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Top 5 Nachrichten der Woche
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Region Aktiv
Dienstag, 17. Juli 2018 10:25 Uhr
Großes Public Viewing zum WM-Finale
Dienstag, 17. Juli 2018 09:30 Uhr

Landkreis Northeim (r). Die meisten Menschen haben zu Insekten kaum einen Bezug. Nur einige wenige gelten als schön, viele andere werden gar als lästig empfunden. In den Leinepoldern zwischen Einbeck und Northeim zeigen sich im Sommer viele Insekten, deren Lebensweise spannend ist und die im Ökosystem eine wichtige Rolle spielen.

Fragt man Menschen, welche Insekten ihnen gefallen, werden häufig Schmetterlinge und Marienkäfer genannt. Die meisten anderen Insekten gelten dagegen als lästig, gefährlich oder hässlich. Sie werden im besten Falle ignoriert und im schlechtesten totgeschlagen, wenn sie sich ins Haus verirren.

Damit wird ihnen jedoch Unrecht getan, denn die Insekten bilden mit einigen anderen Kleinlebewesen die Basis der Nahrungskette. Noch dazu ist die Anzahl der Insekten in den vergangenen Jahren aufgrund verschiedener Ursachen in vielen Teilen des Landes erheblich gesunken. Umso wichtiger ist es, sich näher mit dieser äußerst interessanten Artengruppe zu beschäftigen – zum Beispiel während eines Sommerspaziergangs in den Leinepoldern.

Elterliche Fürsorge
Viele Insekten pflanzen sich fort, indem sie Eier legen. „Marienkäfer wählen für die Eiablage meist Pflanzen aus, an denen sich Blattläuse befinden“, weiß Thomas Spieker von den Naturscouts Leinetal e. V. „Schlüpfen die Larven, finden sie gleich ausreichend Nahrung vor.“

Dasselbe gilt für zahlreiche Blattkäferarten: „Auf Schwarz-Erlen findet man beispielsweise oftmals den Blauen Erlenblattkäfer, der metallisch dunkelblau glänzt und sowohl als erwachsenes Tier als auch als Larve Löcher in die Blätter dieser Bäume frisst“, so Thomas Spieker.

Die meisten Insekten legen ihre Eier einfach an der für sie passend erscheinenden Stelle ab und überlassen sie ihrem Schicksal. Eine Ausnahme bildet da die Fleckige Brutwanze. Nach der Eiablage stellt sich die Wanzenmutter zwei bis drei Wochen schützend über die Eier und hungert während dieser Zeit. „Sind die Jungen geschlüpft, bewacht die Mutter sie weitere zwei bis drei Wochen“, erläutert Spieker. „Erst nachdem die Jungwanzen ihre erste Häutung durchlaufen haben, gehen sie gemeinsam mit ihrer Mutter auf der Suche nach Nahrung, und bald darauf trennen sich ihre Wege.“

Vom Ei zum Alttier
Insektenlarven durchlaufen mehrere Häutungen, bis sie für den nächsten Entwicklungsschritt reif sind. Während sie wachsen, vergrößert sich ihre recht starre äußere Körperhülle nicht. Dadurch wird sie irgendwann zu eng und die Larven müssen sich häuten. „Auf Brennnesseln kann man mit etwas Glück die feinen abgestreiften Häute von Raupen des Tagpfauenauges vorfinden“, weiß Thomas Spieker. „Puppen lassen sich dort ebenfalls manchmal aufspüren.“

Als Puppe wird jenes Gebilde bezeichnet, in dem sich die Larven oder Raupen vor der Umgebung geschützt in ein erwachsenes Insekt entwickeln. Schmetterlingspuppen hängen oft an Pflanzen, aber es gibt auch Arten, die sich im Boden verpuppen, darunter einige Falter und Käfer. „Libellen legen ihre Eier unter Wasser, dort entwickeln sich ihre Larven“, so Spieker. Nach mehreren Häutungen sind sie so weit, sich in eine Libelle verwandeln zu können. An Pflanzenstängeln in Ufernähe klettern sie empor und schlüpfen schließlich aus ihrer engen Hülle. Der lange Körper wird ausgestreckt und die Flügel entfaltet. Zurück bleiben die leeren Hüllen, Exuvien genannt.

„Es kann sehr spannend sein, sich diese Hüllen anzuschauen. Dabei ist aber zu beachten, dass in den Leinepoldern nicht einfach an die Gewässerufer gegangen werden sollte – es herrscht ein Wegegebot zum Schutz der in dem Gebiet lebenden Tiere und Pflanzen“, merkt Spieker an. Für vierbeinige Begleiter des Menschen gilt dieses Wegegebot ebenfalls, Hunde dürfen nicht frei im Naturschutzgebiet herumlaufen.

Insektengesänge
Der Großteil der Insekten ist für das menschliche Ohr nicht zu hören. Lediglich bei Arten mit sehr hoher Flügelschlagfrequenz oder bei großen Insekten ist ein Summen zu hören. Libellen sind an rasselnden Fluggeräuschen ebenfalls mitunter zu erkennen. Deutlich hörbar sind die „Gesänge“ der Heuschrecken, die im Sommer sehr zahlreich zu finden sind – zum Beispiel in den Leinepoldern. Vom kleinen Grashüpfer bis zum mehrere Zentimeter langen Großen Heupferd reicht das Artenspektrum der Heuschrecken in dem Schutzgebiet.

Sie alle tragen arttypische Lautäußerungen vor, an denen man sie erkennen kann, ohne sie zu sehen. So mancher Vogel lauscht diesem Zirpen im Sommer sehr aufmerksam, um Beute zu machen. Neben Singvögeln wie zum Beispiel Goldammern gehen auch Greifvögel wie die Mäusebussarde auf Insektenjagd. Und natürlich verschmähen die Weißstörche, die im Umfeld der Leinepolder brüten, diese „Hüpfer“ ebenfalls nicht.

Mehr Informationen über die Natur in den Leinepoldern gibt es im Internet unter www.naturerlebnis-leinepolder.de. Bei Google Play gibt es die Android-Version der kostenlosen Gebietsführer-App “Naturerlebnis Leinepolder” und im Apple-Store die entsprechende Version fürs iPhone. Sowohl öffentliche als auch von Gruppen zu buchende Führungen bietet der Naturscouts Leinetal e.V. an, er ist unter www.naturscouts-leinetal.de im Web zu finden. Informationen darüber, welche Vogel- und Säugetierarten in den Leinepoldern bereits beobachtet wurden, liefert www.naturgucker.de  das gemeinnützige Netzwerk für Tier-, Pflanzen- und Pilzbeobachtungen weltweit. Rund 50.000 Aktive sind engagiert, mehr als 9,1 Millionen Beobachtungen und über 1,2 Millionen Naturbilder.

Fotos: Gaby Schulemann-Maier

Montag, 16. Juli 2018 15:22 Uhr

Lüthorst (red). Am morgigen Dienstag, dem 16. Juli, wird das Wasser in Lüthorst von 10 bis 14 Uhr abgestellt. Die Wasserzufuhr muss aufgrund von Reparaturarbeiten eines Rohrbruchs an der Hauptleitung abgedreht werden.

Foto: red

Montag, 16. Juli 2018 10:58 Uhr

Kreis Holzminden (r). Ein großes Werk: "Zeitreise durch den braunschweigischen Weserdistrikt". Dieser vom Heimat- und Geschichtsverein Holzminden herausgegebene Bild- und Textband zeigt 79 Fotografien aller Ortschaften des damaligen Landkreises Holzminden aus dem Jahre 1896 des Fotografen Otto Liebert. Jörg Mitzkat ist den Spuren Lieberts gefolgt und hat aktuelle Fotos derselben Motive angefertigt. Das Ergebnis zeigt eindrucksvoll den Wandel der dörflichen Lebenswelt in den vergangenen 120 Jahren. Insofern ist dieses Buch nicht nur für die Menschen des Landkreises Holzmindens interessant – diese einzigartige Fotodokumentation des Landlebens lädt im Vergleich mit den heutigen Ortsansichten zum Nachdenken darüber ein, wie sich die Dörfer in Zukunft entwickeln sollten.

Zu sehen ist die Ausstellung zum Buch noch bis zum 5. August im Weserrenaissance Schloss Bevern.

 Über das Buch

„Die zunehmende Unübersichtlichkeit in der globalisierten Welt lässt die Menschen offenbar wieder nach ihrem Herkommen fragen, nach ihrer Identität und Geschichte, schreibt Thomas Krueger vom Heimat- und Geschichtsverein Holzminden im Vorwort zu dem Buch „Zeitreise in den braunschweigischen Weserdisrtrikt“. Gleichzeitig boomen die Städte und die ländlichen Regionen fernab der großstädtischen Speckgürtel dünnen aus. Die Frage nach dem Herkommen führt aber fast jeden Großstädter wieder zurück aufs Land, denn noch 1895 lebten etwa 50% der Einwohner Deutschlands in Gemeinden mit weniger als 2000 Einwohnern, heute leben in Dörfern dieser Größe keine zehn Prozent der Bevölkerung mehr.

Das Buch „Zeitreise in den braunschweigischen Weserdistrikt“ bietet eine bildhafte Beschreibung der Entwicklung eines fest umgrenzten ländlichen Raumes anhand von zwei Momentaufnahmen. Für ein Fotoalbum, das dem Holzmindener Kreisdirektor Koken im Jahre 1896 zum Abschied geschenkt wurde, hat der Fotograf Otto Liebert sämtliche Orte des seinerzeit braunschweigischen Kreises Holzminden fotografiert. Dabei entstand eine in seiner Geschlossenheit fotohistorisch einmalige Sammlung von Dorfansichten aus einer Region. Der Fotograf und Verleger Jörg Mitzkat hat sich 121 Jahre später auf die Suche nach den ursprünglichen Aufnahmestandorten begeben und einigermaßen undogmatisch die aktuelle Situation der jeweiligen Motive fotografiert. Das Ergebnis dokumentiert eindrucksvoll des Wandel des dörflichen Lebens in den vergangenen 120 Jahren.

Die historischen und aktuellen Fotos sind zu einem aufschlussreichen Buch zusammengestellt worden, das alle Fotos des Albums sowie in einem Anhang auch Bildpaare von Ortschaften umfasst, die seinerzeit noch nicht zum Kreis Holzminden gehörten.

Das großformatige Fotobuch lädt zum Eintauchen in die Vergangenheit ein. Zu entdecken sind zahlreiche Kinder in ihrer Alltagskleidung, aber auch Frauen und Landarbeiter, die sich für den Fotografen aufgestellt haben. Außerdem bevölkern Gänse und Enten die ungepflasterten Straßen, über die oft erst Jahrzehnte später die ersten Automobile knattern werden, aber auch ein Pickelhauben tragender Schutzmann zu Pferde wurde von Otto Liebert abgelichtet und dokumentiert, wie sehr sich die Welt in den vergangenen 120 Jahren auch in den kleinsten Dörfern Südniedersachsens gewandelt hat.

Dieser Wandel wird auch in den jeweiligen Bildtexten dokumentiert, die einerseits einen kurzen Abriss der Dorfgeschichte bieten und andererseits die oftmals schwierige Suche des Fotografen nach dem historischen Aufnahmestandort beschreiben. Der Blick auf die aktuellen Fotografien der Motive regt zum Nachdenken darüber an, wie die Entwicklung der Dörfer in Zukunft sein sollte.

Foto: Jörg Mitzkat

Montag, 16. Juli 2018 10:31 Uhr

Northeim (r). Zum Thema „beziehungen“ bieten die 32. Niedersächsischen Musiktage vom 01. bis 30. September 2018 niedersachsenweit ein reichhaltiges Programm. Zwei Konzerte veranstaltet die KSN: Am 07. September „family clash“ mit den Brüdern Gerassimez auf dem Gräflichen Landsitz in Nörten-Hardenberg und am 16. September „The King’s Singers“ in St. Sixti Northeim. Karten gibt es auf www.musiktage.de und in allen KSN-Geschäftsstellen.

Klavier, Violoncello und Schlagzeug – das ist die ungewöhnliche Besetzung des Familientrios Gerassimez. Die drei Brüder Gerassimez bilden ein ganz besonderes KammermusikGespann. Ihr Zusammenspiel zeichnet sich durch Gefühl und Präzision aus, aber auch durch eine geradezu traumwandlerische Sicherheit, aus der heraus sie alles riskieren. „Mit einem Bruder zu musizieren, das ist eine Art Bonus, da sind noch ein paar Prozent, die man mit einem Partner nicht hinbekommt“, bekennt der Pianist Nikolai Gerassimez. Alle drei sind auf ihren Instrumenten Gewinner des Ersten Preises des Deutschen Musikwettbewerbs; in ihrer Heimatstadt Essen erhielten sie außerdem den Aalto-Bühnenpreis.

Am 07. September um 20 Uhr auf dem Gräflichen Landsitz in Nörten-Hardenberg erwartet Sie das Programm „family clash“. Gespielt werden eigene Kompositionen von Alexej und Wassily Gerassimez im Wechsel mit Werken von Johann Sebastian Bach, Bohuslav Martinlů und Steve Reich, Ausflüge in die Welt des Tangos und ein kollegialer Gruß an den türkischen Pianisten und Komponisten Fazil Say. Ein musikalisch hervorragender Wettstreit um Schnelligkeit, Virtuosität und meisterhafte Beherrschung ihres jeweiligen Instruments, den man sich nicht entgehen lassen sollte.

Mit „Langzeitbeziehungen“ gibt es am 16. September um 17 Uhr in der St.-Sixti-Kirche ebenfalls ein absolutes Highlight der diesjährigen Musiktage in Northeim zu erleben: The King’s Singers präsentieren ihr Jubiläumsprogramm, das von der Renaissance über Klassik, Romantik und Moderne bis ins aktuelle Entertainment reicht. „Wir möchten uns mit euch in ein musikalisches Abenteuer stürzen und so den 50. Geburtstag der King’s Singers feiern. Inspiriert von einem einzigartigen Geist, der die sechs Gründungsmitglieder verband und sie jedes Konzert so frisch und variantenreich wie nur irgend möglich singen ließ. Wir teilen ihre Mission noch heute“, lautet die Botschaft des Ensembles.

Die Besetzung bestand damals aus zwei Countertenören, einem Tenor, zwei Baritonen und einem Bass – genau wie heute. Das Ensemble wurde mit einer Vielzahl an Auszeichnungen geehrt, darunter zwei Grammys und ein Emmy sowie ein Platz in der Hall of Fame des britischen Gramophone Magazine.

Tickets gibt es auf www.musiktage.de beziehungsweise über das Kartenportal www.reservix.de sowie in allen Geschäftsstellen der Kreis-Sparkasse Northeim. Weitere Vorverkaufsstellen für das Konzert in St. Sixti finden Sie in der Buchhandlung Papierus und in den Geschäftsstellen der HNA und der Hallo in Northeim. Karten für die Veranstaltung in Nörten-Hardenberg sind außerdem im Hardenberger Keilerladen zu erwerben. Der Eintrittspreis beträgt beim Konzert in Nörten-Hardenberg 25 € (ermäßigt 20 €) und in St. Sixti je nach Kategorie 30 € bzw. 20 € (ermäßigt 5 € weniger).

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.musiktage.de  auf www.KSN-Northeim.de sowie in den Vorverkaufsstellen und allen Geschäftsstellen der KSN.

 

Fotos: KSN

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Blaulicht
Dienstag, 17. Juli 2018 10:53 Uhr
Sparkasse Einbeck: Dreister Dieb baut Monitore ab
Dienstag, 17. Juli 2018 09:13 Uhr

Einbeck (r). Ein 19-jähriger Pkw Führer aus einem Einbecker Ortsteil befuhr am Montag, 16. Juli 18, gegen 16.45 Uhr die Bundesstraße 64 von aus Richtung Greene kommend in Richtung Eimen. Aus bisher ungeklärten Gründen kam der junge Mann nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Straßenbaum. Er konnte durch hinzugekommene Ersthelfer aus dem total beschädigten Fahrzeug geborgen werden und wurde anschließend dem Krankenhaus zugeführt. Die B 64 musste aufgrund der Bergungsarbeiten vorübergehend gesperrt werden. Der Sachschaden wird auf insgesamt ca 32000,- Euro geschätzt.

Foto: Redaktion

Dienstag, 10. Juli 2018 09:56 Uhr

Einbeck (red). In der Baurat-Hase-Str. sind unbekannte Täter zwischen Samstag, 7. Juli 2018, 20.30 Uhr und Sonntag, 8. Juli 2018, 10 Uhr, in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Die Täter drangen vermutlich über ein gekipptes Fenster in das Haus ein und durchsuchten im Innenraum mehrere Räume. Einen Laptop, einen Fotoapparat und ein Schlüsselbund entwendeten dann die Täter als Diebesgut. Die Schadenshöhe ist mit ca. 1.000,- Euro angegeben.

Foto: Redaktion

Montag, 09. Juli 2018 10:23 Uhr

Einbeck/Beulshausen (r). In der Nacht zum Sonntag, dem 08. Juli 2018 um 00:45 Uhr, ging in der Einsatzleitstelle in Northeim die Meldung eines Gebäudebrands in Beulshausen ein. Diese alarmierten daraufhin die Feuerwehren aus Kreiensen, Greene, Bad Gandersheim, Opperhausen, Erzhausen und Naensen. Aus noch ungeklärten Gründen brach der Brand im Erdgeschoss des Gebäudes aus. Die Flammen schlugen bereits bei Ankunft der ersten Wehren aus den Fenstern. Nachdem die Wasserversorgung über Hydranten hergestellt wurden ist, begannen die ersten Trupps mit der Brandbekämpfung. Ein weiterer Trupp nahm unter Atemschutz den Innenangriff vor, dieser musste aber aufgrund der Einsturzgefahr des Gebäudes wieder abgebrochen werden.

Aufgrund der zuvor erwähnten Einsturzgefahr des Gebäudes, wurde der Baufachberater vom THW dazu gezogen, nach dessen Begutachtung konnte die Brandbekämpfung im Inneren des Gebäudes wieder aufgenommen werden. Gegen 1:15 Uhr wurden aufgrund von benötigten Atemschutzgeräteträgern die Feuerwehren aus Opperhausen und Naensen nachalarmiert. Eine Stunde nach Alarmierung konnte dann „Feuer aus“ gemeldet und mit den Nachlöscharbeiten begonnen werden. Um das Gebäude rauchfrei zu bekommen, wurden Hochleistungslüfter eingesetzt. Nach mehreren Stunden konnten die eingesetzten Feuerwehren wieder einrücken. Die Feuerwehr Kreiensen blieb bis circa 7 Uhr an der Einsatzstelle und übernahm die Brandwache. Danach konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden. Insgesamt waren sieben Atemschutztrupps und circa 100 Einsatzkräfte im Einsatz. Zusätzlich waren noch der stlv. Stadtbrandmeister, der Kreisbrandmeister, die DRK Breitschaft Einbeck und der städtische Energieversoger.

   

Fotos: Tim Brand

Sonntag, 08. Juli 2018 06:00 Uhr

Landkreis Northeim (r). Bereits vier Mal waren die Feuerwehren aus dem Landkreis Northeim bis Samstagnachmittag im Einsatz, um Flächenbrände zu löschen.

Um 14.25 Uhr wurden die Feuerwehren aus Bodenfelde sowie benachbarte Kräfte aus Hessen zu einem Flächenbrand nahe Bodenfelde gerufen. Ein Feld stand fast komplett in Flammen. Da sich der Brand in unmittelbarer Nähe zu einem Waldstück befand, wurde in der Gemeinde Bodenfelde Vollalarm ausgelöst.

Ein weiteres Feuer gab es nur zehn Minuten später an der Bundesstraße 3 bei Einbeck. Ein Autofahrer meldete einen Flächenbrand an der Abfahrt Bartshausen. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden.

Im Stadtgebiet Northeim kam es am Samstagnachmittag ebenfalls zu zwei Einsätzen. Um 15.34 Uhr rückten die Feuerwehren zu einem Brand an der Bundesstraße 3 nahe des Sollingtor-Kreisels aus. Um 15.50 Uhr wurde dann ein Feuer bei Stöckheim gemeldet.

Die Feuerwehren warnen weiter vor den Gefahren extremer Trockenheit. Zigarettenkippen dürfen nicht aus dem Auto geworfen werden, ebenso ist Rauchen im Wald oder Grillen auf nicht dafür ausgewiesenen Plätzen verboten. Wer ein Feuer entdeckt, sollte umgehend über den Notruf 112 die Einsatzleitstelle der Feuerwehr informieren und möglichst genau den Ort angeben können. Beim Feststellen des genauen Ortes hilft die App BIWAPP über den Reiter „Notruf“.

Foto: Redaktion

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Politik
Dienstag, 17. Juli 2018 11:35 Uhr
SPD: „Bürgerbegehren für Silberborn schränkt Spielräume für Kinder und Jugendliche ein“
Donnerstag, 12. Juli 2018 10:19 Uhr

Landkreis Northeim (r). „Während sich CDU und CSU einen erbitterten Kampf untereinander liefern, ist die SPD einmal mehr der stabile Faktor in der Großen Koalition. Das ist angesichts der gefährlichen Zunahme rechtspopulistischer Aktivitäten weltweit auch dringend notwendig“, so der SPD-Unterbezirksvorsitzende Uwe Schwarz.

Am 26. Mai 2019 finden die nächsten Europawahlen statt, und das kann eine Schicksalswahl für den Fortbestand Europas werden. „Deutschland ist die mit Abstand stärkste Wirtschaftsnation in der EU, und wenn auch bei uns die Konservativen und Rechtspopulisten die stärksten Kräfte werden, kann unsere europäische Wertegemeinschaft noch mehr gefährdet werden“, erklärt Uwe Schwarz.

Zur Vorbereitung dieser Wahl wird der SPD-Unterbezirk Northeim-Einbeck auf einem außerordentlichen Unterbezirksparteitag am 25. September seine Personalentscheidungen treffen. Dazu hätten kurzfristig in den Ortsvereinen Delegierte gewählt werden müssen. Der Unterbezirksvorstand hat stattdessen festgelegt, anstelle des Parteitages alle SPD-Mitglieder zu einer Mitgliedervollversammlung am 25. September 2018, ab 19.00 Uhr, in die Stadthalle Northeim einzuladen. 

Neben diesen Personalentscheidungen soll diese Zusammenkunft unter anderem auch dazu genutzt werden, über eines der wichtigsten Vorhaben im Landkreis Northeim direkt zu unterrichten, nämlich die vollständige Versorgung mit einem schnellen Internetanschluss. In vielen Regionen des Landkreises ist dies bisher nicht vorhanden, und das führt zur Abwanderungen von Unternehmen und insbesondere, auch jungen Familien.

„Nach zähen und langwierigen Verhandlungen konnte unsere Landrätin endlich die Finanzierung sichern und einen Vertrag mit der Telekom abschließen. Danach ist die Telekom verpflichtet, bis Ende 2019 den ganzen Landkreis versorgt zu haben“, so Uwe Schwarz. Mit einem namhaften Referenten soll die Umsetzung dieses Vorhabens erläutert werden.

Foto: Redaktion

Montag, 09. Juli 2018 11:12 Uhr

Einbeck (r). Die SPD-Stadtratsfraktion hat nach ihrer Kritik an der sogenannten Gesamtstrategie von Verwaltung und Teilen des Rates im nächsten Schritt eine Sondersitzung des Ausschusses für Finanzen und Rechnungsprüfung mit den Tagesordnungspunkten:

- Finanzpolitische Gesamtstrategie zur Sicherung der dauerhaften Leistungsfähigkeit und Daseinsvorsorge der Stadt Einbeck
- Vorbereitung einer Nachtragssatzung für den Haushalt 2018 beantragt.

Sie begründet dies damit, dass die Verwaltung plant, ihre "Gesamtstrategie" bereits in der Ratssitzung Anfang September verabschieden zu lassen, ohne dass zuvor eine öffentliche Beratung in einem Fachausschuss erfolgt. Dabei sollen nach Auffassung der SPD offenbar gerade im Finanzbereich falsche oder unzureichende Schlussfolgerungen aus der internen Strategiedebatte gezogen und für kommende Beratungen der Gremien unverrückbar beschlossen werden. Dazu gehöre insbesondere der Umgang mit den städtischen Beteiligungen, zu denen vor allem die Stadtwerke, die Stadtentwässerung und die Einbecker Wohnungsbaugesellschaft gehörten. Ferner müssen angesichts der drängen Fragen zur Finanzierung herausragender Projekte und Maßnahmen unverzüglich die möglichen Spielräume des Haushaltsjahres 2018 aufgedeckt, bewertet und in einem Nachtrag die ursprünglichen Ziele neu justiert werden. Dazu gehört für die SPD-Fraktion auch die Abkehr von der bislang von Verwaltung und Haushaltsmehrheit angestrebten Neuverschuldung.

Die für den 28. August geplante Sitzung sei dazu viel zu spät terminiert, um bis zur Ratssitzung am 05. September 2018 die notwendigen Beschlüsse vorbereiten zu können. Die SPD beantragt deshalb mit den Mitgliedern im Fachausschuss gemäß § 72 (3) NKomVG unverzüglich zum Ende der Sommerferien die Einberufung einer Sondersitzung des Ausschusses für Ausschuss für Finanzen und Rechnungsprüfung.

Die SPD-Stadtratsfraktion wird zu gegebener Zeit einen Entwurf für eine finanzpolitische Strategie vorlegen.

Foto: Redaktion

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Wirtschaft
Dienstag, 17. Juli 2018 06:00 Uhr
Breitbandausbau im Landkreis Northeim: Ausbauvertrag unterzeichnet – Fertigstellung im Sommer 2019
Freitag, 13. Juli 2018 06:00 Uhr

Landkreis Northeim (r). Mit genau 94.940,91 Euro fördert die Jugendstiftung des Landkreises Northeim Projekte im Landkreis Northeim. Der Vorstand hatte dies auf Basis der vorliegenden Förderanträge entschieden. Im Einzelnen wurden die Fördermittel wie folgt vergeben:

• 1.000 Euro an die Grundschule Schönhagen/ Sohlingen für das Chorprojekt „Wir sind gemeinsam unterwegs“
• 1.750 Euro an die Sing-Akademie Hardegsen e.V. für das Projekt „Sommer-Chorcamp 2018“
• 1.525,69 Euro an die Bürgerinitiative der Bollerdörfer e.V. für das Projekt „Sommerferienspaß im Freibad der Bollerdörfer in Volpriehausen“
• 2.250 Euro an das Kinder- und Jugendkulturzentrum Alte Brauerei für das Projekt „Summer in our City“
• 2.046,90 Euro an die Stadtjugendpflege Bad Gandersheim für das Projekt „Ferienprogramm 2018“
• 1.500 Euro an die Gemeinde Kalefeld für das Projekt „Ferienprogramm der Gemeinde Kalefeld 2018“
• 500 Euro an den Verein zur Förderung der Grundschule am Teichenweg e.V. für das Projekt „Wir gestalten Mosaike“
• 1.014,75 Euro an den Radsportverein Einbeck von 1911 e.V. für das Projekt „Gemeinsam Ballett“
• 1.180 Euro an den Förderverein der Geschwister-Scholl-Schule Einbeck e.V. für das „Circusprojekt Bellissimo“
• 700 Euro an den Verein zur Förderung der Grundschule Dassel e.V. für das Projekt „Akrobatik- und Schultanzwoche vom 17.- 21.09.2018“
• 1.600 Euro an die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft für die Schreib- und Illustrationswerkstatt „Berühmt, berüchtigt, bahnbrechend – Rund um die Lügengeschichten des Baron Münchhausen“
• 5.462 Euro an die Stadt Uslar für das Projekt „Jugendaustausch zur Förderung der Partnerschaft in Schwangau“
• 3.000 Euro an den NFV Kreis Northeim-Einbeck für das Projekt „Internationaler Jugendaustausch Landkreis Northeim – Keene USA“
• 6.850 Euro an den Chor St. Nicolai Einbeck für das Projekt „Konzertreise ins Baltikum“
• 4.000 Euro an die Stadtjugendpflege Einbeck für das Projekt „Holi Festival und FinE Festival in Einbeck 2018“
• 2.200 Euro an die Bühnenstürmer e.V. für das Projekt „Kinder- und Jugendtheater der Bühnenstürmer – Robin Hood“
• 6.500 Euro an den Förderverein der IGS Einbeck für das Projekt „Besser frühstücken, besser lernen, lernen für das Leben“
• 51.861,57 Euro für das Albert-Schweitzer-Familienwerk e.V. für das Projekt „Jugendwerkstatt Steimke 2019“

Am 20. September 2018 findet die nächste Sitzung des Vorstandes der Jugendstiftung statt. Projektanträge, die in dieser Sitzung beraten werden sollen, müssen bis zum 27. August 2018 bei der Geschäftsführung vorliegen. Informationen zur Jugendstiftung des Landkreises Northeim gibt es im Internet unter www.jugend.stiftungen-northeim.de. Dort stehen auch Antragsvordrucke zum Download bereit. Ansprechpartner für die Jugendstiftung sind Herr Dirk Niemeyer, 05551/708374 und Frau Claudia Hiller, 05551/708623, E-Mail: jugendstiftung@landkreis-northeim.de.

Foto: Redaktion

Mittwoch, 11. Juli 2018 09:40 Uhr

Kreis Northeim (r). Extra-Schippe Kies auf dem Bau: Für die rund 1.060 Bauarbeiter aus dem Landkreis Northeim gibt es deutlich mehr Geld. Rückwirkend zum Mai steigen die Löhne um 5,7 Prozent. Ein gelernter Maurer oder Straßenbauer kommt nun auf einen Stundenlohn von 20,63 Euro – am Monatsende sind das 194 Euro mehr als bisher. Darauf hat die IG BAU Niedersachsen-Süd hingewiesen. Die Gewerkschaft rät: „Bauarbeiter sollten bei der Juni-Abrechnung, die bis Mitte Juli im Briefkasten ist, genau hinschauen: Spätestens jetzt muss das Lohn-Plus draufstehen. Und wer für den Mai noch keine Erhöhung bekommen hat, der erhält im Juli ein doppeltes Plus – nämlich für den Mai und den Juni“, so Torsten Witt.

Der IG BAU-Bezirksvorsitzende spricht von einem „riesigen Schritt“ für Tausende Beschäftigte in der Region: „Die Bauwirtschaft erlebt einen Boom. Die Auftragsbücher sind voll – viele Firmen kommen mit dem Bauen kaum hinterher. Jetzt erhalten auch die einen fairen Anteil, die täglich auf dem Gerüst die Knochen hinhalten.“ Das Lohn-Plus ist das Ergebnis der letzten Tarifrunde zwischen IG BAU und Arbeitgebern. Die Verhandlungen standen mehrfach kurz vor dem Scheitern – und die Branche vor einem Streik. Am Ende entschied eine Schlichtung.

Danach gibt es für Bauarbeiter neben dem Lohn-Plus auch drei Einmalzahlungen von insgesamt 1.100 Euro. Bis zum Jahr 2020 wird schrittweise ein bundesweites 13. Monatseinkommen eingeführt. Azubis bekommen in jedem Ausbildungsjahr 65 Euro mehr pro Monat. Außerdem haben sie Anspruch auf einen Fahrkosten-Zuschuss von 60 Euro für den Weg zur Berufsschule, wenn sie in eine Landes- oder Bundesklasse gehen. „Für Schulabgänger im Kreis Northeim wird eine Ausbildung auf dem Bau damit viel attraktiver“, sagt Gewerkschafter Witt.

Die IG BAU Niedersachsen-Süd appelliert an alle Bau-Beschäftigten, sich über die Neuerungen genau zu informieren. „Der Tarifvertrag läuft bis Frühjahr 2020 – da kann einem viel Geld durch die Lappen gehen“, so Witt. Alle Infos gibt es in den IG BAUBüros Northeim (Telefon: 0 55 51 – 12 78), Göttingen (Telefon: 05 51 – 4 49 17) und Holzminden (Telefon: 0 55 31 – 31 94).

Foto: IG BAU

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Sport
Montag, 16. Juli 2018 09:49 Uhr
Golf: Turnier bei der DiDaGo-Gruppe - Wilfried Bock lädt Golferinnen ein
Mittwoch, 11. Juli 2018 06:00 Uhr

Einbeck (red). Der Vardeilser SV darf sich über vier neue Spieler freuen: Nach dem geglückten Aufstieg in die Kreisliga sagten David Stein vom SV Mackensen, Rizgar Demir von der SVG Einbeck, Seydi Erbek vom SV Holzminden und Jan Watermann dem Verein zu. Alle Spieler sind junge aber bereits erfahrene Spieler, die der Mannschaft den Klassenverbleib sichern und den damit eingeleiteten Umbruch innerhalb der Mannschaft weiter vorantreiben sollen. Der VSV wünscht den neuen Spielern einen tollen Einstieg, eine verletzungsfreie und erfolgreiche Saison.

Nach sieben Jahren zurück zu den Wurzeln
Der Vardeilser SV verabschiedete nach sieben Jahren Sebastian Grobe (mitte). Nachdem Grobe sein großes Ziel, die Aufstieg in die Kreisliga mit dem VSV, erreicht hat, zieht es ihn nun wieder zu seinem Heimatverein nach Amelsen (inzwischen SG Elfas). Der Vardeilser SV bedankt sich für sieben tolle Jahre, in denen Sebastian Grobe sich für die Mannschaft einsetzte und mit seiner fußballerischen Klasse für tolle Momente sorgte, wie zuletzt in den entscheidenden Aufstiegsspielen. Der VSV wünscht ihm für die Zukunft alles Gute und eine erfolgreiche Zeit bei seinem neuen Verein.

Fotos: Vardeilser SV

Sonntag, 08. Juli 2018 06:00 Uhr

Wenzen (r). In Wenzen fanden sich kürzlich die Schützen der Kyffhäuser Kameradschaften vom Kreisverband Einbeck ein, um die Kreissieger mit Urkunden und Plaketten auszuzeichnen. Geschossen wurde in den Disziplinen Luftgewehr, Luftpistole, Kleinkalibergewehr, Blankbogen und Recurve-Bogen, auf den Schießsportanlagen in Wenzen, Fredelsloh und Dassensen. Die Kameradschaften AhlshausenSievershausen, Vardeilsen, Wenzen, Sievershausen und Dassensen nahmen daran teil. Die Kreisschießwarte August Wedekind und Walter Friede führten die Siegerehrung durch.

Kreissieger, Luftgewehr: Schüler II Jungen: 1.KK Sievershausen mit Tom Fischer, Fabian Loges und Matthis Schwerdtfeger, Einzel: Tom Fischer 131,8 Rg., Jungschützen Mädchen: Celina Hirsch 282,0 Rg.(KK Vardeilsen), Jungschützen Jungen: 1.KK Vardeilsen mit Jannik Ebbecke, Enrik Wollenweber und Constantin Bruns, Einzel: Jannik Ebbecke 278,4 Rg., Junioren Mädchen: 1.KK Vardeilsen mit Celina Hirsch, Katja Kreienkamp und Lea-Sophie Tacke, Einzel: Marie Hennecke 280,0 Rg. (KK Vardeilsen), Damen: 1.KK Vardeilsen mit Angelika Kappei, Sandra Kappei und Marie Hennecke, Einzel: Angelika Kappei 304,4 Rg., Schützen: 1.KK Sievershausen mit Holger Koch, Darius Wedekind und Henrik Bönig, Einzel: Björn Kappei 291,3 Rg.(KK Vardeilsen), Damen-Altersklasse: 1.KK Sievershausen mit Sandra Fischer, Kathrin Loges und Constanze Schmidt, Einzel: Sandra Fischer 301,3 Rg., Altersklasse: 1.KK Sievershausen mit Heiko Fischer, Stefan Schwerdtfeger und Hilmar Schmidt, Einzel: Heiko Fischer 258,1Rg., Damen-Senioren: 1.KK Wenzen mit Gabriela Küster, Petra Tekluk und Ulrike Kaufmann, Einzel: Gabriela Küster 303,6 Rg. Senioren: 1.KK Wenzen mit Heiko Tekluk, Reinhard Küster und Heinz Grave, Einzel: Heiko Tekluk 304,2 Rg., Senioren I: Heinz Grave 297,9 Rg.(KK Wenzen), Senioren II: Günter Hoppmann 282,6 Rg.(SKK Dassensen).

Luftgewehr Auflage: Schüler II Mädchen: Sarah Olbrich 199,7 Rg. (SKK Dassensen), Schüler Jungen II: 1.KK Sievershausen mit Tom Fischer, Matthis Schwerdtfeger und Fabian Loges, Einzel: Tristan Bruns 196,0 Rg.(KK Vardeilsen) knapp vor Tom Fischer 195,9 Rg., Jungschützen Jungen: Nick Schwerdtfeger 295,5 Rg. (KK Sievershausen), Damen: Svenja Küster 311,0 Rg.(KK Wenzen), Schützen: 1.KK Wenzen mit Nico Tekluk, Arne Dorn und Erdmann Liersch, Einzel: Nico Tekluk 300,6 Rg., Damen-Altersklasse: 1.KK Sievershausen mit Sandra Fischer, Constanze Schmidt und Kathrin Loges, Einzel: Sandra Fischer 306,9 Rg., Altersklasse: Heiko Fischer 296,8 Rg.(KK Sievershausen), Damen-Senioren: Ulrike Kaufmann 309,3 Rg. (KK Wenzen), Senioren: 1.SKK Dassensen mit Walter Friede, Andreas Uhde und Dietmar Reingardt, Einzel: Hartmut Kahl 312,3 Rg.(KK Wenzen), Senioren I : 1.SKK Dassensen mit Günter Hoppmann, Bernhard Jünke und Burkhard Kues, Einzel: Heinz Grave 303,8 Rg.(KK Wenzen), Senioren II: Günter Hoppmann 299,1 Rg.

Luftpistole: Damen: Linda Schwerdtfeger 198,8 Rg., Schützen: 1.KK Sievershausen mit Holger Koch, Hilmar Schmidt und Philipp Wedekind, Einzel: Holger Koch 274,1 Rg., Damen-Altersklasse: Sandra Fischer 258,0 Rg., Altersklasse: Hilmar Schmidt 192,8 Rg.(alle KK Sievershausen), Senioren: 1.SKK Dassensen mit Dietmar Reingardt, Andreas Uhde und Walter Friede, Einzel: Dietmar Reingardt 276,8 Rg., Senioren I: Volker Schaper 239,7 Rg.

Kleinkalibergewehr stehend Auflage: Damen: Linda Schwerdtfeger 246,2 Rg.(KK Sievershausen), Schützen: 1.KK Sievershausen mit Heiko Fischer, Henrik Bönig und Philipp Wedekind, Einzel: Sascha Reingardt 279,4 Rg.(SKK Dassensen), Damen-Altersklasse: Sandra Fischer 264,2 Rg., Altersklasse: Heiko Fischer 265,0 Rg.(beide KK Sievershausen), Damen-Senioren: Ulrike Kaufmann 289,2 Rg.(KK Wenzen), Senioren:1.SKK Dassensen mit Ralf Bahl, Walter Friede und Günter Hoppmann, Einzel: Hartmut Kahl 291,5 Rg.(KK Wenzen), Senioren II: Günter Hoppmann 234,6 Rg.(SKK Dassensen),

KK sitzend Auflage: Damen Senioren : Ulrike Kaufmann 277,6 Rg., Senioren: Hartmut Kahl: 284,8 Rg. (beide KK Wenzen).

Blankbogen: Schüler Jungen: Fabian Fromme 306 Rg, Altersklasse: Marco Fromme 390 Rg., Senioren: Frank Olbrich 379 Ring.

Recurve-Bogen: Schüler Ic Mädchen: Mathilda Weigmann 179Rg., Schüler Ic Jungen: Christian Wedemeyer 258 Rg., Schüler Ib Mädchen: Kerstin Olbrich 259 Rg., Schüler Ib Jungen: Luca Spieker 403 Rg., Schüler Ia Mädchen: Thea Weigmann 378 Rg., Jungschützen Mädchen: Henriette Prescher 236 Rg., Schützen: Lukas Diekmann 470 Rg., Altersklasse: Norbert Prescher 419 Rg., Damen Senioren: Ria Uhde 393 Rg. und Senioren: Andreas Uhde 509 Rg.(alle Bogenschützen von der SKK Dassensen). Mit einem dreifachen „Gut Schuss“ wurde die Kreissiegerehrung beendet und im Anschluss konnten sich die Schützinnen und Schützen an der Kaffeetafel und bei Gegrilltem stärken.

Foto: Kyffhäuserverband

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