Top 5 Nachrichten der Woche
Region Aktiv
Freitag, 20. September 2019 09:04 Uhr
Mobil aufs 45. Einbecker Eulenfest hinweisen...
Freitag, 20. September 2019 09:00 Uhr

Hardegsen (hakö). Auf eine Event-Premiere darf sich die Region freuen. Die Stadt Hardegsen lädt zur Fachtagung und zum Mittelalter-Fest anläßlich des 1. Südniedersächsischen Burgentages ein. Bürgermeister Michael Kaiser und Schirmherrin, Landrätin Astrid Klinker-Kittel, werden die Tagungsteilnehmer am kommenden Samstag, 21. September um 10 Uhr begrüßen. Umrahmt wird die Veranstaltung von einem dreitägigen Burgfest, das am Freitag, 20. September um 17 Uhr beginnt. Zu dem mittelalterlichen Spektakel rund um die Burg Hardeg sind bis Sonntag, 22. September Gaukler, Spielleute und Händler eingeladen.

Architekt Benjamin Rudolph wird am Samstag um 10.30 Uhr auf Besonderheiten der Burg Hardeg eingehen, bevor Dr. Markus Blaich und Diplom-Restaurator Kim Kappes vom Landesamt für Denkmalpflege über "Burgen als Baudenkmal und archäologisches Denkmal" sprechen werden.

Bei drei Workshops ab 13.45 Uhr geht es um Visionen einer südniedersächsischen Burgenlandschaft, um den Aufbau einer regionalen Kooperation sowie die Möglichkeiten und Grenzen einer Konzeption. Der Burgentag soll nach Ansicht von Stadtplaner Dirk Puche (Northeim) die Wahrnehmung auf die bedeutende Burgen-, Schlösser-- und Domänenlandschaft in Südniedersachsen richten. Es gehe auch um Wertschätzung von Vereinen, die sich um den Erhalt von alten Denkmälern kümmern, heißt es im Vorfeld.

Für ein abwechslungsreiches Burgfest-Programm sorgt "Das nordische Marktvolk" im Kurpark mit Zauberei, Feuershow (Freitag und Samstag 20.30 Uhr) und viel mittelalterlicher Musik, unter anderem mit der Gruppe "Frisia non Cantant". "Nae Borra" spielt am Samstag um 14 Uhr Scottish Pipes and Drums.

Fotos: Hartmut Kölling

Freitag, 20. September 2019 08:37 Uhr

Einbeck (gs). Eine große Chance für Langzeitarbeitslose bieten ab Herbst diesen Jahres die Kooperationspartner PS-Speicher, die Geschäftsstelle Einbeck des Jobcenter Landkreis Northeim und der HKS-Sicherheitsservice Hardegsen. Bei einem Pressegespräch im Freigeist Hotel PS-Speicher mit den Kooperationspartnern erläuterte nach einer kurzen Begüßung durch den Vorstand der Kulturstiftung Kornhaus Holger Eilers Geschäftsführer PS-Speicher Lothar Meyer-Mertel die Einzelheiten der Kooperation. Das Auswahlverfahren beginnt im Herbst. Gemeinsam wollen die Kooperationspartner ein Modellprojekt auflegen, um Menschen, die von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen sind, wieder in Beschäftigung zu bringen. Die Maßnahme wird im Rahmen eines Förderprogrammes der Bundesregierung zum Teilhabechancengesetz realisiert, das als Teil des Koalitionsvertrages von der Bundesregierung gegen Langzeitarbeitslosigkeit im Januar diesen Jahres auf den Weg gebracht wurde.

Im PS.SPEICHER und in seinen Depots, in der die riesige Sammlung historischer Fahrzeuge aufbewahrt wird, gibt es viel zu tun. Neben der täglichen Arbeit rund um die Gäste im PS.SPEICHER, gibt es viele Aufgaben, die die festangestellten Mitarbeitenden und die ehrenamtlich Helfenden der gemeinnützigen Kulturstiftung Kornhaus, die den PS.SPEICHER betreibt, nicht alleine bewerkstelligen können: Das geht von der Pflege der Fahrzeuge bis hin zu Archivarbeiten und dem Aufbau und der Pflege von Datenbanken. Noch mehr gilt das für das kommende Jahr. Denn dann sollen neben dem PS.Depot Lkw+Bus, das bereits von ehrenamtlich Mitarbeitenden betrieben wird, weitere Depots für Publikum zugänglich gemacht werden. Spätestens dann kommen auch Betreuungs- und Bewachungsaufgaben dazu, müssen Exponate beschildert und Tickets verkauft werden.

Stefan Schäfer, Geschäftsführer Jobcenter Northeim, findet das eine "gute und geile Idee", diese Kooperation ist speziell für Langzeitarbeitslose eine dauerhafte Perspektive und ist auch als Sprungbrett für eine Nachbeschäftigung sehr gut geeignet. Simone Korf vom Jobcenter fügte hinzu, das es bis jetzt 41 Interessenten für die 15 zu besetzenden Stellen gibt.

Prokurist Lutz Neumann vom HKS-Sicherheitsservice freut sich, mit HKS bei dieser Koorperatin im "Boot" zu sein, um das Personalmanagement und die Einsatzplanung zu koordinieren. Axel Pfeiffer, Geschäfts- führer Jobcenter Geschäftsstelle Einbeck, erklärte die Bewerbungsvorauzssetzungen: Zielgruppe sind zum einen Langzeitarbeitslose, die seit mindestens zwei Jahren beim Jobcenter als arbeitslos gemeldet sind. Während des ersten Jahres der Beschäftigung erhält der Arbeitgeber eine Lohnkostenzuschuss in Höhe von 75 Prozent, für das zweite Jahr sind es 50 Prozent des Arbeitsentgelts. Es besteht anschließend keine Pflicht zur Nachbeschäftigung. Wer mindestens sechs Jahre arbeitslos war, dessen Beschäftigung kann sogar über fünf Jahre gefördert werden: mit jeweils 100 Prozent in den ersten zwei Jahren anschließend mit 90, 80 und 70 Prozent. Mit etwas Stolz verkündete Stefan Schäfer, das seit Inkrafttreten des Teilhabechancengesetzes im Bereich des Jobcenter Northeim bereits 107 Stellen vermittelt wurden, die Rückmeldungen der Vermittelten seien durchweg positiv.

Wichtig ist allen Beteiligten, dass keine bestehenden Aufgaben ersetzt oder gar laufende Beschäftigungsverhältnisse berührt werden. Im Oktober wird es ein gemeinsames Treffen aller Interessierten im PS.SPEICHER geben, bei dem die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten vorgestellt und alle entstehenden Fragen beantwortet wurden. Der Start des Programmes ist für die zweite Jahreshälfte vorgesehen, dann sollen die ersten neuen Mitarbeitenden erste Erfahrungen im PS.SPEICHER sammeln und sich auf die Aufgaben vorbereiten können. Bewerbungen sind ab sofort beim Jobcenter möglich. Ansprechpartnerin dort ist Simone Korf, Telefon 05551- 9803997.

Fotos: Gerd Stahnke

Freitag, 20. September 2019 08:16 Uhr

Einbeck (r). Seit über einem Jahr gibt es die Regionalwährung Einbeck 10er. Immer mehr Geschäfte und Institutionen machen mit, um gemeinsam etwas für die Kaufkraft in der Bier- und Fachwerkstadt Einbeck zu tun. 

Neu dabei: LVM-Agentur Kuhlmann 

Mit der LVM-Agentur Kuhlmann ist jetzt erstmals auch ein Versicherer dabei. Die Kunden profitieren davon in doppelter Hinsicht: Zum einen erhalten sie für jeden neuen über die Agentur abgeschlossenen und zustande gekommenen Versicherungsvertrag einen Einbeck 10er. Egal, um was für einen Versicherungsvertrag es sich dabei handelt. Für die Kunden ist dieses Angebot selbstverständlich kostenlos. Zudem ist die LVM-Agentur ab sofort Annahmestelle für den Einbeck 10er. Kunden können darum ganz bequem ihre Versicherungsprämie mit der Regionalwährung Einbeck 10er bezahlen.

Warum der Einbeck 10er? 

Für LVM-Vertrauensmann Christian Kuhlmann ist das Engagement für die Regionalwährung selbstverständlich und Ausdruck seiner Verbundenheit zu Einbeck: „ Wir als LVM-Agentur sind kein anonymer Online-Versicherer, sondern bekennen uns zu unserem Standort im Rosental in Einbeck. Das gilt heute und für die Zukunft.“

Foto: LVM Versicherung

Freitag, 20. September 2019 08:04 Uhr

Einbeck (red). Das Projekt „Neue Nachbarn“ feiert am Donnerstag, den 26.09.19 ein interkulturelles Fest am Spendenmagazin in der Hullerser Str. 19. Die Veranstaltung ist Teil der Interkulturellen Woche und beginnt um 12:00 Uhr.

Für das leibliche Wohl ist in Form von Grillspezialitäten und einem interkulturellen Buffet gesorgt. Eine besondere musikalische Rahmung ist geplant. Das Fest setzt auch den offiziellen Schlusspunkt des Projekts „Gebrauchtwarenmagazin“, das unter erweiterter Konzeption von den Harz-Weser-Werkstätten übernommen wird.

Auch Schnäppchenjäger kommen also auf ihre Kosten und können die Gelegenheit nutzen, den Warenbestand im Magazin zu sichten. Die Verantwortlichen der Stiftung Nächstenliebe laden alle Interessierten herzlich ein und freuen sich auf interessante Begegnungen in besonderer Atmosphäre.

Foto: Diakonisches Werk Leine-Solling

Blaulicht
Mittwoch, 18. September 2019 06:42 Uhr
Einbrüche in Dasseler Schulen - Zeugen gesucht
Sonntag, 15. September 2019 16:39 Uhr

Dassel (red). Am Samstag, den 14. September 2019, 20:05 Uhr, kam es im Bereich Dassel zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen drei Arbeitskollegen. Aufgrund übermäßigen Alkoholkonsumes endete die Streiterei darin, dass ein Arbeitskollege dem Anderen mit einem Stuhlbein am Kopf verletzte. Die Kopfverletzung musste im Krankenhaus genäht werden. Vom Beschuldigten wurde eine Blutprobe entnommen und er wurde dem Polizeikommissariat Northeim zwecks Ausnüchterung zugeführt. Weiterhin erwartet ihn nun eine Anzeige.

Foto: Symbolbild

Sonntag, 15. September 2019 16:31 Uhr

Einbeck (red). Ein unerlaubtes Entfernen vom Unfallort ereignete sich am Freitag, den 13. September 2019, direkt vor der Einbecker Polizeidienststelle. Ein lauter Knall war für zwei in der Wache befindliche Polizeibeamte deutlich wahrnehmbar. Ein Blick aus dem Fenster zeigte, dass eine Pkw-Fahrerin rückwärts gegen einen vor der Dienststelle befindlichen Fahnenmast gefahren war. Die Fahrerin sowie ihr Beifahrer waren bereits ausgestiegen, um sich den Schaden anzusehen. Anstatt dann jedoch wie vorgeschrieben, sich mit der Polizei beziehungsweise dem Eigentümer der beschädigten Sache in Verbindung zu setzen, stieg man wieder in das Fahrzeug und fuhr davon. Das Fahrzeug konnte jedoch unweit der Dienststelle gestellt werden. Beide Insassen zeigten sich bezüglich des Vorhaltes sehr uneinsichtig. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Die genaue Schadenshöhe steht noch nicht fest.

Foto: Symbolbild

Sonntag, 15. September 2019 16:23 Uhr

Einbeck (red). Am Samstag fanden ab circa 13.00 Uhr in der Einbecker Innenstadt zwei angemeldete Versammlungen statt, die ohne Zwischenfälle verlaufen sind. Polizeiliches Einschreiten beschränkte sich auf Absperrmaßnahmen entlang der Aufzugsstrecken.

Insgesamt 28 Teilnehmer aus dem rechten Spektrum begaben sich ab 14.00 Uhr auf eine 2,1 Kilometer lange Aufzugstrecke durch die Einbecker Altstadt. Während des Aufzuges fanden stationäre Kundgebungen statt.

Unter dem Motto "Einbeck ist bunt" begann rund eine Stunde früher eine Gegenveranstaltung. In der Spitze nahmen etwa 1.100 Bürgerinnen und Bürger daran teil. Unter ihnen aber auch circa 100 Personen aus der linken Szene.

Aufgabe der Polizei war es einen störungsfreien Verlauf beider Veranstaltungen zu gewährleisten. Aufgrund der Weitläufigkeit der Demonstrationsstrecken waren mehrere Hundertschaften im Einsatz.

Gesamteinsatzleiter Niklas Fuchs zeigte sich am Nachmittag mit dem Einsatzverlauf zufrieden. "Unser taktisches Konzept ist aufgegangen. Beide Veranstaltungen sind friedlich verlaufen. Es wurde niemand verletzt und wir mussten keine Ermittlungsverfahren einleiten", so der Polizeioberrat in seinem Fazit.

Foto: Symbolbild

Freitag, 13. September 2019 10:06 Uhr

Kreiensen (red). Am Donnerstag, 12.09.2019, kurz nach 19.00 Uhr wurde der Gandersheimer Polizei ein Mann gemeldet, der auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes in der Straße Am Plan Passanten anpöbelte und mit Glasflaschen um sich warf. Die eingesetzte Streife traf auf einen 33-jährigen Greener, der aufgrund übermäßigen Alkoholkonsums nicht mehr Herr seiner Sinne war. Aufforderungen sein Tun zu unterlassen ignorierte er, auch dem ausgesprochenen Platzverweis kam er nicht nach. Der 33-Jährige musste die Nacht im Polizeigewahrsam Northeim verbringen und sich diverser Straftataen wie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und versuchter Körperverletzung verantworten.

Foto: Symbolbild

Politik
Montag, 16. September 2019 09:29 Uhr
FDP Ortsverband Dassel lädt ein zur Veranstaltung „Wolf oder nicht Wolf?“
Freitag, 13. September 2019 09:30 Uhr

Markoldendorf (r). Zum zehnten Mal hat die CDU-Kreistagsfraktion Northeim den Zukunftspreis verliehen. Mit diesem Preis werden Personen und Einrichtungen gewürdigt, die eine herausragende Wirkung und Leistung für die Zukunft im Landkreis Northeim erbringen. Seit fast 25 Jahren steht die FIRMA BIOCARE für Innovation, Fortschritt und eine erfolgreiche Entwicklung und Produktion im Bereich des biologischen Pflanzenschutzes. Das Hauptprodukt, mit dem Firmengründer Wilhelm Beitzen-Heineke 1995 seine Nützlingsproduktion startete, ist die Schlupfwespe Trichogramma brassicae. Diese wird als effizienter natürlicher Feind gegen den Maiszünsler eingesetzt, der zu den bedeutendsten wirtschaftlichen Schädlingen im Maisanbau zählt. Während der feierlichen Preisübergabe stellte der Laudator Prof. Dr. Stefan Vidal, Professor im Ruhestand der Abteilung Agrarentomologie der Universität Göttingen, in seinem Vortrag vor allem den Mut und zukunftsweisende Einstellung, die Wilhelm Beitzen-Heineke bei der Ausrichtung des Unternehmens an den Tag legt, in den Vordergrund.

Heiner Hegeler, Fraktionsvorsitzender der CDU Kreistagsfraktion, überreichte dem Firmengründer den mit 250,-Euro dotierten Preis und lobte dabei die Arbeit der Firma BIOCARE, die den Landwirten stetig neue Alternativen in Bezug auf den Pflanzenschutz bietet und damit eine nachhaltige Landwirtschaft fördert. Wilhelm Beitzen-Heineke nahm den Preis mit Stolz entgegen und bedankte sich dafür, dass die langjährige Arbeit des Unternehmens entsprechend gewürdigt wird.

Foto: CDU Kreistagsfraktion Northeim

Freitag, 13. September 2019 09:17 Uhr

Northeim (lpd). Landrätin Astrid Klinkert-Kittel hat sich jetzt zum Thema Armut geäußert und klar gemacht, dass sie der Thematik künftig mehr Aufmerksamkeit widmen will. „Armut ist in einem reichen Land wie Deutschland und auch im Landkreis Northeim Realität“, so die Landrätin.

Deutschland hat in den vergangenen Jahren eine Periode erlebt, die durch die gute wirtschaftliche Entwicklung geprägt war. Die Zahl der Menschen ohne Arbeit hat sich auf ein Niveau zurückentwickelt, wie es über drei Jahrzehnte nicht der Fall war. Dadurch sei der Eindruck entstanden, dass der damit einhergehende Wohlstand in allen Bevölkerungsschichten angekommen ist. Bei genauem Hinsehen stelle man jedoch fest, dass dies zwar für den überwiegenden Anteil der Bevölkerung, aber nicht für alle gilt.

„Im Normalfall reicht es zwar zum Überleben. Aber oftmals nicht zum eigentlichen Leben, wie wir es in einer zivilisierten Gesellschaft verstehen“, so Landrätin Klinkert-Kittel weiter. Wer arm ist, kann an Vielem nicht teilhaben. Armut kann sich auf Bildung, Arbeit und Gesundheit auswirken. „Das darf nicht sein, dass gilt es zu ändern“, so Klinkert-Kittel.

Armut werde immer noch allzu oft vererbt. Diesen Kreislauf gelte es zu durchbrechen. Denn Kinderarmut sei immer und zuerst Einkommensarmut und damit Familienarmut. Eine begrenzte soziale Teilhabe von Eltern bedeute gleichzeitig eine reduzierte Kinder-und Jugendwelt. Ganz wichtig seien gute und gleiche Chancen. Von Beginn an: in der Kita, im Kindergarten, in der Schule.

Es gibt aber auch viele ältere Menschen, die von Armut bedroht sind, oder bei denen die sog. Altersarmut bereits eingetreten ist. Wissenschaftlich nachgewiesen sind Zusammenhänge zwischen Altersarmut und schlechterer Gesundheit, eine insgesamt geringere wie auch kürzere gesunde Lebenserwartung, schlechteren Wohnverhältnissen oder einem geringeren Versorgungsgrad mit Zugang zu hochwertigen gesundheitlichen oder anderen sozialen Diensten, eingeschränkter Mobilität und Vereinsamung als Folge einer mangelnden Teilhabe am sozialen sowie kulturellen Leben.

Um Armut erfolgreich abzumildern, möchte Landrätin Astrid Klinkert-Kittel für die verschiedenen Betroffenen jeweils passgenaue, nicht stigmatisierende Angebote und Instrumente entwickeln. Hierzu werde eine aussagekräftige Datengrundlage gebraucht. Landrätin Klinkert-Kittel setzt dazu auf eine Kooperation mit der Hochschule Harz und möchte das maßgebliche Datenmaterial durch Studierende im Rahmen einer Projektarbeit erstellen lassen. Auf dieser Grundlage könnten dann bis zum Sommer 2020 Vorschläge entwickelt werden, die unter Beteiligung der kommunalen Akteure in den nächsten Jahren in die Umsetzung gebracht werden.

Unabhängig davon wird sich der Landkreis Northeim um die Teilnahme an dem Modellprogramm Aktiv (F) bewerben, um die Lebenssituation von Familien und ihren Kindern, die von Ausgrenzung und Armut bedroht sind zu verbessern. Mit einem maximalen Förderbetrag von 2,5 Mio. Euro steht die Gruppe der alleinerziehende Frauen und Frauen mit Migrationshintergrund im Fokus des Förderprogramms. Sie sollen Unterstützung zur Aufnahme einer auskömmlichen Beschäftigung und zur Annahme von lokal und regional vorhandenen Hilfsangeboten, einschließlich Sozialleistungen, erhalten.

Mit dem ehrenamtlich organisierten Angebot der Tafelläden im Landkreis Northeim werden regelmäßig mehrere 1000 bedürftige Menschen mit Lebensmitteln versorgt. Viele Arbeitsschritte, angefangen vom Abholen der Lebensmittel von den Supermärkten über das aussortieren von noch verwendbaren Lebensmitteln und das platzieren dieser Produkte im Tafelladen sind erforderlich. Einige Lebensmittel müssen gekühlt gelagert werden, nicht verwendbare Lebensmittel müssen entsorgt werden. Für diese Dinge entstehen den Tafelläden regelmäßig Aufwendungen, die derzeit immer wieder mühsam über Spenden gedeckt werden müssen. Für die ehrenamtlich organisierten Tafelläden im Kreisgebiet soll es daher künftig eine verlässliche Grundfinanzierung von 5.000 Euro pro Jahr aus dem Kreishaushalt geben.

Verstärken will der Landkreis auch seine Bemühungen, die Menschen aller Altersklassen im Kreisgebiet rechtzeitig über bestehende Ansprüche aufzuklären. „Damit diese entweder die Möglichkeit haben, erkennbare spätere Versorgungslücken rechtzeitig zu schließen oder im Fall von bereits bestehenden sozialen Notlagen entsprechende Hilfsangebote zu erhalten“, so Astrid Klinkert-Kittel. Wichtig sei es dabei zu den Personen zu gelangen, die bislang nicht oder nur sehr eingeschränkt zu erreichen waren. Der Landkreis wird daher künftig auf deutlich mehr individuelle persönliche Ansprache vor Ort setzen.

Ihre Vorschläge zum Thema Armut hat Landrätin Astrid Klinkert-Kittel außerdem in einer Drucksache für den nächsten Ausschuss für Soziales, Gesundheit, Frauen, Familie und Senioren zusammengefasst. Auch das Thema Bildung und Teilhabe wird Gegenstand der Sitzung sein. Denn auch dort will der Landkreis darauf hinwirken, dass die Leistungen deutlich stärker als bislang von den berechtigten Personen in Anspruch genommen werden.

„Ganz besonders wichtig ist mir für das Thema Armut noch mehr als bislang zu sensibilisieren“, stellt Landrätin Astrid Klinkert-Kittel in einem Fazit fest. Dabei hebt sie hervor, dass die öffentliche Hand nur einen Teil dazu beitragen kann, Armut vorzubeugen oder diese abzumildern. „Aber genau diesen Teil können wir nach meiner Vorstellung noch intensivieren“.

Foto: Landkreis Northeim

Wirtschaft
Freitag, 20. September 2019 08:46 Uhr
Breitbandausbau im Landkreis Northeim: Erste Orte sind am Netz - Telekom muss Ortsliste korrigieren
Freitag, 20. September 2019 08:08 Uhr

Einbeck (r). In den Zeiten des demografischen Wandels ist es wichtig, sich möglichst früh um zukünftige Fachkräfte zu kümmern. Aus diesem Grund veranstaltete KWS am vergangenen Samstag in Einbeck erstmalig den „Tag der Ausbildung“. Rund 150 Schülerinnen und Schüler informierten sich über die verschiedenen Berufsbilder bei KWS.

Jeder Beruf wurde in Form von einzelnen Stationen anschaulich dargestellt und von den eigenen Auszubildenden detailliert erklärt. Viele Gäste nutzten das Angebot und ließen sich KWS bei einer Führung durch das Unternehmen ein wenig näherbringen. Neben den Ausbildungsberufen wie Industriekaufmann, Elektroniker Betriebstechnik, Industriemechaniker, Pflanzentechnologe und Agrarwirtschaftlich-technischer Assistent konnten sich die Besucherinnen und Besucher über die Dualen Studiengänge bei KWS informieren, die es ermöglichen, eine Ausbildung und ein Studium gleichzeitig zu absolvieren. Auch die Ausbildungsleitungen standen den Interessenten für Fragen oder ein persönliches Gespräch die ganze Zeit zur Verfügung.

Die Schülerinnen und Schüler waren begeistert von der Darstellung und der Motivation und Begeisterung der Auszubildenden. Der detaillierte Einblick in die Ausbildungswerkstatt, Labore, Gewächshäuser und Büroräume bei KWS verhalf vielen Schülerinnen und Schülern, die Berufe besser zu verstehen und sich mit dem ein oder anderen Berufsfeld besser identifizieren zu können.

Mit einer Besucherzahl von knapp 150 Gästen war dieser Tag für alle Beteiligten ein voller Erfolg: „Wir haben den Tag der Ausbildung heute zum ersten Mal bei KWS veranstaltet und freuen uns daher umso mehr über das zahlreiche positive Feedback, das wir von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erhalten haben“, fasst Ausbildungskoordinatorin Yvonne Knaak-Schweiß zusammen. Eine gelungene Veranstaltung, die im nächsten Jahr wiederholt wird.

Wer sich für einen Ausbildungsplatz bei KWS interessiert, muss allerdings nicht bis zur nächsten Veranstaltung warten. Bewerben kann man sich hierfür noch unter www.kws.de/karriere. Folgende Ausbildungsberufe und Studiengänge werden bei KWS angeboten: Agrarwirtschaftlich-technischer Assistent, Pflanzentechnologe, Industriekaufmann, Elektroniker Betriebstechnik, Bachelor of Arts in Business Administration, Wirtschaftsinformatik und Informatik.

Foto: KWS

 

Donnerstag, 19. September 2019 06:30 Uhr

Einbeck (gs). Mit einer im PS.Speicher Einbeck vorgestellten Marketingkampagne hat der Zweckverband Verkehrsverbund Süd- Niedersachsen (ZVSN) jetzt auf das seit April diesen Jahres gestartete und aufgewertete Linienbus-Angebot hingeweisen um neue Fahrgäste zu gewinnen. Nach einer kurzen Begrüßung durch ZVSN Verbandsgeschäftsführer Michael Frömming stellte Ute Reuter-Tonn von der ZVSN Marketingabteilung unter Beteiligung von Vertreterinnen und Vertretern aus Verwaltung, Verkehrsunternehmen und Verbänden zunächst Konzept und Kampagne "Kombinieren mit Köpfchen" vor.

Das Linienbus-Angebot wurde aufgrund der Reaktivierung der Ilmebahn zwischen Einbeck und Salzderhelden seit letztem Jahr durch den Zweckverband Verkehrsverbund Süd- Niedersachsen (ZVSN) angepasst und aufgewertet. Der Fahrplan der Linie 250 Einbeck – Markoldendorf – Dassel (teilweise bis Neuhaus) wurde an die Regionalbahn 86 in Einbeck Mitte angepasst, ebenso die Linie 252 Einbeck – Lauenberg – Dassel (- Hardegsen) und die Linie 253 Einbeck – Lüthorst - Dassel. Die Linie 250 wird erstmalig auch am Abend bedient. Außerdem ist das Stadtbusnetz Einbeck mit den drei eigenständigen Liniennummern 201 / 202 / 203 für die drei innerstädtischen Bedienungsbereiche neu strukturiert. Die Linie 201 bedient den Bereich Kühner Höhe/ Bürgerspital, die Linie 202 fährt in den Bereich Südstadt, die Linie 203 den Bereich Friedhof/ Grimsehlstraße. Durch erweiterte Betriebszeiten fahren die Stadtbusse auch in den frühen Morgenstunden und am Samstagnachmittag. Die Fahrten der Hauptlinie 201 sind verknüpft mit der Regionalbahn 86 in beiden Richtungen. Seit August verkehren am Wochenende in den Nächten von Freitag auf Samstag sowie samstags auf sonntags nach Mitternacht für Reisende ab Göttingen ab dem Bahnhof bzw. ab der Gardekürassierstraße in Northeim Linientaxen in Richtung Einbeck, Moringen und Bad Gandersheim (über Echte und Kalefeld). Zudem fährt auf der Linie 220 von Göttingen über Hardegsen nach Moringen ein zusätzlicher Nachtbus. Ein weiteres Linientaxi ist auf der Linie 210 von Göttingen über Adelebsen und Uslar eingesetzt.

Northeims Landrätin Astrid Klinkert Kittel ist sich sicher: „Mehr Nachtbusverbindungen an den Wochenenden bedeuten eine deutliche Attraktivitätssteigerung für die Region“, und hofft zugleich, dass möglichst Viele die Vorteile der Nachtbusse schätzen lernen. „So kann der Besuch von Freunden, Theater, Kino oder Clubs und die anschließende Heimfahrt zu einem unbeschwerten und sicheren Vergnügen werden“, denn könne das Auto zuhause stehen bleiben. "Was nützt der beste Öffentliche Personen Nahverkehr (ÖPNV), wenn keiner mitfährt.", so die Landrätin. Dr. Sabine Michalek, Bürgermeisterin der Stadt Einbeck, ist erfreut über die Verbesserungen: "Durch die Fahrplanaufwertungen können mehr Fachkräfte mit dem ÖPNV ihre Arbeitsstellen erreichen. Und nicht nur unsere touristischen Gäste erreichen die Naherholungsgebiete in Dassel und dem Solling nun auch in den Ferien." "Mit den erweiterten Betriebszeiten und der guten Taktung mit dem Schienenverkehr am Bahnhof Einbeck-Mitte können insbesondere Berufspendler, aber auch Touristen schneller und bequemer mit dem ÖPNV an ihr Ziel kommen. Ich hoffe, dass das erweiterte Angebot auch entsprechend angenommen wird." Michalek ist sehr froh über die Anpassung und die damit verbundene bessere Anbindung an dem Schienenverkehr. Gerhard Melching, Bürgermeister der Stadt Dassel, freut sich: „Endlich verfügen alle Ortsteile der Stadt Dassel über eine Samstagsanbindung nach Einbeck. So können Pendler*innen auch am Wochenende mit ihrer Abo-Karte zum Einkaufen fahren!“ Durch die Verbesserung werden allein im Raum Dassel jährlich 110.000 Buskilometer mehr zurückgelegt.

Die zusätzlichen Fahrtenangebote sind Bestandteil einer ZVSN-Angebotsinitiative, die durch verschiedene Marketingmaßnahmen begleitet wird. Finanziert werden die Maßnahmen anteilig durch die „7b-Mittel“ des Landes Niedersachsen. Die 7b-Mittel sind zielgerichtet für den Aufbau neuer Angebote zur Stärkung des umweltfreundlichen Nahverkehrs einzusetzen, für die Landkreise Northeim und Göttingen sind das jährlich 1,6 Millionen Euro, so Frömming. Eigens für die Kampagne hat der ZVSN einen Linienbus im Kampagnendesign gestaltet, der insbesondere in den Bereichen Einbeck und Dassel unterwegs sein wird. Zum Abschluss der Marketingkampagne diente der Kampagnen-Linienbus dem Kinderbuchautor Thilo Reffert als Bühne. Er las vor einem Dutzend Kinder aus seinem neuesten Buch „Linie 912“. Alle Beteiligten wünschen und erhoffen sich durch die Kampagne eine breite Präsenz in der Öffentlichkeit. Die Fahrpläne inklusiver aller Abfahrtsorte und –zeiten sowie weitere Informationen sind erhältlich unter: www.vsninfo.de

Fotos: Gerd Stahnke

Sport
Montag, 16. September 2019 09:40 Uhr
Kyffhäuser Sievershausen nahmen beim TSV Wandertag teil
Sonntag, 15. September 2019 09:10 Uhr

Northeim (r). Jugendliches Engagement im Sport ist nicht selbstverständlich. Die Lebenswelten sind vielfältiger und individueller geworden. Häufig wird fehlende Zeit aufgrund von Schule oder Stress als Grund für ausbleibendes Engagement genannt. Viele der jungen Menschen möchten sich dennoch in die Arbeit mit sportlichem Schwerpunkt einbringen und in Sportverein und Schule das tun, was ihnen Spaß macht, sinnstiftend ist und sie persönlich ‚bewegt‘. Freiwilliges Engagement bietet Jugendlichen die Möglichkeit, ihre eigenen Ideen umzusetzen und dazu Freiraum für eine selbstbestimmte Freizeitgestaltung zu nutzen. 

Die Sportjugend im KreisSportBund Northeim-Einbeck bietet dafür unterschiedliche Ausbildungsformate, in denen die Jugendlichen erste Erfahrungen und Sicherheiten sammeln können. Ziel ist es, die Kompetenzen junger Menschen zu fördern und zu stärken und den Grundstein für qualifiziertes Engagement zu legen. 

„Wer Bereitschaft zeigt, Verantwortung zu übernehmen, soll dabei unterstützt und das Engagement anerkannt werden“, so Sarah Gräßler, Sportjugendreferentin für Südniedersachsen und Leitung der BeSS – Servicestelle, (für Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote für KiTa, Ganztagsschule und Sportverein) beim KreisSportBund Northeim-Einbeck.

Zusammen mit dem Team der Sportjugend Northeim-Einbeck gestaltet die Sportreferentin solche Ausbildungsformate. So auch die 4-tägige Schulsportassistenz-Ausbildung, die vom 14.-17.11.2019 in der Jugendherberge Northeim stattfindet.

Die Inhalte der Schulsportassistenz-Ausbildung

Die Ausbildung zur Schulsportassistenz soll 13-16 Jährige Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen befähigen, im außerunterrichtlichen Schulsport und im Verein Verantwortung zu übernehmen. Helfend, mitgestaltend, planend und organisierend gilt es, die klar eingegrenzte Leitungsfunktion zu nutzen, um passende Bewegungs- und Sportangebote zu erstellen und zu begleiten. Zu den Inhalten zählen das Kennenlernen und Vermitteln Kleiner Spiele, die Betreuung unter pädagogischen und rechtlichen Gesichtspunkten, Erste Hilfe und insbesondere die Planung, Organisation, Durchführung und Auswertung einzelner Bewegungsprojekte.

Insbesondere bei der Gestaltung von Bewegten Pausen, von Spiel- und Sportschulfesten oder auch für den kurzen aber knackigen Energiekick auf langen Busfahrten zum nächsten Ausflugziel, können die dann ausgebildeten Schulsportassistenzen ihr neues Wissen in der Praxis umsetzen und ihre Mitschülerschaft ‚bewegen‘.

Die Sportjugend Northeim- Einbeck hat jährlich im Herbst Spaß daran, die Schulsportassistenz-Ausbildung zu organisieren und zu begleiten. Neben ehrenamtlich engagierten jungen Menschen, gehören vor allem auch neue und ehemalige Freiwilligendienstleistende zum Team. (Lehramts-)studierende, die ihren Erfahrungsschatz als Referierende vertiefen möchten und mit kreativen Methoden zu mehr Bewegung und Engagement motivieren, ergänzen das Team der Sportjugend.

Anmeldung und weitere Informationen

Die Anmeldung zur Schulsportassistenz-Ausbildung erfolgt i.d.R. über die Schulen bzw. Sportfachkräfte, die von der Sportjugend über die Ausbildung informiert werden. Die Kosten belaufen sich auf insgesamt € 50,00 pro Person – Übernachtung und Verpflegung in der Jugendherberge Northeim inklusive. Die Erziehungsberechtigten der angemeldeten Schülerinnen und Schüler füllen zusätzlich eine Einverständniserklärung aus. Die gesammelten Unterlagen gelangen dann zurück an die Sportjugend. Private Anmeldungen, unabhängig von der Schule, sind auch möglich. Anmeldeschluss ist der 11.10.2019.

Schulsportassistenz-Ausbildungen werden regelmäßig von der BeSS-Servicestelle und der Sportjugend im KSB Northeim-Einbeck durchgeführt. Die Angebote und Maßnahmen des Jugendbereichs werden zu Jahresbeginn zusammen mit Aus- und Fortbildungsangeboten zur Übungsleitung Breitensport sportartenübergreifend (ÜL-C) und zur Übungsleitung B-Lizenz Gesundheitssport in der Lehrgangsbroschüre der Sportregion Südniedersachsen veröffentlicht. Für weitere Informationen stehen die Sportjugend im KSB Northeim-Einbeck und Sportjugendreferentin für Südniedersachsen Sarah Gräßler gern zur Verfügung. E-Mail: s.graessler@ksbnortheim-einbeck.de oder Tel.: 05551 908019-12

Fotos: KreisSportBund Northeim-Einbeck e. V.

Samstag, 14. September 2019 08:55 Uhr

Hohnstedt (hakö). Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Der JFV Leinepolder präsentiert ein außergewöhnliches Angebot für den Nachwuchs aus dem unteren Jugendbereich. Vom 3. bis 5. Oktober schlägt die bekannte Fußballschule des Bundesligisten VfL Wolfsburg ihre Zelte auf dem Sportplatz in Hohnstedt, Unterer Drauweg, auf.

Der Jugendförderverein hat seine Spieler, die Mannschaften mit ihren Trainern und Betreuern, benachbarte Vereine, aber auch Schulen in diesen Tagen noch einmal über das Top-Highlight informiert. Teilnehmen können 6 bis 13-jährige Mädchen und Jungen aus der Region Einbeck, Northeim, Bad Gandersheim und Moringen/Fredelsloh, aber auch darüber hinaus. Die ersten Anmeldungen liegen nach Angaben des JFV-Vorsitzenden Björn Huchthausen (Hollenstedt) bereits vor.

Das und noch viel mehr erwartet den Nachwuchs: Professionelles Training, tägliche Betreuung, Einkleidung von Nike (personalisiertes Trainingsshirt, kurze Trainingshose und Stutzen), zusätzliche Ausrüstung (ist dem Ablaufplan zu entnehmen), gemeinsames Mittagessen und ständige Getränkeversorgung, freier Eintritt für ein Bundesliga-Heimspiel der Wölfe (dazu weitere Infos während des Camps in Hohnstedt), Teilnehmermedaille, Urkunde, Gruppenbild, Rahmenprogramm, wie unter anderem Dart-Fußball und noch einige tolle Überraschungen, auch für Eltern (Infos über ein tolles "Sponsoren-Paket" während des Camps).

Informationen und Buchung für das dreitägige Camp im Northeimer Ortsteil unter:

WWW.VFL-WOLFSBURG-FUSSBALLSCHULE.DE

Fotos: Hartmut Kölling

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