vorbei.

Sport
Mittwoch, 28. Oktober 2020 10:24 Uhr
Corona: Handballverband Niedersachsen setzt Spielbetrieb mit sofortiger Wirkung aus!
Dienstag, 27. Oktober 2020 08:51 Uhr

Hollenstedt (hakö). Ein ausgesprochen kampfbetontes, in weiten Phasen sogar mitreißendes Kreisliga-Spiel sahen die Zuschauer am Sonntag in Hollenstedt. Vor herbstlicher Kulisse durften sich die Gastgeber aus dem Leinetal, die SG Hollenstedt/Stöckheim schließlich als moralischer Sieger fühlen. Sie hatten dem Favoriten vom Weperrand, dem SV 07 Moringen, ein hoch verdientes 1:1 abgerungen im Punktspiel und damit den ambitionierten Gästen fast die erste Saisonniederlage beschert.

Die begeisterten Zuschauer sparten nicht mit Szenenapplaus. "So macht Fußball Spaß", hieß es immer wieder am Spielfeldrand. SG-Torschütze Michael Misch zeigte sich etwas enttäuscht, aber auch angetan nach dem Schlußpfiff: "Da war heute wirklich mehr drin für uns. Ein tolles Kampfspiel."

Die Moringer belegen damit in der aktuellen Tabelle der Kreisliga Staffel 2 hinter Spitzenreiter FC Hettensen/Ellierode den zweiten Rang. SG Hollenstedt/Stöckheim nimmt den vierten Platz ein, vor SV Höckelheim, FC Weser, FC Lindau und Schlußlicht SG Denkershausen/Lagershausen II.

Fotos: Hartmut Kölling

Montag, 14. September 2020 10:02 Uhr

Vogelbeck (hakö). Nach zahlreichen intensiven Trainingseinheiten und einem ganzen Trainingstag sowie Testspielen ist die F-Jugend des JFV Leinepolder unter der Leitung von Dennis Brieß (Foto) und Julian Brünig am Samstag in die neue Spielzeit gestartet. Im ersten Pflichtspiel in Vogelbeck mussten sich die zweitjüngsten Nachwuchskicker (7 bis 8 Jahre) des noch jungen Jugendfördervereins aus den Stammvereinen Salzderhelden, Vogelbeck, Hohnstedt, Edesheim und Hollenstedt allerdings den Freunden aus Uslar, von der JSG Uslar/Solling I, mit 3:5 geschlagen geben.

Chefcoach Dennis Brieß war von der Auftaktleistung seines Teams dennoch angetan, zeigte sich nach dem Spiel optimistisch mit Blick nach vorn: "Meine Jungs haben das auch heute wieder gut gemacht. Wir haben aber auch gesehen, da ist noch Luft nach oben. Nächste Woche geht es dann mit dem Auswärtsspiel in Hullersen gegen die JSG Ahlsburg erneut darum, das Erlernte umzusetzten, um die ersten Punkte in der Pflichtspielrunde zu sichern".

Traingszeiten der F-Jugend des JFV Leinepolder: Dienstags ab 17.30 Uhr in Vogelbeck und donnerstags ab 17.45 Uhr in Hohnstedt. www.jfv-leinepolder.de

Fotos: Dennis Brieß / Hartmut Kölling

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